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Sonntag, August 17, 2008

RTF Alma Mater 2008

Bei dem angesagtem guten Wetter durfte man sich diese RTF der "RG Uni Hamburg" nicht entgehen lassen. Das haben sich weitere ca. 1000 Fahrer gedacht und trafen sich an der Mensa der TU Hamburg-Harburg. Ich war heute morgen schon um 8:20 dort und musste trotzdem einiges kreisen um einen Parkplatz zu finden. Dabei traf ich Svend vom Blau-Weiß-Buchholz den ich aber dann bis zum Start nicht wiederfand.

Ich hatte noch ausreichend Zeit mich anzumelden und einen heißen Kaffee zu genießen. Der Kaffee sorgte ein bisschen für einen Temperaturausgleich zu den 10 Grad Außentemperatur. Dabei traf ich viele weitere Fahrer. Es waren aus Buchholz Angela und Peter angereist die ich auch noch später in der 1. Kontrolle wiedertraf. Ich sah Thomas und Nils die sogar die 160 Kilometer fahren wollten. Irgendwo war auch Erhard unterwegs. Aus Helmuts Forum traf ich RobertM, Tierfreund23 und Tom. Hanseat Alex war auch irgendwo dabei aber leider habe ich ihn nicht erkannt.

Thomas mit dem ich am letzten Sonntag in Hittfeld gefahren bin versammelte gleich weitere 4 Fahrer aus dem Forum um sich. Helmut schloß sich uns noch an und so starteten wir zu siebt. Außer Helmut, der aus Zeitgründen lieber die 80 Kilometer fuhr, blieben alle anderen die gesamten 120 Kilometer zusammen. Thomas hatte die Gruppe sehr gut im Griff. Alle waren gut drauf und hatten sehr gut Laune. Die Tour brachte heute sehr viel Spaß.

Gleich nach dem Start begann die Strecke mit ein paar netten Steigungen. Es ging immer stetig bergauf und man merkte schon, dass diese RTF zu denen mit einigen Höhenmeter gehört. Die gesamte Strecke war sehr wellig und hatte ein paar Rampen bei denen der Puls sich stark beschleunigte.

In der Steigung in Richtung Langenrehm traf ich Reinhard. Mit ihm startete ich auf der RTF Weserberglandtour in Lauenau im September 2007. Vielleicht fahren wir die diejährige RTF im September wieder gemeinsam, denn das war letztes mal echt witzig. Wir fuhren gemeinsam bis nach Schätzendorf bis in die 2. Kontrolle. Dann wurde ihm unsere Gruppe zu langsam und er fuhr voraus.

Irgendwo mitten auf der Strecke kam mir der Gedanke: "Wieso eigentlich "Alma Mater?" Ich habe mal bei Wikipedia nachgeschaut:
„Alma Mater“ (lateinisch alma mater, nährende Mutter) ist eine Redewendung, mit der im deutschen Sprachraum vorwiegend Universitäten bezeichnet werden, da die Studenten dort metaphorisch mit Bildung und Wissen genährt werden. Der Ausdruck in dieser Verwendung stammt vom Motto „Alma mater studiorum“ der Universität Bologna, die als älteste Universität Europas im Jahr 1088 gegründet wurde.

Ich bin mir immer nicht ganz sicher was mich am meisten begeisterte. Das gute Wetter und die tolle Strecke ergänzten sich heute optimal. Oder die gute Laune der Gruppe? Aber auch die hervorragend organisierten Kontroll- und Verpflegungsstellen sorgten für eine entspannte Genuß-RTF. Kaum zu glauben es gab in den Verplegungsstellen Negerküsse, Waffeln mit Nutella, leckere Rosinenbrote und das für die RG Uni Hamburg passende Studentenfutter. Das Trikot spannte nach der Veranstaltung mehr als zuvor.

In Undeloh begegneten wir dem stärksten Touristenverkehr. Langsam fahrende Autos die beim Einparken oder beim Abbiegen die Blinker nicht benutzten oder auch einfach auf der Straße anhielten. Das passte nicht zu der großen Menge Rennradfahrer die möglichst schnell den Ort passieren wollten. Am gefährlichsten war der Fahrer des Heide-Expresses. Es ist ein Bus der einen Anhänger zieht um die Fahrräder der Touris mitzuführen. Ich denke der Fahrer hat beim Wiedereinscheren nach einem Überholvorgang einfach seinen Anhänger vergessen und gefährdete einige Rennradfahrer. Es ist nichts passiert. Bei seinem nächsten Stop konnte sich der Fahrer einige sehr laute Standpauken einiger RTFler gefallen lassen.

Die Verpflegung war so gut, dass wir in den drei Kontrollen insgesamt mehr als eine Stunde verbrachten. Die mittlerweile 24 Grad sorgten dafür, dass wir nicht so schnell kalt wurden und wir hatten auch immer ausreichend zu quatschen.

Auf der Strecke sah ich einen Kontrollfahrer des BDR. Weiß jemand ob der BDR tatsächlich einen Kontrollfahrer schickt? Oder ist das Trikot ein Fake oder ein Joke?

Im Ziel holte ich mir meine 3 RTF-Punkte ab, kaufte mir einen weiteren Kaffee und schaute mich um wer alles so gerade angekommen ist. Ich traf Nils der, nach 160 Kilometer und einem Schnitt von 36 km/h, seine "Selbstgedrehte" genoß.

Thomas Gruppe genoß, anläßlich des gestrigen Welt-Astra-Tages, ein Astra. Es hatten heute alle ein bisschen mehr Zeit nach der Veranstaltung.

121 Kilometer - Schnitt 28,5 km/h - ca. 750 Höhenmeter
Fahrtzeit 4:18 Stunden - Gesamtzeit 5:26 Stunden
4540 Kilokalorien - Max. Puls ??? - Durchschn. Puls 137

Meine Fotos von der RTF

Viele tolle Bilder von Thomas

Und noch eine riesen Menge Bilder von Helmut

Die Bilder von Robert

Weitere Berichte von der RTF

Sonntag, August 10, 2008

RTF Alpe d`Hittfeld 2008

Nach dem frühen Aufstehen heute Morgen war mein erster Weg zum Fenster um das Wetter zu betrachten. Es schüttete aus Eimern. Eigentlich genau das Wetter um sich wieder in das noch warme Bett zu legen und weiter zu schlafen. Nach einem Blick auf das Wetterradar war ich überzeugt, dass kurz vor Acht kein Regen mehr in Sicht sein wird.

Ich hatte mich mit einigen Blau-Weiß-Fahrern zu einer Sternfahrt verabredet. Es sollte um Acht in Buchholz an der Kirche gestartet werden. Nicht wirklich glaubte ich daran, dass auch nur ein Fahrer dort stehen wird und ich fuhr mit dem Auto zum Treffpunkt. Ganz erstaunt war ich dann als dort schon Achim stand. Im ersten Augenblick hatten wir die Eingabe auch das Bike von Achim im Kofferraum zu versenken. Dann kam aber wie versprochen Stefan. Also Auto einparken, das Bike auspacken und nach Hittfeld fahren.

Die Anfahrt mit dem Wind war eine zügige Angelegenheit und bescherte uns ausreichend Zeit für die Anmeldung und einen Kaffee. Dabei traf ich Thomas mit dem ich das Cycle-team-Race 2008 gemeinsam gefahren bin. Er beschwerte sich als erstes, dass ich 5 Wochen nicht erreichbar war. Ich konnte es ihm aber mit meinem Urlaub, den vielen Emails und meinem Job erklären. Thomas schloss sich uns an. Auch Paul von Blau-Weiß-Buchholz sollte noch zu uns stoßen.

Bernd Sperling war diesesmal und erstmalig verantwortlich für diese RTF in Hittfeld und hatte viele Helfer aus der Abteilung und dem Verein motivieren können eine fantstisch organisierte Veranstaltung abzuhalten. Leider kamen nur 500 Fahrer. Ich denke viele Fahrer ließen sich durch das schlechte Wetter abhalten. So hatten die Helfer von Eintracht Hittfeld die Gelegenheit alles, bei nicht so großem Ansturm, zu üben und im nächsten Jahr bei hoffentlich besserem Wetter und einem größerem Ansturm zu wiederholen.

Pünktlich um Neun startete der erste Pulk. Wie schon auf jeder RTF und auch vielen Jedermannrennen findet man die Fahrer der RG Harburg in der ersten Startreihe. Kurz später startete der zweite und letzte Pulk in dem wir dann auch auf die Strecke gingen. Ich denke alle weiteren Fahrer sind dann einzeln gestartet. Wie schon in den Vorjahren war die Bundesstraße gesperrt und so konnte man ganz entspannt auf die große Straße einbiegen ohne das der Pulk schon an der ersten Kreuzung auseinanderfiel.

Wir entschieden uns heute für die 94 km (80)lange Strecke, denn der Wind sorgte für reichlich Arbeit beim pedalieren. Auf dieser Strecke erreichten wir 3 Kontrollen und Verpflegungen. Jeder dieser Kontrollen war bestens mit Verpflegung ausgestattet und mit mindestens 6 Helfern besetzt. Nicht alle hatten voll zu tun und es wird sicherlich einiges von der Verpflegung übriggeblieben sein. Aber der logistische Aufwand und der Personalaufwand der betrieben wurde war mustergültig. Ich denke die Logistik verkraftet sicherlich auch die 3- bis 4fache Menge Fahrer.

Zwischen den Kontrollen verloren wir uns zeitweilig. Doch in de Kontrollen war alles ausreichend übersichtlich und wir fanden immer wieder zusammen. Ganz ohne Pannen und Unfälle ging es heute leider nicht zu. Als erstes sprang bei Thomas das hintere Laufrad aus der Halterung und wir mussten ein wenig basteln bevor es weiterging. Bei einer zügigen Fahrt in einem gut funktionierenden Pulk wurde ich leider von hinten abgeschossen. Ein etwas unerfahrener Fahrer verpasste einen Bremspunkt bei der Flüssigkeitsaufnahme. Ich behielt nur sehr schwer die Kontrolle über das Rennrad. Mit ca 35 km/h kam ich von der Fahrbahn ab und schoss durch die Alleebäume auf den Radweg zu. Ich hatte Glück, dass ich mit etwas Gewichtverlagerung das Rennrad daran zu hinderte mich nach vorne über den Lenker abzuwerfen. Thomas und der Unfallverursacher blieben gleich stehen und schauten was mir passiert ist. Ich hatte viel Glück, denn das Rad hatte nur ordentlich Dreck aufgenommen und ich hatte nur einen blauen Fleck. Ich hatte dieses Jahr schon genug Verletzungen. Also weiter.

In Hittfeld trafen wir dann auf eine Unfallstelle mit einem Rennradfahrer der mit einem Auto kollidiert ist. Es sah nicht so schlimm aus. Die Feuerwehr und Polizei waren benachrichtigt und ich informierte nur noch Bernd als Veranstalter. Der verunfallte Fahrer konnte sogar selber in das Ziel fahren.

Das Wetter meinte es gut mit uns. Es war nicht so kalt wie befürchtet und ich habe kaum einen Tropfen Regen abbekommen. Es hatte sich gelohnt doch aufzustehen. Thomas machte alle hier veröffentlichten Fotos. Deswegen komme ich auch mal in der Diashow vor.

Die Strecke war wie auch schon in den Vorjahren gut ausgesucht und mit den entsprechenden Steigungen gespickt.

Nach dem Eintreffen im Ziel machten wir noch ein paar Bilder. Eine besonders tolle Idee hatte Bernd Sperling mit der Tombola. Bei Abholung der Wertungskarte konnte man nachschauen ob auf einer Liste die eigene Startnummer aufgeführt war. Es gab wirklich nette Sachpreise.

Ein starker Schauer verleitet uns zu einigen Kaffee und gab uns die Möglichkeit mit Bernd Sperling und einigen Fahrern zu quatschen. Dabei trafen wir dann noch Erhard der sein Startgeld wieder nach der gefahrenen RTF einzahlte. Und Norbert mit seinem Sohn ließ bei Kaffe und Kuchen den Schauer ziehen.

Den Rückweg traten wir zu fünft an und war ein harter Kampf gegen den der Wind und dauerte eine ganze Zeit. In Buchholz hatten wir dann 120 km hinter uns und freuten uns schon auf die heiße Dusche.

Diashow von der RTF

Ein weiterer Bericht von Harald

120 Kilometer - 3890 Kilokalorien
Durchschnittlicher Puls: 139 s/min

Sonntag, Juni 29, 2008

RTF Durch Auen und Moore

Mein Start am heutigen morgen klappte besonders gut. Das rechtzeitige Aufstehen und die guten Vorbereitungen des Vorabends ermöglichten es mir um 8:25 Uhr in Norderstedt einzutreffen. Kurz vor erreichen des Parkplatzes überholte ich, mit meinem Auto, Roman auf seinem Rennrad im Blau-Weiß-Trikot. Er hatte in Stellingen bei seiner Freundin übernachtet und nutzte die 19 km lange Anfahrt als Sternfahrt.

Bei der frühen Ankunftszeit konnte ich einen guten Parkplatz ergattern. Thali hatte sich heute auch auf den Weg gemacht diese RTF zu fahren. Wir hatten Zeit uns vor dem Start etwas auszutauschen. Beim Start haben wir uns verpasst und uns erst im Ziel wiedergesehen.

Die Anmeldung verlief schnell und reibungslos und ich hatte Zeit ein paar Fotos zu schießen. Dabei entdeckte ich in der ersten Reihe des ersten Startblocks Dieter von der "RG Blau-Weiß Buchholz". Er ist seit seinen Verletzungen noch nicht viele RTF´s gefahren und so war es für mich besonders erfreulich ihn an diesem Morgen in Norderstedt zu treffen.

Das Wetter war besser als die Wetterfrösche angesagt hatten. Vor dem Start hatten wir knapp 19 Grad und während der RTF stieg die Temperatur noch über die 20 Grad. Keinen einzigen der angesagten Regentropfen haben wir abbekommen. Das Wetter war wirklich gut auszuhalten, ja sogar angenehm.

Dr. Manfred Schwarz vom "Radsport-Verband Hamburg e.V." startete die ersten Startblöcke mit einem Startschuss aus einer Pistole bis ihm die Munition ausging. Er kündigte einen Bericht über die RTF auf seiner Internetseite an, den ich hier gefunden habe. Roman und ich starteten im 4. oder 5. Block und fuhren die ersten Kilometer sehr verhalten. Trotz der großen Startfelder und der wohl guten Beteiligung an der RTF war es uns heute nicht möglich eine gute Gruppe zum Mitfahren zu finden. Fast die gesamte Strecke sind wir ohne Windschatten gefahren.

Ich wollte heute, wenn möglich, im Trainingsbereich GA1 fahren, was mir zu 50 % gelang. Nur 100 Minuten lag ich im Trainingsbereich GA2 und nur 50 Minuten unterhalb von 120 S/min. Trotzdem war es anstrengend die gesamte Strecke im Wind zu fahren und auf dem Rückweg hatten wir auch noch durchgehend Gegenwind.

Die "RV Germania e.V." hat diese RTF hervorragend organisiert. Die ausgesuchte Strecke war wunderschön und bestens ausgeschildert. Es ging auf verkehrsarmen Straßen durch eine tolle Landschaft. In den Verpflegungen waren die Helfer sehr fleißig und super gelaunt. Es gab ausreichend Getränke und Essbares. Ganz besonders gut hat der Honigkuchen in der 1. und 3. Kontrolle in Sievershütten geschmeckt. Ich hatte mir heute vorgenommen etwas weniger dieser Köstlichkeiten zu genießen, was auch gelang.

111 Kilometer - Schnitt 28,5 km/h - ca. 260 Höhenmeter
Fahrtzeit 4:01 Stunden - Gesamtzeit 4:41 Stunden
3661 Kilokalorien - Max. Puls 160 - Durchschn. Puls 131

Höhenprofil der 111 km langen Strecke von Hanseat

GPS-Daten der 111 km langen Strecke von Thane187

Meine Diashow von "RTF Durch Auen und Moore"

Bericht von Dr. Manfred Schwarz vom Radsport-Verband Hamburg e.V.

Bericht von der RTF im Hamburger Abendblatt

Bericht über die RTF von der RV Germania e.V.

Weitere Berichte im Forum

Mein Bericht von der "RTF Durch Auen und Moore 2007"

Montag, Juni 23, 2008

RTF RG Hamburg 2008

Schon das Aufstehen um 6:40 Uhr war mühsamer als gedacht. Vielleicht hätte ich einfach liegen bleiben sollen. Die gestrigen 102 Kilometer mit hohem Tempo und die 63 Mountainbiken vom Freitag waren eben doch nicht so wegzustecken. Das der Muskelkater in den Oberschenkel beim Fahren schnell verschwinden wird, sollte sich nicht bewahrheiten.

Ein bisschen spät war ich auch noch. Erst kurz vor Neun Uhr kam ich in Hamburg-Volksdorf an. Die ersten Gruppen, der 1100 gestarteten Fahrer, habe ich gar nicht mehr gesehen. Beim Anmelden traf ich Hajo und Thomas. Die beiden trafen sich auch erst in der Anmeldung. Als wir dann kurz nach Neun so weit waren, brauchten wir auch nicht mehr warten und starteten zu dritt ohne eine Gruppe.

Die beiden sind super fit. Schon nach 5 Kilometern war ich an einer Steigung am Anschlag. Das war das letzte was ich heute gebrauchen konnte. Ich wollte die beiden nicht weiter aufhalten und ließ mich Abhängen um mein persönliches Tempo zu fahren. Das war heute schon schwierig genug. Die Oberschenkel brannten auch bei einem Puls von 135 s/min durchgehend.

In der Teilung zur 44 Kilometer-Strecke sah ich Alexandra die Schwägerin von Thomas im "Mainplan-Hamburg-Trikot". Fast wäre sie auf die längere Strecke gegangen.

In der ersten Kontrolle war das Schild "Streckenteilung -> 75 km" zu verlockend. Die 75 Kilometer waren dann schon hart genug. Ich hatte Glück, dass ich überall auf der Strecke immer wieder passende Gruppen fand in denen ich einigermaßen mithalten konnte. So blieb es mir erspart allein im starken Gegenwind zu fahren.

Das Wetter war deutlich besser als alles was angesagt war. Am Morgen hatte ich mir heimlich noch Sonnencreme aufgelegt die ich dann auch tatsächlich benötigte. Keinen einzigen Tropfen Regen habe ich abbekommen obwohl ich auch ein paar nasse Straßen überfuhr.

In meiner zweiten Kontrolle traf ich dann Thomas und Nils von der RG Blau-Weiß-Buchholz. Für sie war es auf der 115 Kilometer-Strecke schon die dritte Kontrolle. Mit einer Durchnittsgeschwindigkeit von mehr als 40 km/h waren sie in der vordersten Gruppe unterwegs. In der vordersten Gruppe wird Renntempo gefahren und ist sicherlich für Thomas und Nils eine weitere optimale Vorbereitung für ein Jedermannrennen.

Die Verpflegung in den Kontrollen war wirklich vorbildlich. Das Rosinenbrot und die Bananen hatten es mir sehr angetan. Sicherlich habe ich wieder zu viel gegessen. Die Strecken wurde von den Organisatoren der RG Hamburg vorbildlich ausgeschildert. Auf meinen 75 Kilometer hatte ich nicht einmal ein Problem den Weg zu finden.

Im Ziel traf ich noch einmal Hajo und Thomas, die auch nur die 75 km gefahren sind. Nils saß an einem Tisch und quatschte noch mit einigen anderen Fahrern. Thomas war schon wieder über alle Berge.

Die RTF war hervorragend organisiert. In der Anmeldung konnte ich sehr schnell meine 5 Euro loswerden und einen Kontrollzettel erhalten. Nach Rückkehr gab es ganz schnell meine 2 RTF-Punkt. Unschlagbar war der Kirschkuchen kurz vor Antritt der Rückfahrt nach Buchholz. Ich glaube heute war ich wirklich zum Essen zur RTF gestartet und nicht zum Rennradfahren.

Weitere Berichte im Forum

75 Kilometer - Schnitt 28 km/h - Fahrtzeit 2:42 Stunden
2365 Kilokalorien - Max. Puls 165 - Durchschn. Puls 131

Diashow von RTF der "RG Hamburg"

Sonntag, Mai 04, 2008

RTF Has` und Igel

Das Aufstehen fiel heute nicht schwer. Ein grandioses Bikerwetter war für heute angesagt und ganz in der Nähe, in Buxtehude, startete die "RTF Has` und Igel".

Um 8:30 wurde ich von den sehr fleißigen Parkplatzordnern des "BSV Buxtehude" auf einen optimalen Parkplatz gelotst und hatte es nicht weit zur Anmeldung. Die Schlange der Hobbyfahrer vor der Anmeldung begann bereits außerhalb des Gebäudes auf den Treppen. BDR-Mitglieder und Wertungskartenfahrer hatten es mit einer Schlange von 2 - 3 Fahrern deutlich komfortabler.

Nach dem Start, um kurz nach Neun, bildeten sich sehr große Pulks und ich war mittendrin. Ich liebe das Pulkfahren bei großen RTF´s und Jedermannrennen. Die gefahrenen Geschwindigkeiten, das ausgeschüttete Adrenalin und die Kommunikation mit den Fahrern ist ein besonderes Erlebnis.

Wie wir Buxtehude verließen fuhr plötzlich Svend vom "RG Blau-Weiß Buchholz e.V." neben mir. Wir hatten einiges über Göttingen und unsere Vereinskameraden zu quatschen und er begleitete mich ein Stück. Er fuhr mir auch das eine oder andere Loch wieder zu wenn eine Steigung mein Tempo verlangsamte. Irgendwann kurz vor der ersten Kontrolle startete Svend den Turbo und war weg.

In der ersten Kontrolle kam ich mit einem Schnitt von 34 km/h an. Das verdankte ich den großen Pulks und Svends Hilfe. Die Kontrolle lag in einem Waldstück ganz ohne Wetterschutz. Das Wetter meinte es gut mit den Helfern, die für leckere Getränke und ausreichend Essen sorgten. Der Andrang war gewaltig. Auf der einen Seite kamen ständig Fahrer in großen Pulks an und auf der anderen fuhren große Pulks wieder ab.

The same procedure as every year:
Wie im letzten Jahr traf ich hier Roman, ein Vereinskamerad aus der "RG Blau-Weiß Buchholz e.V." Den Rest der Strecke wollten wir, wie auch im letzten Jahr, wieder gemeinsam bewältigen.

In der Kontrolle trafen wir noch Uwe unseren RTF-Wart der uns daran erinnerte, dass nächste Woche unsere eigene RTF in Buchholz ansteht und wir als Helfer benötigt werden.

Auf den weiteren Kilometern durfte ich miterleben wie Roman in Pulks mitfuhr. Am liebsten fuhr er links und hatte eine halbe Radlänge Abstand zum Vordermann. Wir fuhren das eine oder andere mal in Führung und sortierten uns danach wieder hinten im Pulk ein. Ich durfte an seinem Hinterrad fahren und Roman fuhr in meinem Windschatten damit wir auch Löcher, zu vorderen Pulks, zu fahren konnten. Roman hat zum letzten Jahr viel dazu gelernt und einen Teil seiner Angst im Pulk zu fahren verloren. Vor den Kurven hörte ich auch kein Ausklicken der Pedalen.

Die zweite Kontrolle befand sich in Klein Ippensen. Roman und ich kamen durch das Pulkfahren ganz entspannt aber immer noch mit einem Schnitt von 31 km/h an. Das war die erste Kontrolle einer RTF die mit guter Rockmusik aus einem Ghettoblaster beschallt wurde. Man wollte ja etwas für sein Geld haben! Die Ausgabe der Getränke und das Broteschmieren war optimal organisiert. Es musste hier keiner auf seine Verpflegung lange warten. Und bei dem Angebot musste auch keiner auf etwas verzichten. Der gelbe amerikanische Schulbus sorgte für eine ansprechende Kulisse.

Im dritten Abschnitt der Tour zerteilten sich die Pulks immer mehr. Roman und ich fanden immer seltener einen passenden Pulk und mussten manches Mal im Wind fahren. Jetzt mussten wir selber für Antrieb sorgen und wurden langsamer. Roman war noch am überlegen ob er nicht auf die 153 Kilometer-Strecke geht. Er entschied sich dann aber doch dafür mit mir die 115 km zu fahren.

Am Morgen war es annähernd Windstill. Leider frischte es auf dem Rückweg etwas auf und man musste gegen leichten Gegenwind anstrampeln. Die Strecke war aber relativ flach und man hatte es nicht schwer voranzukommen. Vereinzelte Fahrer und kleine Gruppen ließen einen auch mal im Windschatten verschnaufen.

Kurz vor der 3. Kontrolle sahen wir einen Teilnehmer auf einem Effendi Renntretroller (RTR). Bei einer RTF habe ich bisher kein vergleichbares Fahrzeug gesehen. In der Verpflegung hatte ich Gelegenheit mich mit Jens über seine Eigenkonstruktion zu unterhalten. Er beschrieb mir das Fahrverhalten als eine Mischung aus Laufen und Biken und erreicht mit dem Roller eine Durchschnittsgeschwindigkeit von ca 23 km/h.

In der Verpflegung traf ich gleich zwei Fahrer die ich außerhalb des Biken kennengelernt habe. Jörg habe ich über den Freund meiner Tochter kennengelernt. Thomas kenne ich aus der Krabbelgruppe unserer 20 Jahre alten Kinder.

Ich habe in den Kontrollen sehr viel gesabbelt und habe es geschafft insgesamt fast eine Stunde in allen drei Verpflegungen zu verbringen. Das ist mein Rekord. Mir gefällt es sehr, mich mit den Fahrern zu unterhalten. Es werden immer mehr Fahrer die ich durch diesen Sport kennenlerne. Viele haben mich während der Fahrt nach meinen Verletzungen von der Endpurt-CTF gefragt.

Nach der Zieleinfahrt holten Roman und ich unsere 3 Punkte ab. Roman war so nett und gab noch einen Kaffee aus. Es war erstaunlich wie günstig ein Becher Kaffee ist. Der "BSV Buxtehude" verkaufte ihn für 50 Cent und dabei schmeckte dieser sehr gut, wie übrigens alles was auf der gesamten Strecke angeboten wurde.

Die Strecke gefiel mir, wie bereits in den Vorjahren, sehr gut. Wenige Steigungen, große Pulks und bestes Wetter sorgten für gute Laune beim Fahren.

Das war ein toller Tag in Buxtehude.

Diashow von der RTF Has´und Igel 2008
Berichte im Forum von Helmuts-Fahrrad-Seiten

Mein Bericht zur RTF Has´und Igel 2007
Mein Bericht zur RTF Has´und Igel 2006

115 Kilometer - Fahrtzeit 3:56 Stunden - Gesamtzeit: 4:54 Stunden
Schnitt 29 km/h - 3860 Kilokalorien - 440 Höhenmeter
Max. Puls 175 - Durchschn. Puls 132

Sonntag, April 27, 2008

Rudi-Bode-RTF 2008

Bei dem für heute angesagtem Wetter war die Rudi-Bode-RTF 2008 vom RV Endspurt Hamburg e.V. in Hamburg schon eine Pflichtveranstaltung. Nach dem Aufstehen schaute ich auf das Thermometer das leider nicht die erhofften 10 Grad sondern nur 5 Grad anzeigte. Es war aber klar zu erkennen, dass es ein schöner und sonniger Tag wird. Also habe ich noch ein paar Kleidungsteile mehr in das bereits gestern vorbereitete Auto gelegt.

Nach dem gemeinsamen Frühstück mit meiner Frau fuhr ich kurz vor 8:00 Uhr los. Das ist am Sonntag eine schlechte Zeit denn man muss in Dibbersen vor der Autobahnauffahrt erst durch die Straßensperre der Polizei. Ob man irgendwo ein Passierschein beantragen kann?

Schon um 8:30 hatte ich mich auf dem ALDI-Parkplatz eingefunden. In diesem Augenblick entschied ich mich für die Kleidung in kurz/kurz. Die anderen Fahrer auf dem Parkplatz hatten von kurz bis lang alles an.

Dank Tom konnte ich gestern das Anmeldeformular wieder downloaden, ausfüllen und ausdrucken. So konnte ich mich gleich in einer der kurzen Schlangen anstellen und somit war ich schnell mit der Anmeldung durch. Das gab mir die Zeit noch ein paar Fotos zu machen. Dabei treffe ich in der Regel viele Fahrer die ich kenne. Heute leider nicht. Die Fahrer von RG Blau-Weiß Buchholz e.V. sind heute nach Göttingen gefahren zu einem Jedermannrennen. Aber auch aus Helmuts-Radsport-Forum war heute keiner zu finden. Tom ist gleich morgens um 7:30 mit den Marathonis (Toms Bericht vom Marathon) gestartet. Helmut war auch in Göttingen beim Jedermannrennen. (Helmuts Bilder von Göttingen)

Um 9:15 Uhr näherte ich mich der Startlinie und erlebte das erste mal auf einer RTF, dass an der Startlinie der erste Kontrollstempel vergeben wurde. Man wollte wohl vermeiden, dass zuviele sich ein paar hundert Meter später in die Pulks einreihen. Der Start wurde auch von der Polizei überwacht. Durch das Gestempel fuhren die Fahrer einzeln oder in ganz kleinen Gruppen los. Das bedeutet für mich ohne Pulk alleine auf die Strecke gehen.

Auf einer RTF mitten in Hamburg zu starten ist nicht besonders angenehm. Der Autoverkehr war ausreichend stark um an allen roten Ampel halten zu müssen. Auf den ersten Kilometern musste man mehrmals über Kopfsteinpflaster fahren und Schienen queren. Mit jedem Kilometer Richtung Osten wurde es ruhiger und die Strecke besser zu befahren.

Für die ersten 10 Kilometer hatte ich dann doch 2 Fahrer der Harburger RG gefunden die eine ähnliche Geschwindigkeit fuhren. Dann kam ein sehr großer und schneller Pulk. In diesem Pulk konnte ich bei 32 - 35 km/h bis zur ersten Kontrolle am Hinterrad kleben.

In diesem Pulk fuhr ich auch nach der ersten Kontrolle weiter. Leider kam auf dem Elbdeich der Wind von halb rechts. Wenn ich im Windschatten hätte fahren wollen wäre ich auf der Gegenspur gefahren und das war mir zu gefährlich. Den restlichen Weg bis zur Kontrolle in Gülzow fuhr ich alleine oder in Gruppen mit 1 - 5 Fahrern.

Bei den Kontrollen hatten die Organisatoren von Endspurt-Hamburg sehr viele und sehr kompetente Helfer. Keine Hektik und viele leckere Sachen zum Essen und Trinken. An jeder Kontrolle gab es eine Toilette was so manches erleichtert.

Den Rückweg nach der zweiten Kontrolle musste ich erst einmal ganz alleine bestreiten. Ich hatte nicht die Kraft das Loch zuzufahren zum nächsten Pulk. Und häufiges umschauen bestätigte immer nur, dass dort niemand kommt. Irgendwann schloss ich auf einen Einzelfahrer auf. Ingo von der RVB Hamburg war auch ganz froh nicht mehr alleine die Strecke abzuspulen. Den Rest der Strecke fuhren wir gemeinsam und wechselten uns mit der Führungsarbeit ab. Ab und zu konnten wir ein Loch zufahren und uns bei anderen Fahrern einen Augenblick am Hinterrad ausruhen. Die Kommunikation gestaltete sich nett aber spärlich weil wir hauptsächlich hintereinander fuhren. Er erzählte von seinen Touren auf Mallorca und in Schweden.

Meine Checkliste muss ich dringend um die heute fehlende Sonnencreme ergänzen. Meine Unterarme sind knallrot und brennen. Die Knie sind nur etwas warm und das Gesicht hat nicht viel abbekommen.

Die Organisation war vorbildlich. Man musst nirgends warten und es gab immer ausreichend zu trinken und zu essen.

Die Strecke war bis auf die ersten und letzten Kilometer sehr schön. Viele Straßen verliefen auf Deichen parallel zur Elbe. Ich habe heute das erste blühende Rapsfeld gesehen. Die Kirschbäume sind auch am Blühen. Es begegneten einem schönste Landschaftsbilder. Das Wetter war daran nicht ganz unbeteiligt.

Diashow von der Rudi-Bode-RTF 2009

116 Kilometer - Fahrtzeit 3:45 Stunden - Gesamtzeit: 4:16 Stunden
Schnitt 31 km/h - Höhenmeter: ca. ? m
3928 Kilokalorien - Max. Puls 170 - Durchschn. Puls 142

Sonntag, April 20, 2008

RTF Elbe-Classic

Trotz des "Autofreien Sonntags" in Hamburg nutzte ich für die Anfahrt nach Hamburg-Hausbruch mein Auto. Angekommen im "Langen Striepen" stellte ich fest, dass ich nicht der einzige war, denn es waren alle Parkplätze in der nähe der Schule um 8:30 Uhr schon weg.

Die Helfer der "Harburger RG" hatten die Anmeldung voll im Griff. Ich war keine fünf Minuten im Gebäude und bin meine Wertungskarte und 5 € losgeworden. Ich hatte mich für die 79 Kilometer angemeldet. Im Eingang traf ich Thomas von der "RG Blau-Weiß Buchholz". Wir hatten beide nicht viel Zeit zum Schnacken, wir wollten an den Start.

Obwohl ich bereits um 8:45 Uhr am Start stand musste ich mehr als 30 Minuten frieren bis es losging. Ein Zeichen für die wohl sehr gute Beteiligung bei dieser Veranstaltung. Ich hatte schon einen Menge Winterklamotten an mit denen ich am frieren war, aber was machten die Fahrer in kurzen Hosen und einfachem Trikots hier. Ich bin doch ein Weichei!

Wir starteten bei 7 Grad Außentemperatur in Richtung Ehestorfer Heuweg. Hier ging es gleich zur Sache. Die Steigung fängt gemächlich aber lang an und endet im Finkenweg in einer steilen Rampe. Ich wählte das kleinste Kettenblatt und, ich mag es ja gar nicht schreiben, das größte Ritzel. Viele fitte und sicherlich halb so schwere Fahrer rauschten nur so an mir vorbei.

Auf dem Weg nach Sieversen, Emsen und Dibbersen ließ ich es langsam angehen. Ich sah zu, dass ich in kleinen und langsamen Gruppen vor dem Wind geschützt bin. Ich näherte mich meinem Wohnort Buchholz. Der nächste Stop war geplant beimn "Fahrrad-Center" im gleichen Gewerbegebiet meines Arbeitgebers.

Ich fuhr den "Gelben Bunker" an um einen Stempel abzuholen und die Verpflegung zu dezimieren. Es war mal wieder viel zu lecker. Es gab leckere Schmalz-, Wurst-, und Käsebrote die in Serienfertigung von zwei netten Herren der "Harburger RG" produziert wurden. Auch die Riegel, Bananen, Äpfel und Kekse schmeckten sehr gut. Es wurden dann noch ein paar Eistee drauf gekippt und dann ging es weiter. Bei der Abfahrt traf ich noch Tom aus Helmuts-Radsport-Forum. Leider hatten wir nicht viel Zeit zum Quatschen aber wir sollten uns noch wieder treffen.

Es ging weiter in Richtung "Steinbeker Straße", 500 m entfernt von meinem Zuhause, um die leichte Steigung am Krankenhaus zu erklimmen. Auf dem Weg von Buchholz nach Klecken traf ich einen Fahrer in einem Trikot "Belaggio/Comer See". Dort bin ich im letzten Jahr einer meiner schönsten Rennradtouren zur "Madonna del Ghisallo" (Bericht)gefahren . Leider konnte ich mich nicht lange mit ihm unterhalten, da ich sein Tempo an der Steigung nicht mithalten konnte.

Über Hittfeld und Eddelsen erreichten wir die Rosengartenstraße. Beim Raufschnaufen überholte ich, völlig unerwartet, einen Fahrer im Trikot der "RG Blau-Weiß Buchholz". Horst hatte ich vorher noch nie getroffen und so lernten wir uns kennen.

In Grauen, an der zweiten Kontrolle traf ich Hajo und seinen Kumpel. Wir haben bestimmt schon fast ein Jahr im "Rennrad-Forum von rennrad-news.de" gepostet. Ich dachte schon wir treffen uns gar nicht mehr. Während wir uns gut unterhielten trafen dann noch Thomas und Svend von der "RG Blau-Weiß Buchholz" ein. Die beiden hätten eigentlich bei Ihrem Tempo schon zuhause am Mittagstisch sitzen sollen. Aber Svend hatte einen Platten den er erst im vierten Versuch geflickt bekam. Auch Tom traf ich hier wieder. Wir standen alle zusammen und hatten viel zu erzählen.

Die letzten 20 Kilometer wollten Thomas, Svend, Hajo, sein Kumpel und ich gemeinsam bewältigen. Für Thomas und Svend war das alles zu langsam und die Gruppe zerfiel sehr schnell. Bis kurz vor dem Ziel haben mich Hajo und sein Kumpel in Ihrem Windschatten lutschen lassen. Sonst wär ich auch in dem starken Ostwind am Deich kaputt gegangen. Hier fuhren sehr viele sehr langsame Einzelfahrer denen der Ostwind ordentlich zusetzte. Vielen Dank noch einmal an Hajo.

Im Ziel holte ich meine Wertungskarte mit 2 zusätzlichen Punkten ab und gönnte mir eine Wurst und ein alkoholfreies Weizen. Mittlerweile ist die Sonne rausgekommen und hat die Luft leicht erwärmt. Man konnte sein Bier draußen genießen. Zum Abschluß traf ich noch Harald unser Webmaster unserer "RG-Blau-Weiß Buchholz" Internetseite. Wir hatten viel zu fachsimpeln bis uns kalt wurde. Der Heimweg ging dann sehr schnell.

Diashow von der Tour

Haralds überragend schön geschriebener Bericht von der RTF Elbe Classic 2008


Mein Bericht von der RTF Elbe Classic 2006

82 Kilometer - Fahrtzeit 3:10 Stunden - Gesamtzeit: 3:30 Stunden
Schnitt 26 km/h - Höhenmeter: ca. 550 m
3149 Kilokalorien - Max. Puls 168 - Durchschn. Puls 139