Um 18:00 Uhr startete ich heute an der Kirche in Buchholz mit Dieter und Erhard in Richtung Holm Seppensen. Dort stieß noch Thomas zu uns und wir fuhren Richtung Süd-Ost dem blauerem Himmel entgegen. Wir hatten sogar zeitweise etwas Sonne und wir haben keinen einzigen Tropfen Regen auf der gesamten Tour abbekommen.
65 Kilometer - Fahrtzeit 2:11 Stunden - Schnitt 30 km/h
1924 Kilokalorien - Max. Puls 166 - Durchschn. Puls 144
Dienstag, April 29, 2008
Sonntag, April 27, 2008
Rudi-Bode-RTF 2008
Bei dem für heute angesagtem Wetter war die Rudi-Bode-RTF 2008 vom RV Endspurt Hamburg e.V. in Hamburg schon eine Pflichtveranstaltung. Nach dem Aufstehen schaute ich auf das Thermometer das leider nicht die erhofften 10 Grad sondern nur 5 Grad anzeigte. Es war aber klar zu erkennen, dass es ein schöner und sonniger Tag wird. Also habe ich noch ein paar Kleidungsteile mehr in das bereits gestern vorbereitete Auto gelegt.
Nach dem gemeinsamen Frühstück mit meiner Frau fuhr ich kurz vor 8:00 Uhr los. Das ist am Sonntag eine schlechte Zeit denn man muss in Dibbersen vor der Autobahnauffahrt erst durch die Straßensperre der Polizei. Ob man irgendwo ein Passierschein beantragen kann?
Schon um 8:30 hatte ich mich auf dem ALDI-Parkplatz eingefunden. In diesem Augenblick entschied ich mich für die Kleidung in kurz/kurz. Die anderen Fahrer auf dem Parkplatz hatten von kurz bis lang alles an.
Dank Tom konnte ich gestern das Anmeldeformular wieder downloaden, ausfüllen und ausdrucken. So konnte ich mich gleich in einer der kurzen Schlangen anstellen und somit war ich schnell mit der Anmeldung durch. Das gab mir die Zeit noch ein paar Fotos zu machen. Dabei treffe ich in der Regel viele Fahrer die ich kenne. Heute leider nicht. Die Fahrer von RG Blau-Weiß Buchholz e.V. sind heute nach Göttingen gefahren zu einem Jedermannrennen. Aber auch aus Helmuts-Radsport-Forum war heute keiner zu finden. Tom ist gleich morgens um 7:30 mit den Marathonis (Toms Bericht vom Marathon) gestartet. Helmut war auch in Göttingen beim Jedermannrennen. (Helmuts Bilder von Göttingen)
Um 9:15 Uhr näherte ich mich der Startlinie und erlebte das erste mal auf einer RTF, dass an der Startlinie der erste Kontrollstempel vergeben wurde. Man wollte wohl vermeiden, dass zuviele sich ein paar hundert Meter später in die Pulks einreihen. Der Start wurde auch von der Polizei überwacht. Durch das Gestempel fuhren die Fahrer einzeln oder in ganz kleinen Gruppen los. Das bedeutet für mich ohne Pulk alleine auf die Strecke gehen.
Auf einer RTF mitten in Hamburg zu starten ist nicht besonders angenehm. Der Autoverkehr war ausreichend stark um an allen roten Ampel halten zu müssen. Auf den ersten Kilometern musste man mehrmals über Kopfsteinpflaster fahren und Schienen queren. Mit jedem Kilometer Richtung Osten wurde es ruhiger und die Strecke besser zu befahren.
Für die ersten 10 Kilometer hatte ich dann doch 2 Fahrer der Harburger RG gefunden die eine ähnliche Geschwindigkeit fuhren. Dann kam ein sehr großer und schneller Pulk. In diesem Pulk konnte ich bei 32 - 35 km/h bis zur ersten Kontrolle am Hinterrad kleben.
In diesem Pulk fuhr ich auch nach der ersten Kontrolle weiter. Leider kam auf dem Elbdeich der Wind von halb rechts. Wenn ich im Windschatten hätte fahren wollen wäre ich auf der Gegenspur gefahren und das war mir zu gefährlich. Den restlichen Weg bis zur Kontrolle in Gülzow fuhr ich alleine oder in Gruppen mit 1 - 5 Fahrern.
Bei den Kontrollen hatten die Organisatoren von Endspurt-Hamburg sehr viele und sehr kompetente Helfer. Keine Hektik und viele leckere Sachen zum Essen und Trinken. An jeder Kontrolle gab es eine Toilette was so manches erleichtert.
Den Rückweg nach der zweiten Kontrolle musste ich erst einmal ganz alleine bestreiten. Ich hatte nicht die Kraft das Loch zuzufahren zum nächsten Pulk. Und häufiges umschauen bestätigte immer nur, dass dort niemand kommt. Irgendwann schloss ich auf einen Einzelfahrer auf. Ingo von der RVB Hamburg war auch ganz froh nicht mehr alleine die Strecke abzuspulen. Den Rest der Strecke fuhren wir gemeinsam und wechselten uns mit der Führungsarbeit ab. Ab und zu konnten wir ein Loch zufahren und uns bei anderen Fahrern einen Augenblick am Hinterrad ausruhen. Die Kommunikation gestaltete sich nett aber spärlich weil wir hauptsächlich hintereinander fuhren. Er erzählte von seinen Touren auf Mallorca und in Schweden.
Meine Checkliste muss ich dringend um die heute fehlende Sonnencreme ergänzen. Meine Unterarme sind knallrot und brennen. Die Knie sind nur etwas warm und das Gesicht hat nicht viel abbekommen.
Die Organisation war vorbildlich. Man musst nirgends warten und es gab immer ausreichend zu trinken und zu essen.
Die Strecke war bis auf die ersten und letzten Kilometer sehr schön. Viele Straßen verliefen auf Deichen parallel zur Elbe. Ich habe heute das erste blühende Rapsfeld gesehen. Die Kirschbäume sind auch am Blühen. Es begegneten einem schönste Landschaftsbilder. Das Wetter war daran nicht ganz unbeteiligt.
Diashow von der Rudi-Bode-RTF 2009
116 Kilometer - Fahrtzeit 3:45 Stunden - Gesamtzeit: 4:16 Stunden
Schnitt 31 km/h - Höhenmeter: ca. ? m
3928 Kilokalorien - Max. Puls 170 - Durchschn. Puls 142
Nach dem gemeinsamen Frühstück mit meiner Frau fuhr ich kurz vor 8:00 Uhr los. Das ist am Sonntag eine schlechte Zeit denn man muss in Dibbersen vor der Autobahnauffahrt erst durch die Straßensperre der Polizei. Ob man irgendwo ein Passierschein beantragen kann?
Dank Tom konnte ich gestern das Anmeldeformular wieder downloaden, ausfüllen und ausdrucken. So konnte ich mich gleich in einer der kurzen Schlangen anstellen und somit war ich schnell mit der Anmeldung durch. Das gab mir die Zeit noch ein paar Fotos zu machen. Dabei treffe ich in der Regel viele Fahrer die ich kenne. Heute leider nicht. Die Fahrer von RG Blau-Weiß Buchholz e.V. sind heute nach Göttingen gefahren zu einem Jedermannrennen. Aber auch aus Helmuts-Radsport-Forum war heute keiner zu finden. Tom ist gleich morgens um 7:30 mit den Marathonis (Toms Bericht vom Marathon) gestartet. Helmut war auch in Göttingen beim Jedermannrennen. (Helmuts Bilder von Göttingen)
Um 9:15 Uhr näherte ich mich der Startlinie und erlebte das erste mal auf einer RTF, dass an der Startlinie der erste Kontrollstempel vergeben wurde. Man wollte wohl vermeiden, dass zuviele sich ein paar hundert Meter später in die Pulks einreihen. Der Start wurde auch von der Polizei überwacht. Durch das Gestempel fuhren die Fahrer einzeln oder in ganz kleinen Gruppen los. Das bedeutet für mich ohne Pulk alleine auf die Strecke gehen.
Auf einer RTF mitten in Hamburg zu starten ist nicht besonders angenehm. Der Autoverkehr war ausreichend stark um an allen roten Ampel halten zu müssen. Auf den ersten Kilometern musste man mehrmals über Kopfsteinpflaster fahren und Schienen queren. Mit jedem Kilometer Richtung Osten wurde es ruhiger und die Strecke besser zu befahren.
Für die ersten 10 Kilometer hatte ich dann doch 2 Fahrer der Harburger RG gefunden die eine ähnliche Geschwindigkeit fuhren. Dann kam ein sehr großer und schneller Pulk. In diesem Pulk konnte ich bei 32 - 35 km/h bis zur ersten Kontrolle am Hinterrad kleben.
In diesem Pulk fuhr ich auch nach der ersten Kontrolle weiter. Leider kam auf dem Elbdeich der Wind von halb rechts. Wenn ich im Windschatten hätte fahren wollen wäre ich auf der Gegenspur gefahren und das war mir zu gefährlich. Den restlichen Weg bis zur Kontrolle in Gülzow fuhr ich alleine oder in Gruppen mit 1 - 5 Fahrern.
Den Rückweg nach der zweiten Kontrolle musste ich erst einmal ganz alleine bestreiten. Ich hatte nicht die Kraft das Loch zuzufahren zum nächsten Pulk. Und häufiges umschauen bestätigte immer nur, dass dort niemand kommt. Irgendwann schloss ich auf einen Einzelfahrer auf. Ingo von der RVB Hamburg war auch ganz froh nicht mehr alleine die Strecke abzuspulen. Den Rest der Strecke fuhren wir gemeinsam und wechselten uns mit der Führungsarbeit ab. Ab und zu konnten wir ein Loch zufahren und uns bei anderen Fahrern einen Augenblick am Hinterrad ausruhen. Die Kommunikation gestaltete sich nett aber spärlich weil wir hauptsächlich hintereinander fuhren. Er erzählte von seinen Touren auf Mallorca und in Schweden.
Die Organisation war vorbildlich. Man musst nirgends warten und es gab immer ausreichend zu trinken und zu essen.
Die Strecke war bis auf die ersten und letzten Kilometer sehr schön. Viele Straßen verliefen auf Deichen parallel zur Elbe. Ich habe heute das erste blühende Rapsfeld gesehen. Die Kirschbäume sind auch am Blühen. Es begegneten einem schönste Landschaftsbilder. Das Wetter war daran nicht ganz unbeteiligt.
Diashow von der Rudi-Bode-RTF 2009
116 Kilometer - Fahrtzeit 3:45 Stunden - Gesamtzeit: 4:16 Stunden
Schnitt 31 km/h - Höhenmeter: ca. ? m
3928 Kilokalorien - Max. Puls 170 - Durchschn. Puls 142
Donnerstag, April 24, 2008
Heute mit zuviel Hektik
Das war heute etwas viel Hektik. Das Büro habe ich um 17:00 Uhr verlassen indem ich den Haufen vor mir in der Schublade versenkte. Dann bin ich kurz beim Cycle-team vorbei um mein Rennrad abzuholen und schnell nach Hause zum Umziehen. Das war alles schon sehr hektisch.
An der Steigung der Parkstraße ist mir eine Speiche gerissen ohne das ich gleich wusste was es war. Das hat mir am Start dann Erhard gezeigt. Um 17:55 bin ich schnell noch einmal zum Cycle-team, die mir innerhalb von ein paar Minuten, ein Ersatzlaufrad einsetzten. Dafür musste ein Laufrad mit 9-fach Kassette gefunden werden und der Mantel wurde gewechselt. Ein riesen Lob an die Werkstatt vom Cycle-team denn ich stand kurz nach 18:00 wieder am Start und konnte mitfahren.
An Durchatmen war aber auch nicht zu denken. Thomas, Svend und Jens machten gleich Tempo. Schon in Holm Seppensen fand der erste Ortsschildsprint statt und ich bin aus dem Pulk geflogen. Da sind gleich 10 km/h weg und der Puls bei über 90%. Das ist für mich ein zu schneller Start. Die anderen sind deutlich fitter, nahmen aber ein bisschen Tempo raus und ich kam am Hinterrad mit. Vielen Dank an alle Fahrer.
Danach klappte es viel besser. Die Strecke war flach und ich konnte einigermassen mithalten. Ich denke das ich die Gruppe etwas aufhielt, was mit unzähligen Ortschildsprints kompensiert wurde. Zum Glück hatte ich immer einen Fahrer, meistens Jens, in dessen Windschatten ich wieder zur Gruppe aufschließen konnte.
Kurz vor dem Ortschild von Todtglüsingen fuhren wir auf der Geraden ca. 37 km/h als alle anderen Fahrer zum Ortsschildsprint durchstarteten. Ich hatte das Gefühl bei 37 km/h zu stehen. In Buchholz angekommen war Thomas überzeugt das "Grüne Trikot" dieser Tour gewonnen zu haben. Das hat aber auch nur geklappt, weil Svend seine Körner für Göttingen am Sonntag aufsparte. Mal schauen wer in Göttingen vorne liegt.
Ich glaube es hat heute wieder allen viel Spaß gemacht. Jetzt werden sich Svend und Thomas für Göttingen schonen und ich schone mich für die RTF am Sonntag.
70 Kilometer - Fahrtzeit 2:21 Stunden - Schnitt 30 km/h
340 Höhenmeter - 2273 Kilokalorien
Max. Puls 167 - Durchschn. Puls 147
GPS-Daten der Tour
An der Steigung der Parkstraße ist mir eine Speiche gerissen ohne das ich gleich wusste was es war. Das hat mir am Start dann Erhard gezeigt. Um 17:55 bin ich schnell noch einmal zum Cycle-team, die mir innerhalb von ein paar Minuten, ein Ersatzlaufrad einsetzten. Dafür musste ein Laufrad mit 9-fach Kassette gefunden werden und der Mantel wurde gewechselt. Ein riesen Lob an die Werkstatt vom Cycle-team denn ich stand kurz nach 18:00 wieder am Start und konnte mitfahren.
An Durchatmen war aber auch nicht zu denken. Thomas, Svend und Jens machten gleich Tempo. Schon in Holm Seppensen fand der erste Ortsschildsprint statt und ich bin aus dem Pulk geflogen. Da sind gleich 10 km/h weg und der Puls bei über 90%. Das ist für mich ein zu schneller Start. Die anderen sind deutlich fitter, nahmen aber ein bisschen Tempo raus und ich kam am Hinterrad mit. Vielen Dank an alle Fahrer.
Danach klappte es viel besser. Die Strecke war flach und ich konnte einigermassen mithalten. Ich denke das ich die Gruppe etwas aufhielt, was mit unzähligen Ortschildsprints kompensiert wurde. Zum Glück hatte ich immer einen Fahrer, meistens Jens, in dessen Windschatten ich wieder zur Gruppe aufschließen konnte.
Kurz vor dem Ortschild von Todtglüsingen fuhren wir auf der Geraden ca. 37 km/h als alle anderen Fahrer zum Ortsschildsprint durchstarteten. Ich hatte das Gefühl bei 37 km/h zu stehen. In Buchholz angekommen war Thomas überzeugt das "Grüne Trikot" dieser Tour gewonnen zu haben. Das hat aber auch nur geklappt, weil Svend seine Körner für Göttingen am Sonntag aufsparte. Mal schauen wer in Göttingen vorne liegt.
Ich glaube es hat heute wieder allen viel Spaß gemacht. Jetzt werden sich Svend und Thomas für Göttingen schonen und ich schone mich für die RTF am Sonntag.
70 Kilometer - Fahrtzeit 2:21 Stunden - Schnitt 30 km/h
340 Höhenmeter - 2273 Kilokalorien
Max. Puls 167 - Durchschn. Puls 147
GPS-Daten der Tour
Dienstag, April 22, 2008
Es wird wärmer beim Biken
Die Rennradfahrer von der RG Blau-Weiß Buchholz die sich heute um 18:00 Uhr an der Kirche in Buchholz trafen hatten deutlich weniger Wärmendes an wie in den letzten Tagen. 14 Stunden Sonne hatte die Luft auf 17 Grad erwärmt und ließ mehr nackte Haut beim Biken zu.
Ein neues Gesicht tauchte heute am Start auf. Lars fuhr heute die gesamte Strecke mit und konnte, mit seinen 2000 km Rennrad in 2008, auch im Gegenwind Führungsarbeit leisten.
Weitere Fahrer auf dieser Abendtour waren Dieter, Erhard, Udo und Stefan (ich habe es begriffen). Thomas ist auf seinem Berufsweg leider in einem der vielen Staus des heutigen Tages stecken geblieben. Es ging auf einer Strecke mit wenigen Steigungen aber viel Gegenwind durch eine sonnendurchflutete Landschaft.
Das hat richtig viel Spaß gemacht. Donnerstag bin ich wieder dabei.
66 Kilometer - Fahrtzeit 2:20 Stunden - Schnitt 28 km/h
2011 Kilokalorien - Max. Puls 171 - Durchschn. Puls 139
Ein neues Gesicht tauchte heute am Start auf. Lars fuhr heute die gesamte Strecke mit und konnte, mit seinen 2000 km Rennrad in 2008, auch im Gegenwind Führungsarbeit leisten.
Weitere Fahrer auf dieser Abendtour waren Dieter, Erhard, Udo und Stefan (ich habe es begriffen). Thomas ist auf seinem Berufsweg leider in einem der vielen Staus des heutigen Tages stecken geblieben. Es ging auf einer Strecke mit wenigen Steigungen aber viel Gegenwind durch eine sonnendurchflutete Landschaft.
Das hat richtig viel Spaß gemacht. Donnerstag bin ich wieder dabei.
66 Kilometer - Fahrtzeit 2:20 Stunden - Schnitt 28 km/h
2011 Kilokalorien - Max. Puls 171 - Durchschn. Puls 139
Sonntag, April 20, 2008
RTF Elbe-Classic
Trotz des "Autofreien Sonntags" in Hamburg nutzte ich für die Anfahrt nach Hamburg-Hausbruch mein Auto. Angekommen im "Langen Striepen" stellte ich fest, dass ich nicht der einzige war, denn es waren alle Parkplätze in der nähe der Schule um 8:30 Uhr schon weg.
Die Helfer der "Harburger RG" hatten die Anmeldung voll im Griff. Ich war keine fünf Minuten im Gebäude und bin meine Wertungskarte und 5 € losgeworden. Ich hatte mich für die 79 Kilometer angemeldet. Im Eingang traf ich Thomas von der "RG Blau-Weiß Buchholz". Wir hatten beide nicht viel Zeit zum Schnacken, wir wollten an den Start.
Obwohl ich bereits um 8:45 Uhr am Start stand musste ich mehr als 30 Minuten frieren bis es losging. Ein Zeichen für die wohl sehr gute Beteiligung bei dieser Veranstaltung. Ich hatte schon einen Menge Winterklamotten an mit denen ich am frieren war, aber was machten die Fahrer in kurzen Hosen und einfachem Trikots hier. Ich bin doch ein Weichei!
Wir starteten bei 7 Grad Außentemperatur in Richtung Ehestorfer Heuweg. Hier ging es gleich zur Sache. Die Steigung fängt gemächlich aber lang an und endet im Finkenweg in einer steilen Rampe. Ich wählte das kleinste Kettenblatt und, ich mag es ja gar nicht schreiben, das größte Ritzel. Viele fitte und sicherlich halb so schwere Fahrer rauschten nur so an mir vorbei.
Auf dem Weg nach Sieversen, Emsen und Dibbersen ließ ich es langsam angehen. Ich sah zu, dass ich in kleinen und langsamen Gruppen vor dem Wind geschützt bin. Ich näherte mich meinem Wohnort Buchholz. Der nächste Stop war geplant beimn "Fahrrad-Center" im gleichen Gewerbegebiet meines Arbeitgebers.
Ich fuhr den "Gelben Bunker" an um einen Stempel abzuholen und die Verpflegung zu dezimieren. Es war mal wieder viel zu lecker. Es gab leckere Schmalz-, Wurst-, und Käsebrote die in Serienfertigung von zwei netten Herren der "Harburger RG" produziert wurden. Auch die Riegel, Bananen, Äpfel und Kekse schmeckten sehr gut. Es wurden dann noch ein paar Eistee drauf gekippt und dann ging es weiter. Bei der Abfahrt traf ich noch Tom aus Helmuts-Radsport-Forum. Leider hatten wir nicht viel Zeit zum Quatschen aber wir sollten uns noch wieder treffen.
Es ging weiter in Richtung "Steinbeker Straße", 500 m entfernt von meinem Zuhause, um die leichte Steigung am Krankenhaus zu erklimmen. Auf dem Weg von Buchholz nach Klecken traf ich einen Fahrer in einem Trikot "Belaggio/Comer See". Dort bin ich im letzten Jahr einer meiner schönsten Rennradtouren zur "Madonna del Ghisallo" (Bericht)gefahren . Leider konnte ich mich nicht lange mit ihm unterhalten, da ich sein Tempo an der Steigung nicht mithalten konnte.
Über Hittfeld und Eddelsen erreichten wir die Rosengartenstraße. Beim Raufschnaufen überholte ich, völlig unerwartet, einen Fahrer im Trikot der "RG Blau-Weiß Buchholz". Horst hatte ich vorher noch nie getroffen und so lernten wir uns kennen.
In Grauen, an der zweiten Kontrolle traf ich Hajo und seinen Kumpel. Wir haben bestimmt schon fast ein Jahr im "Rennrad-Forum von rennrad-news.de" gepostet. Ich dachte schon wir treffen uns gar nicht mehr. Während wir uns gut unterhielten trafen dann noch Thomas und Svend von der "RG Blau-Weiß Buchholz" ein. Die beiden hätten eigentlich bei Ihrem Tempo schon zuhause am Mittagstisch sitzen sollen. Aber Svend hatte einen Platten den er erst im vierten Versuch geflickt bekam. Auch Tom traf ich hier wieder. Wir standen alle zusammen und hatten viel zu erzählen.
Die letzten 20 Kilometer wollten Thomas, Svend, Hajo, sein Kumpel und ich gemeinsam bewältigen. Für Thomas und Svend war das alles zu langsam und die Gruppe zerfiel sehr schnell. Bis kurz vor dem Ziel haben mich Hajo und sein Kumpel in Ihrem Windschatten lutschen lassen. Sonst wär ich auch in dem starken Ostwind am Deich kaputt gegangen. Hier fuhren sehr viele sehr langsame Einzelfahrer denen der Ostwind ordentlich zusetzte. Vielen Dank noch einmal an Hajo.
Im Ziel holte ich meine Wertungskarte mit 2 zusätzlichen Punkten ab und gönnte mir eine Wurst und ein alkoholfreies Weizen. Mittlerweile ist die Sonne rausgekommen und hat die Luft leicht erwärmt. Man konnte sein Bier draußen genießen. Zum Abschluß traf ich noch Harald unser Webmaster unserer "RG-Blau-Weiß Buchholz" Internetseite. Wir hatten viel zu fachsimpeln bis uns kalt wurde. Der Heimweg ging dann sehr schnell.
Diashow von der Tour
Haralds überragend schön geschriebener Bericht von der RTF Elbe Classic 2008
Mein Bericht von der RTF Elbe Classic 2006
82 Kilometer - Fahrtzeit 3:10 Stunden - Gesamtzeit: 3:30 Stunden
Schnitt 26 km/h - Höhenmeter: ca. 550 m
3149 Kilokalorien - Max. Puls 168 - Durchschn. Puls 139
Die Helfer der "Harburger RG" hatten die Anmeldung voll im Griff. Ich war keine fünf Minuten im Gebäude und bin meine Wertungskarte und 5 € losgeworden. Ich hatte mich für die 79 Kilometer angemeldet. Im Eingang traf ich Thomas von der "RG Blau-Weiß Buchholz". Wir hatten beide nicht viel Zeit zum Schnacken, wir wollten an den Start.
Wir starteten bei 7 Grad Außentemperatur in Richtung Ehestorfer Heuweg. Hier ging es gleich zur Sache. Die Steigung fängt gemächlich aber lang an und endet im Finkenweg in einer steilen Rampe. Ich wählte das kleinste Kettenblatt und, ich mag es ja gar nicht schreiben, das größte Ritzel. Viele fitte und sicherlich halb so schwere Fahrer rauschten nur so an mir vorbei.
Auf dem Weg nach Sieversen, Emsen und Dibbersen ließ ich es langsam angehen. Ich sah zu, dass ich in kleinen und langsamen Gruppen vor dem Wind geschützt bin. Ich näherte mich meinem Wohnort Buchholz. Der nächste Stop war geplant beimn "Fahrrad-Center" im gleichen Gewerbegebiet meines Arbeitgebers.
Es ging weiter in Richtung "Steinbeker Straße", 500 m entfernt von meinem Zuhause, um die leichte Steigung am Krankenhaus zu erklimmen. Auf dem Weg von Buchholz nach Klecken traf ich einen Fahrer in einem Trikot "Belaggio/Comer See". Dort bin ich im letzten Jahr einer meiner schönsten Rennradtouren zur "Madonna del Ghisallo" (Bericht)gefahren . Leider konnte ich mich nicht lange mit ihm unterhalten, da ich sein Tempo an der Steigung nicht mithalten konnte.
Über Hittfeld und Eddelsen erreichten wir die Rosengartenstraße. Beim Raufschnaufen überholte ich, völlig unerwartet, einen Fahrer im Trikot der "RG Blau-Weiß Buchholz". Horst hatte ich vorher noch nie getroffen und so lernten wir uns kennen.
In Grauen, an der zweiten Kontrolle traf ich Hajo und seinen Kumpel. Wir haben bestimmt schon fast ein Jahr im "Rennrad-Forum von rennrad-news.de" gepostet. Ich dachte schon wir treffen uns gar nicht mehr. Während wir uns gut unterhielten trafen dann noch Thomas und Svend von der "RG Blau-Weiß Buchholz" ein. Die beiden hätten eigentlich bei Ihrem Tempo schon zuhause am Mittagstisch sitzen sollen. Aber Svend hatte einen Platten den er erst im vierten Versuch geflickt bekam. Auch Tom traf ich hier wieder. Wir standen alle zusammen und hatten viel zu erzählen.
Die letzten 20 Kilometer wollten Thomas, Svend, Hajo, sein Kumpel und ich gemeinsam bewältigen. Für Thomas und Svend war das alles zu langsam und die Gruppe zerfiel sehr schnell. Bis kurz vor dem Ziel haben mich Hajo und sein Kumpel in Ihrem Windschatten lutschen lassen. Sonst wär ich auch in dem starken Ostwind am Deich kaputt gegangen. Hier fuhren sehr viele sehr langsame Einzelfahrer denen der Ostwind ordentlich zusetzte. Vielen Dank noch einmal an Hajo.
Im Ziel holte ich meine Wertungskarte mit 2 zusätzlichen Punkten ab und gönnte mir eine Wurst und ein alkoholfreies Weizen. Mittlerweile ist die Sonne rausgekommen und hat die Luft leicht erwärmt. Man konnte sein Bier draußen genießen. Zum Abschluß traf ich noch Harald unser Webmaster unserer "RG-Blau-Weiß Buchholz" Internetseite. Wir hatten viel zu fachsimpeln bis uns kalt wurde. Der Heimweg ging dann sehr schnell.
Diashow von der Tour
Haralds überragend schön geschriebener Bericht von der RTF Elbe Classic 2008
Mein Bericht von der RTF Elbe Classic 2006
82 Kilometer - Fahrtzeit 3:10 Stunden - Gesamtzeit: 3:30 Stunden
Schnitt 26 km/h - Höhenmeter: ca. 550 m
3149 Kilokalorien - Max. Puls 168 - Durchschn. Puls 139
Samstag, April 19, 2008
Kommunikative 25er Runde
Für um 14:00 Uhr hatte ich mich mit Dirk zu einer ruhigen Rennradrunde verabredet. Unsere Frauen waren auf einem Reitturnier.
Dirk ist in diesem Jahr aufgrund seiner Schulterverletzung noch nicht viel unterwegs gewesen, bei mir war es die zweite Rennradrunde nach meinem Sturz und so war es unsere erste gemeinsame Tour in diesem Jahr auf die ich mich sehr freute. Dieter rief dann noch am Freitag an und kündigte seine erste Rennradrunde nach seinem Oberschenkelhalsbruch an. Da bot sich die geplante ruhige Runde mit Dirk an. Thomas wollte dann uns Bruchpiloten nur begleiten wenn es sichergestellt ist, dass die Stürze nicht ansteckend sind.
Um kurz vor 14:00 Uhr kam Dieter und Thomas zu mir und wir holten dann Dirk ab. Alle hatten sich die Winterhandschuhe, die langen Hosen und die warmen Oberteile angezogen. Es war heute trocken, aber die Kälte kann einem im Augenblick wirklich auf den Keks gehen. Mein Körper verlangt nach Sonnenstrahlen und Wärme.
Die ausgesuchte Strecke war flach und es wurde bei gemäßigtem Tempo viel kommuniziert. Wir fuhren über Helmstorf an die Elbe. In Hoopte bogen wir dann wieder ab und fuhren über Stelle und Bendestorf nach hause. Es wurden 67 Kilometer bei einem Schnitt von 25 km/h gefahren. Ich fühlte mich heute sehr gut. Nach ca 40 Kilometern bekam ich starken Hunger und das war ein Zeichern dafür, dass ich im richtigen Tempo unterwegs war. Leider hatte ich vergessen meine Pulsuhr zu starten um die Pulswerte mit denen vom letzten Sonntag vergleichen zu können.
Bei Dieter verlief die erste Tour anscheinend auch sehr gut. Wenn er am Rollen ist sieht man nichts von einer Verletzung. Das anhalten, absteigen und wieder aufsteigen ist dann doch noch etwas unbeholfen. Es ist aber erstaunlich wie er die Kilometer so einfach wegtritt. Alle Achtung!
Auf der gesamten Strecke erreichte mich nicht ein einziges Telefonat obwohl am Montag die "Hannover Messe Industrie" und am Dienstag die "Control" in Stuttgart beginnt. Die Vorarbeiter scheinen einen wirklich guten Job zu machen.
Morgen starte ich auf der RTF Elbe-Classic in HH-Neuwiedenthal. Auch das werde ich auf der 2-Punkte-Strecke langsam angehen.
Bilder von der Tour
67 Kilometer - 2:40 Stunden - Schnitt: 25 km/h
Um kurz vor 14:00 Uhr kam Dieter und Thomas zu mir und wir holten dann Dirk ab. Alle hatten sich die Winterhandschuhe, die langen Hosen und die warmen Oberteile angezogen. Es war heute trocken, aber die Kälte kann einem im Augenblick wirklich auf den Keks gehen. Mein Körper verlangt nach Sonnenstrahlen und Wärme.
Bei Dieter verlief die erste Tour anscheinend auch sehr gut. Wenn er am Rollen ist sieht man nichts von einer Verletzung. Das anhalten, absteigen und wieder aufsteigen ist dann doch noch etwas unbeholfen. Es ist aber erstaunlich wie er die Kilometer so einfach wegtritt. Alle Achtung!
Auf der gesamten Strecke erreichte mich nicht ein einziges Telefonat obwohl am Montag die "Hannover Messe Industrie" und am Dienstag die "Control" in Stuttgart beginnt. Die Vorarbeiter scheinen einen wirklich guten Job zu machen.
Morgen starte ich auf der RTF Elbe-Classic in HH-Neuwiedenthal. Auch das werde ich auf der 2-Punkte-Strecke langsam angehen.
Bilder von der Tour
67 Kilometer - 2:40 Stunden - Schnitt: 25 km/h
Donnerstag, April 17, 2008
Schon wieder Regen
So langsam könnte es trockner und wärmer werden. Das Wetter nervt. Es war mir heute zu kalt und zu feucht um mit dem Rennrad mit Blau-Weiß zu starten.
Stattdessen saß ich heute wieder 90 Minuten auf meinem Spinnigbike.
Trainingszeit 1:30 Stunden - 1107 Kilokalorien
Max. Puls 139 - Durchschn. Puls 127
Stattdessen saß ich heute wieder 90 Minuten auf meinem Spinnigbike.
Trainingszeit 1:30 Stunden - 1107 Kilokalorien
Max. Puls 139 - Durchschn. Puls 127
Neue Darwin Award´s
Hier werden seit 1994 diejenigen ausgezeichnet, die sich aufgrund exzessiver Dummheit praktisch aus Versehen aus dem Leben katapultieren. Sterben allein genügt nicht. Nach Aussage der Homepage-Gründerin muss die Dummheit schon von solchem Kaliber sein, dass der Gesellschaft mit dem Ableben ein Gefallen getan wird. Qualifizieren kann sich nur „wer den Genpool verbessert, indem er sich selbst daraus entfernt“.
Auch Biker wurden dort schon posthum geehrt: (von der Internetseite Darwin Award)
No Bike Lane at the Airport
A bicyclist crossing an airport runway in Sorocaba, a city 87 kilometers from Sao Paulo, was killed when he was hit by a landing airplane. Marcelo, 25, could not hear the twin-engine plane because he was listening to his Walkman on headphones, investigators said. The propellor and right wing of the plane were damaged.
Da hätte wohl auch keine Helm geholfen. Als Biker sollte man Rollbahnen meiden und ohne Ipod fahren.
Mittwoch, April 16, 2008
Auf dem Spinning-Bike
Es wurde diese Woch wieder Zeit etwas für die Kondition zu tun. Ich war erst gegen 20:00 Uhr von einer Geschäftsreise aus Berlin zurück und habe gleich mit dem Spinning begonnen. Damit das ganze nicht so langweilig ist habe ich das Handballspiel HSV - THW Kiel geschaut. Ein sehr spannendes Spiel.
Für 90 Minuten hat es gereicht. Es ist schon nicht mehr so mühsam wie in der letzten Woche.
Trainingszeit 1:30 Stunden - 1193 Kilokalorien
Max. Puls 142 - Durchschn. Puls 125
Für 90 Minuten hat es gereicht. Es ist schon nicht mehr so mühsam wie in der letzten Woche.
Trainingszeit 1:30 Stunden - 1193 Kilokalorien
Max. Puls 142 - Durchschn. Puls 125
Sonntag, April 13, 2008
Sonnige Sonntagstour mit Blau-Weiß
Das Biken auf dem Rennrad musste heute ausprobiert werden.
Nach meiner 8-wöchigen Pause wollte ich meine erste Rennradtour mit Dirks 25er-Gruppe von Blau-Weiß fahren, um nicht die normale Trainingsgruppe aufzuhalten. Ich wusste ja nicht wirklich wie es sich auf dem Rennrad mit meinen Rippen und meinem Schlüsselbein anfühlt. Doch hatte ich nicht die richtige Uhrzeit mitbekommen. Um 10:00 Uhr war ich in Buchholz an der Kirche und traf auf die normale Trainingsgruppe und die Jugendabteilung. Nur Udo hatte sich auch in der Zeit vertan.
Die Jugendgruppe startete für sich und ich entschloss mich bei der normalen Trainigsgruppe mitzufahren. Erhard, Thomas, Svend, Stefan, Paul und ich verließen Buchholz in Richtung Holm-Seppensen. Mit der Auswahl einer Strecke ohne viele Steigungen wurde auf meinen Trainingsstand Rücksicht genommen. Es ging weiter über Wörme, Handeloh, Welle, Otter und Fintel. Auch das Tempo wurde meiner schwachen Kondition angepasst. Das war sehr angenehm, denn so konnte ich die ersten 55 Kilometer einigermaßen mithalten.
Irgendwann zwischendurch verloren wir Stefan und Paul. Leider haben wir es nicht gemerkt. Wir hofften, dass sie einen anderen Weg wählten oder umdrehten.
Mein Puls war am Anschlag und die anderen waren nicht ganz gefordert. So trennten wir uns auf dem Rückweg in Wintermoor. Thomas und Erhard fuhren weiter in Richtung Niederhaverbek, um noch an dem welligen Profil ihr überschüsssiges Testeron abzubauen. Svend und ich fuhren die B3 nach Welle um dann über Wörme und Holm-Seppensen wieder zuhause aufzuschlagen.
Für ein sinnvolles Trainng war mein Puls viel zu hoch. Doch die Tour hat mir gezeigt, dass ich wieder Rennrad fahren kann. Nur die Erschütterungen habe ich etwas im Bereich der Rippen gemerkt. Außerdem hat es einen riesen Spaß gemacht wieder dabei zu sein.
Fotos von der Tour
77 Kilometer - Fahrtzeit 2:35 Stunden - Schnitt 30 km/h
2654 Kilokalorien - Max. Puls 177 - Durchschn. Puls 153
Die Jugendgruppe startete für sich und ich entschloss mich bei der normalen Trainigsgruppe mitzufahren. Erhard, Thomas, Svend, Stefan, Paul und ich verließen Buchholz in Richtung Holm-Seppensen. Mit der Auswahl einer Strecke ohne viele Steigungen wurde auf meinen Trainingsstand Rücksicht genommen. Es ging weiter über Wörme, Handeloh, Welle, Otter und Fintel. Auch das Tempo wurde meiner schwachen Kondition angepasst. Das war sehr angenehm, denn so konnte ich die ersten 55 Kilometer einigermaßen mithalten.
Irgendwann zwischendurch verloren wir Stefan und Paul. Leider haben wir es nicht gemerkt. Wir hofften, dass sie einen anderen Weg wählten oder umdrehten.
Für ein sinnvolles Trainng war mein Puls viel zu hoch. Doch die Tour hat mir gezeigt, dass ich wieder Rennrad fahren kann. Nur die Erschütterungen habe ich etwas im Bereich der Rippen gemerkt. Außerdem hat es einen riesen Spaß gemacht wieder dabei zu sein.
Fotos von der Tour
77 Kilometer - Fahrtzeit 2:35 Stunden - Schnitt 30 km/h
2654 Kilokalorien - Max. Puls 177 - Durchschn. Puls 153
Donnerstag, April 10, 2008
Mit Erhards Vorderrad aufs Treppchen
Heute habe ich Erhards Rennbericht vom letzten Wochenende auf der Internetseite von Blau-Weiß gefunden:
In letzter Zeit wird deutlich mehr vom Verein, deren Mitglieder und deren Aktivitäten berichtet. Auf der Blau-Weiß-Internetseite wird von Harald im Bereich der Neuigkeiten fast Tagesaktuell berichtet. Die Texte sind von Harald und anderen Vereinsmitgliedern und geben der Seite viel Leben. Immer wenn ich einen Post auf meinem Blog schreibe schaue ich auch bei "Harald´s Neuigkeiten" vorbei. Man muss ja informiert bleiben.
Bin heute beim norddeutschem Rennauftakt gestartet. Typisches "Ascheffelwetter" auf der bekannten 16 KM Runde. Matsch und Nässe von unten sorgten gleich nach dem Start der U17 zur Aufgabe unseres einzigen Teilnehmers Leo mit einem Platten. In der U19 startete Felix durchfallgeschwächt und kam auch nicht viel weiter. Von den 3 U15 Fahren erreichte nur Ole das Ziel im Feld. Jan Jakob stürzte und beendete abgeschlagen das Rennen, ebenso Vinzent in seinem 1.Strassenrennen. Zwei kleine Dänen hatten mehrere Minuten Vorsprung. In Fast allen Klassen besetzten Dänen das Podium. Armin und ich starteten bei den Senioren. Armin bestimmte mit starker Form am Berg eindrucksvoll das Tempo. Ich rettete mich mühevoll bis in die letzte Runde. Zum Armins Glück konnte ich ihm so in der letzten Runde am Berg mein Vorderrad geben, da auch er "platt" fuhr. Es hat sich gelohnt: 2 Mann setzten sich leicht ab, Armin siegte im Spurt des Feldes und belegte somit den 3.Platz. Das genaue Egebniss des Renntags erscheint in Kürze im Rad-Net.
In letzter Zeit wird deutlich mehr vom Verein, deren Mitglieder und deren Aktivitäten berichtet. Auf der Blau-Weiß-Internetseite wird von Harald im Bereich der Neuigkeiten fast Tagesaktuell berichtet. Die Texte sind von Harald und anderen Vereinsmitgliedern und geben der Seite viel Leben. Immer wenn ich einen Post auf meinem Blog schreibe schaue ich auch bei "Harald´s Neuigkeiten" vorbei. Man muss ja informiert bleiben.
Mittwoch, April 09, 2008
Zwei Stunden im GA1
Das lief heute echt gut. Zwei Stunden habe ich auf dem Spinning-Bike im GA1-Bereich trainiert. Das Grundlagentraining ist nach der 7-wöchigen Verletzungspause für mich sehr wichtig. Zum Schluss merkte ich die Rippen etwas mehr und das Schlüsselbein nur beim ausziehen des Trikots. Es war aber alles gut auzuhalten. Das ist der Weg zurück auf die Straße!
Trainingszeit 2:00 Stunden - 1489 Kilokalorien
Max. Puls 146 - Durchschn. Puls 128
Trainingszeit 2:00 Stunden - 1489 Kilokalorien
Max. Puls 146 - Durchschn. Puls 128
Dienstag, April 08, 2008
Wieder auf dem Spinningbike
Nach 7 Wochen und 2 Tagen nach meinem Mountainbikeunfall saß ich heute das erste mal wieder auf einem Bike. Auf meinem Spinnigbike habe ich versucht eine Trainingsstunde zu absolvieren und es klappte wirklich sehr gut. Ich trat 60 Minuten ohne Schmerzen bei einem Puls von 130 - 142 Schlägen.
Am Anfang dieser Woche habe ich den Rucksackverband abgelegt. Das Schlüsselbein ist kaum noch zu merken. Die Rippen schmerzen noch ab und zu. Nicht alle Bewegungen des Oberkörpers sind möglich. Wenn es weiter so verläuft wie ich es mir vorstelle, werde ich wie mit dem Arzt abgestimmt, in der nächsten Woche mit dem Rennrad wieder auf der Straße unterwegs sein. Ich kann es kaum abwarten.
Trainingszeit 1:01 Stunden - 763 Kilokalorien
Max. Puls 142 - Durchschn. Puls 129
Am Anfang dieser Woche habe ich den Rucksackverband abgelegt. Das Schlüsselbein ist kaum noch zu merken. Die Rippen schmerzen noch ab und zu. Nicht alle Bewegungen des Oberkörpers sind möglich. Wenn es weiter so verläuft wie ich es mir vorstelle, werde ich wie mit dem Arzt abgestimmt, in der nächsten Woche mit dem Rennrad wieder auf der Straße unterwegs sein. Ich kann es kaum abwarten.
Trainingszeit 1:01 Stunden - 763 Kilokalorien
Max. Puls 142 - Durchschn. Puls 129
Mittwoch, April 02, 2008
MTB-Techniklehrgang
Folgenden Post habe ich bei "Blog des MSC Pusarnitz" gefunden. Sehr amüsant!:
Bitte nicht alles nachmachen!
Nach diesem MTB-Techniklehrgang schafft Ihr auch die schwierigsten Strecken!
* Downhill
* Schlamm
* Bach
* Holzbrücke
* Start
* Almstieg
* Schotter
* Weitsprung
* Singletrail
Bitte nicht alles nachmachen!
Biken in Alaska
Video vom MTBiken im Schnee in Alaska
Freitag, März 28, 2008
Fatty´s Bike Blog
"Fatty´s Bike Blog" von Elden "Fatty" hat beim "Weblog Awards 2008" in der Kategorie "Best Sports Weblog" gewonnen. Elden "Fatty" berichtet in seinem Blog vom Training, den Veranstaltungen und seinem Gewicht. Irgendwie kommt mir das bekannt vor.
Es ist ein sehr schön gestalteter Blog mit vielen interessanten Geschichten und Bildern vom Biken. Die offenen Briefe an Hersteller, Veranstalter und andere sind sehr amüsant. Durch die englische Sprache liest es sich für mich nicht so flüssig wie unsere einheimischen Blogs. Es ist aber sehr spannend zu lesen wovon die Bike-Szene in den USA berichtet.
Apsolut lesenswert!!!!!
Es ist ein sehr schön gestalteter Blog mit vielen interessanten Geschichten und Bildern vom Biken. Die offenen Briefe an Hersteller, Veranstalter und andere sind sehr amüsant. Durch die englische Sprache liest es sich für mich nicht so flüssig wie unsere einheimischen Blogs. Es ist aber sehr spannend zu lesen wovon die Bike-Szene in den USA berichtet.
Apsolut lesenswert!!!!!
Montag, März 24, 2008
"Rund um Köln" abgesagt
Folgenden Artikel habe ich beim WDR dazu gefunden:
Radrennen fällt dem Schnee zum OpferBild von Wolf Jackskin
"Rund um Köln" abgesagt
Die Jubiläumsausgabe des Radrennens "Rund um Köln" findet nicht statt. Wegen des Wintereinbruchs haben die Veranstalter die 100. Auflage des traditionellen Wettbewerbs am Montag (24.03.08) abgesagt.
Jubiläumsrennen wäre zu gefährlich geworden
Die Organisatoren hatten noch alles versucht und eine verkürzte Strecke geplant. Aber am Ostermontag um 12.30 Uhr mussten sie aufgeben und das Rennen absagen. "Alle Nebenstraßen sind noch voller Schnee, obwohl es taut", hatte ein Sprecher der Veranstaltung schon am Morgen gesagt. Das Schnee-Chaos in NRW hat ausgerechnet die 100. Ausgabe des Rad-Klassikers "Rund um Köln" verhindert.
Sportler begrüßten die Entscheidung
Ein Großteil der Profis befürwortete am Montag die Absage. Das Risiko für die Fahrer auf den rutschigen und glatten Straßen wäre zu groß gewesen. "Die Absage ist okay. Es geht um unsere Gesundheit und damit um die Basis für unseren Beruf", sagte Profi Markus Fothen vom Team Gerolsteiner. Der Organisator Artur Tapert war nach der Absage den Tränen nahe, erklärte jedoch, er wolle im kommenden Jahr einen Wiederanfang versuchen.
Zunächst hatte es geheißen, man wolle den Start verschieben und die Strecke von 203 auf 150 Kilometer verkürzen. Weggefallen wäre dann die große Schleife durch das Bergische Land. Aber die Wetterverhältnisse ließen auch die kleine Version nicht zu, zumal weitere Schauer und Graupelgewitter angesagt sind. Die Wetterlage ist für die Veranstalter besonders ärgerlich, weil sie nach den Doping-Skandalen im Radsport stolz darauf waren, das Rennen vor dem finanziellen Aus bewahrt zu haben.
weitere Nachricht von "Rund um Köln in der FTD"
weitere Nachricht auf dem koelnerradrennen.blog.de
Sonntag, März 23, 2008
Warnung aus Köln
Heute erreichte mich ein Email von Orga-Team "Rund um Köln. Die Veranstaltung findet statt, nur haben sich die Teilnehmer wohl auf widrige Umstände einzustellen. Selbst ohne meine derzeitigen Verletzungen würde ich es mir überlegen nach Köln anzureisen. Die Anfahrt wird wahrscheinlich mit Glatteis sehr gefährlich und langwierig sein. Die 100 Kilometer sind dann auf dem Rennrad sehr unangenehm bis sehr gefährlich. Das Email spricht Bände:
Nach meinem derzeitigen Kenntnisstand fährt natürlich auch Dieter mit seinem Oberschenkelhalsbruch nicht nach Köln. Thomas möchte sich das Wetter und die Anreise auf Eis nicht antun. Nur bei Svend weiß ich nicht ob er tatsächlich in Köln startet. Wir werden es nächste Woche erfahren.
Sehr geehrte Damen und Herren,
wie Sie sicherlich schon selbst aus den Wetterberichten entnommen haben, werden am Tag der Veranstaltung von dem hundertjährigen Jubiläum des Profirennens "Rund um Köln" und der "Rund um Köln - Challenge" von den Wetterdiensten Temperaturen von über null Grad Celsius und Schauer erwartet, so dass "Rund um Köln" stattfinden kann.
Der Veranstalter wird alles Mögliche tun, um die Durchführung der Rennen zu gewährleisten. Mit den Kommunen, vor allem mit den Straßenämtern und Räumdiensten, wird kommuniziert, damit die Straßen vor den Rennen optimal bearbeitet werden.
Sie als Teilnehmer werden hiermit aufgefordert, sich entsprechend der äußeren Bedingungen vorzubereiten. Zur Vorbereitung gehört eine den Temperaturen und dem Wetter angemessene Kleidung, die Überprüfung des Rades und eine vernünftige Verpflegung.
Die Kleidung für den Schutz vor den erwarteten Wetterbedingungen sollte Regen-/Winterjacke, Langarmtrikot, Funktionsshirt, Winterhose, Wintersocken, Überschuhe, Handschuhe und/oder Helmunterziehmütze umfassen. Die exemplarische Auflistung ist ein Beispiel und kann bei den einzelnen Fahrern abweichen.
In den Räumen der Kölnmesse haben Sie vor oder nach der Akkreditierung die Möglichkeit, sich mit entsprechenden Artikeln einzudecken. Zusätzlich besteht diese Möglichkeit im Startbereich.
Sollten Sie während des Rennens, insbesondere auf der Strecke in Burscheid, Wermelskirchen, Dhünn, Odenthal, Bechen, usw. aufgrund von Kälte und/oder Belastung erschöpft sein, können Sie sich an die Feuerwehr und die Sanitäter an den Eventpoints auf der Wegstrecke wenden. Das Orga-Team hat die Rettungsdienste ob der radsportspezifischen Hilfe-Maßnahmen nochmals informiert.
Abschließend sind Sie auch als Teilnehmer aufgefordert, eine gesunde Selbsteinschätzung zu üben, die Fahr- und Verhaltensweise den Wetterbedingungen anzupassen.
Für Sie hoffen wir auf eine erlebnisreiche Veranstaltung.
Das Orga-Team
Nach meinem derzeitigen Kenntnisstand fährt natürlich auch Dieter mit seinem Oberschenkelhalsbruch nicht nach Köln. Thomas möchte sich das Wetter und die Anreise auf Eis nicht antun. Nur bei Svend weiß ich nicht ob er tatsächlich in Köln startet. Wir werden es nächste Woche erfahren.
Mittwoch, März 19, 2008
Langsam wird es wieder!
Nach mehreren Nachfragen muss ich mich wohl mal auf meinem Blog melden.
Meine Knochen wachsen zusammen und die Schmerzen lassen langsam nach. Ich kann wieder besser schlafen und kann mich besser bewegen. Am 01.04. habe ich die nächste Kontrolluntersuchung und werde wohl danach mit der Reha beginnen. Ich freue mich schon auf das ARZ und die Physiotherapeuten. Nach der vielen Schonung muss ich wieder langsam anfangen. Leider habe ich viel zu viel Zeit zum Essen und habe 5 Kilogramm zugenommen die müssen auch wieder weg müssen. Ich konnte die sportfreie Zeit nutzen um etwas mehr zu arbeiten und habe mal wieder etwas mehr gelesen.
In den letzten Wochen nach meinem schweren Sturz fehlte mir die Motivation hier im Blog etwas zu veröffentlichen. Die Nachrichten waren auch nicht besonders positiv.
In der Zeit seit meinem Sturz hat sich Dieter auf Malle auch noch einen Oberschenkelhalsbruch zugezogen. Heiligabend war er schon auf Eis gestürzt und hatte sich den Knöchel gebrochen. Jetzt im Trainingslager auf Mallorca ist es nach einer Tagestour über 130 Kilometer durch die Berge passiert. Dieter war mental schon im Hotel und berührte das hintere Laufrad seines Vordermannes. Nach der OP verbrachte Dieter knapp eine Woche im Krankenhaus auf Mallorca um dann am Freitag den 07.03.08 wieder nach Hamburg zu fliegen.
Auch Dirk ist über den Rennradlenker gegangen und hat einen Sehnenabriß in der Schulter. Eine OP ist in seinem Fall nicht nötig. Er muss jetzt die benachbarten Muskeln so trainieren, dass diese die Sehne ersetzen. Das hört sich auch nicht gut an.
Thomas verweilt noch auf Mallorca und ist hoffentlich ordentlich am trainieren. Irgend jemand muss ja in den nächsten Wochen an den Trainingsfahrten teilnehmen.
Viele aus der Trainingsgruppe von Blau-Weiß befinden sich zur Zeit in Frankreich im Trainigslager. Bis Ostern kommen sie alle wieder zurück.
Am Ostermonntag wollten wir am Jedermannrennen "Rund um Köln" teilnehmen. Jetzt werden wohl nur noch Thomas und Svend nach Köln anreisen. Meinen Startplatz lasse ich verfallen.
Nächste Woche will ich mit Svend in Buchholz ein Bier trinken gehen. Wer kommt mit?
Meine Knochen wachsen zusammen und die Schmerzen lassen langsam nach. Ich kann wieder besser schlafen und kann mich besser bewegen. Am 01.04. habe ich die nächste Kontrolluntersuchung und werde wohl danach mit der Reha beginnen. Ich freue mich schon auf das ARZ und die Physiotherapeuten. Nach der vielen Schonung muss ich wieder langsam anfangen. Leider habe ich viel zu viel Zeit zum Essen und habe 5 Kilogramm zugenommen die müssen auch wieder weg müssen. Ich konnte die sportfreie Zeit nutzen um etwas mehr zu arbeiten und habe mal wieder etwas mehr gelesen.
In den letzten Wochen nach meinem schweren Sturz fehlte mir die Motivation hier im Blog etwas zu veröffentlichen. Die Nachrichten waren auch nicht besonders positiv.
In der Zeit seit meinem Sturz hat sich Dieter auf Malle auch noch einen Oberschenkelhalsbruch zugezogen. Heiligabend war er schon auf Eis gestürzt und hatte sich den Knöchel gebrochen. Jetzt im Trainingslager auf Mallorca ist es nach einer Tagestour über 130 Kilometer durch die Berge passiert. Dieter war mental schon im Hotel und berührte das hintere Laufrad seines Vordermannes. Nach der OP verbrachte Dieter knapp eine Woche im Krankenhaus auf Mallorca um dann am Freitag den 07.03.08 wieder nach Hamburg zu fliegen.
Auch Dirk ist über den Rennradlenker gegangen und hat einen Sehnenabriß in der Schulter. Eine OP ist in seinem Fall nicht nötig. Er muss jetzt die benachbarten Muskeln so trainieren, dass diese die Sehne ersetzen. Das hört sich auch nicht gut an.
Thomas verweilt noch auf Mallorca und ist hoffentlich ordentlich am trainieren. Irgend jemand muss ja in den nächsten Wochen an den Trainingsfahrten teilnehmen.
Viele aus der Trainingsgruppe von Blau-Weiß befinden sich zur Zeit in Frankreich im Trainigslager. Bis Ostern kommen sie alle wieder zurück.
Am Ostermonntag wollten wir am Jedermannrennen "Rund um Köln" teilnehmen. Jetzt werden wohl nur noch Thomas und Svend nach Köln anreisen. Meinen Startplatz lasse ich verfallen.
Nächste Woche will ich mit Svend in Buchholz ein Bier trinken gehen. Wer kommt mit?
Freitag, März 14, 2008
Tödlicher Unfall
Wir trauern um unseren Freund und Sportkameraden
Bei der Premiere des Rennens „24 Stunden von Dubai“ ist unser Freund und Sportkamerad Thomas Grässle bei einem tragischen Unfall tödlich verletzt worden.
Thomas ist viel zu früh von uns gegangen, wir können das alles noch gar nicht begreifen. Er hatte sich so auf das Rennen in Dubai gefreut. Die Lücke die Thomas in unserem Leben hinterlässt wird nicht zu schließen sein.
Folgender Artikel wurde im Mountainbike-Magazin veröffentlicht:
Tödlicher Unfall überschattet Premiere der "24 Stunden von Dubai"
Deutscher Teilnehmer starb nach einem schweren Sturz.
Die Premiere der "24 Stunden von Dubai" musste bereits nach einer Stunde abgebrochen werden, nachdem ein deutscher Fahrer bei der Einfahrt ins Amphitheater schwer gestürzt war. Ein deutscher sowie ein österreichischer Arzt, die selber als Teilnehmer auf dem Rundkurs unterwegs waren, leisteten sofort erste Hilfe, jedoch kam für den 44-jährigen Deutschen jede Hilfe zu spät. Es wird vermutet, dass ein schweres Halswirbeltrauma die Todesursache war. Eine Bestätigung von offizieller Seite gibt es derzeit noch nicht.
Das Rennen wurde sofort unterbrochen und nach kurzer Rücksprache mit den übrigen Teilnehmern auch nicht wieder aufgenommen.
Montag, Februar 25, 2008
Nun sind auch noch 4 Rippen durch
Vielen Dank für die vielen Genesungswünsche die heute morgen per Telefon reinkamen.
Heute saß ich 4,5 Stunden im Wartezimmer meines Orthopäden und noch einmal 2,5 Stunden in der chirurgischen Ambulanz des Buchholzer Krankenhauses. Letztendlich wurde der Schlüsselbeinbruch bestätigt. Zum Glück ist vorerst keine OP nötig. Das Schlüsselbein wächst wohl auch so zusammen.
Zusätzlich haben die Ärzte noch 4 Rippenbrüche gefunden, die wirklich höllische Schmerzen bei jeder Bewegung und bei jedem Atemvorgang verursachen. Rippen wachsen auch ganz alleine wieder zusammen.
Dann kann ich ja morgen wieder in das Büro.
Der Crash bei der Endspurt-CTF in Großhansdorf habe ich glücklicherweise ohne andere Beteiligte hinbekommen. Es gab keine weiteren Verletzten.
Ich bin nur in den Waldboden eingeschlagen weil ich das Magura-Testbike von Cycle-team ausprobieren wollte. Leider waren die Bremshebel jeweils auf der anderen Seite wie bei meinem eigenen Bike. Ich habe versehentlich die Vorderradbremse gezogen statt der Hinterradbremse. Bei einer schnell ansprechenden Scheibenbremse ist das Vorderrad auch in eine leichten Kurve schnell weg. Ich hatte diesesmal keine Zeit irgendwie zu reagieren. Ungebremst und ohne Abrollen bin ich mit der rechten Schulter auf den Waldboden aufgetroffen. Im ersten Moment habe ich keine Luft bekommen. Dank Olli und anderen Fahrern kam ich schnell wieder zu Luft.
Die ganze Gruppe hat gewartet bis geklärt war wie es weitergeht. Olli und Thali blieben mit mir zurück bis ich mich wieder ein bisschen von dem Sturz erholt hatte. Dann fuhren wir mit der nächsten Gruppe weiter. Die Gruppe passte freundlicherweise ihr Tempo dem meinem an. Aber schon nach kurzer Zeit wurde klar, dass ich nicht mehr weit fahren konnte. Wir hatten großes Glück, dass Olli nicht weit von der Strecke entfernt wohnt. Wir stiegen vom Bike um auf das Auto und Olli fuhr mich in das Krankenhaus nach Bad Oldeslohe.
Die waren nicht ganz fit beim Röntgen und bei der Diagnose. Das gebrochene Schlüsselbein haben die auch gefunden. Die Rippen waren aber in Bad Oldeslohe noch in Ordnung. Nachdem mir ein Rucksackverband angelegt wurde fuhr ich mit Olli wieder zum Start/Ziel am Vereinshaus von Endspurt.
Hier trafen wir Thali wieder und aßen gemeinsam eine Gulaschsuppe. Die Fahrt nach Buchholz war etwas sehr beschwerlich. Aber ich kam gut an. Ich habe es fertiggebracht mit vielen Schmerzmitteln schon in der ersten Nacht 2 - 3 Stunden im Sitzen zu schlafen. Ich glaube das ist ein gutes Zeichen.
Heute saß ich 4,5 Stunden im Wartezimmer meines Orthopäden und noch einmal 2,5 Stunden in der chirurgischen Ambulanz des Buchholzer Krankenhauses. Letztendlich wurde der Schlüsselbeinbruch bestätigt. Zum Glück ist vorerst keine OP nötig. Das Schlüsselbein wächst wohl auch so zusammen.
Zusätzlich haben die Ärzte noch 4 Rippenbrüche gefunden, die wirklich höllische Schmerzen bei jeder Bewegung und bei jedem Atemvorgang verursachen. Rippen wachsen auch ganz alleine wieder zusammen.
Dann kann ich ja morgen wieder in das Büro.
Der Crash bei der Endspurt-CTF in Großhansdorf habe ich glücklicherweise ohne andere Beteiligte hinbekommen. Es gab keine weiteren Verletzten.
Ich bin nur in den Waldboden eingeschlagen weil ich das Magura-Testbike von Cycle-team ausprobieren wollte. Leider waren die Bremshebel jeweils auf der anderen Seite wie bei meinem eigenen Bike. Ich habe versehentlich die Vorderradbremse gezogen statt der Hinterradbremse. Bei einer schnell ansprechenden Scheibenbremse ist das Vorderrad auch in eine leichten Kurve schnell weg. Ich hatte diesesmal keine Zeit irgendwie zu reagieren. Ungebremst und ohne Abrollen bin ich mit der rechten Schulter auf den Waldboden aufgetroffen. Im ersten Moment habe ich keine Luft bekommen. Dank Olli und anderen Fahrern kam ich schnell wieder zu Luft.
Die ganze Gruppe hat gewartet bis geklärt war wie es weitergeht. Olli und Thali blieben mit mir zurück bis ich mich wieder ein bisschen von dem Sturz erholt hatte. Dann fuhren wir mit der nächsten Gruppe weiter. Die Gruppe passte freundlicherweise ihr Tempo dem meinem an. Aber schon nach kurzer Zeit wurde klar, dass ich nicht mehr weit fahren konnte. Wir hatten großes Glück, dass Olli nicht weit von der Strecke entfernt wohnt. Wir stiegen vom Bike um auf das Auto und Olli fuhr mich in das Krankenhaus nach Bad Oldeslohe.
Die waren nicht ganz fit beim Röntgen und bei der Diagnose. Das gebrochene Schlüsselbein haben die auch gefunden. Die Rippen waren aber in Bad Oldeslohe noch in Ordnung. Nachdem mir ein Rucksackverband angelegt wurde fuhr ich mit Olli wieder zum Start/Ziel am Vereinshaus von Endspurt.
Hier trafen wir Thali wieder und aßen gemeinsam eine Gulaschsuppe. Die Fahrt nach Buchholz war etwas sehr beschwerlich. Aber ich kam gut an. Ich habe es fertiggebracht mit vielen Schmerzmitteln schon in der ersten Nacht 2 - 3 Stunden im Sitzen zu schlafen. Ich glaube das ist ein gutes Zeichen.
Sonntag, Februar 24, 2008
Das Schlüsselbein ist durch
Heute war ich auf der Endspurt-CTF in Großhansdorf. Leider bin ich heute schwer gestürzt und habe mir das Schlüsselbein gebrochen und eine heftige Rippenprellung zugezogen. Das Schreiben fällt schwer. Ich werde in den nächsten Tagen berichten.
Freitag, Februar 22, 2008
Magura Test-Bike abgeholt
Als weitere Komponenten wurden die 2008er Shimano XT-Schaltgruppe verbaut. Die Kurbel ist auch eine 2008er XT-Komponente. Als Laufräder wurden die "Mavic Cross Ride Disc" eingesetzt. Der Vorbau und die Sattelstütze ist von Ritchey.
Ich danke Cycle-team für diese Möglichkeit das Bike zu testen und werde berichten wie mir es gefällt.
20. GP Buchholz am 18.Mai 2008
Weltmeister Bruno Risi am Start !
Nach den sich mehrenden Nachrichten über Absagen von Radrennen atmen die Radsportfreunde in Norddeutschland auf: Die 20.Austragung des deutschen Rundstreckenklassikers „GP Buchholz“ ist gesichert und findet am Sonntag, den 18.Mai statt. Damit findet der GP Buchholz nicht wie gewohnt am Himmelfahrtstag, der in diesem Jahr auf den 1.Mai fällt, statt.
Für die Zusammensetzung des Fahrerfeldes der Jubiläumsveranstaltung um den 20. GP Buchholz laufen derzeit Gespräche mit Radrennfahrern der Weltspitze. Als erster Teilnehmer des Hauptrennens hat der 7-fache Bahnweltmeister Bruno Risi aus der Schweiz seinen Start angekündigt. Risi ist bereits zu aktiven Zeiten schon eine Radsportlegende; in diesem Winter konnte er mit seinem Partner Franco Marvulli nicht weniger als 7 von 12 6-Tagerennen gewinnen, darunter die von Berlin, Kopemhagen, München und Zürich. In der ewigen Weltrangliste belegt Bruno Risi mit insgesamt 54 Siegen in 6-Tagerennen den 5.Platz.
In den Siegerlisten der bisherigen Austragungen des GP Buchholz finden sich illustre Namen wie Steffen Wesemann, Jens Heppner oder Erik Zabel. Danilo Hondo und der amtierende Deutsche Straßenmeister Fabian Wegmann gewannen den GPB bereits zweimal.
Für die Zusammensetzung des Fahrerfeldes der Jubiläumsveranstaltung um den 20. GP Buchholz laufen derzeit Gespräche mit Radrennfahrern der Weltspitze. Als erster Teilnehmer des Hauptrennens hat der 7-fache Bahnweltmeister Bruno Risi aus der Schweiz seinen Start angekündigt. Risi ist bereits zu aktiven Zeiten schon eine Radsportlegende; in diesem Winter konnte er mit seinem Partner Franco Marvulli nicht weniger als 7 von 12 6-Tagerennen gewinnen, darunter die von Berlin, Kopemhagen, München und Zürich. In der ewigen Weltrangliste belegt Bruno Risi mit insgesamt 54 Siegen in 6-Tagerennen den 5.Platz.
Montag, Februar 18, 2008
Blau-Weiß auf Sonntagstour
Die Trainingsgruppe war gestern wieder auf Rennrad-Tour. Während ich in Neumünster auf dem MTBike saß, sind meine Vereinskameraden 108 Kilometer auf dem Rennrad unterwegs gewesen. Beachtliche Leistung für diese Jahreszeit. Einen schönen Bericht hat Harald veröffentlicht.
Bericht von Harald
Sonntag, Februar 17, 2008
Neumünster-CTF
Der Verkehr war heute ähnlich einem Fahrverbotssonntag in den 70ern und wir kamen bereits um 9:00 Uhr an. So hatten wir viel Zeit für die Anmeldung, den Kaffee vorweg und ein bisschen Gequatsche mit den anderen Fahrern. Gleich bei der Anmeldung traf ich, wie auf jeder CTF, Tom und Thali. Helmut legt heute ein Päuschen ein und kuriert seine Erkältung aus. Wir waren uns noch nicht sicher ob wir die 50 oder die 70 Kilometer lange Strecke fahren sollten. Für Torsten war es die erste CTF und für ihn war es besser wenn wir nicht gleich zu lange unterwegs sind. Außerdem geisterte noch die halbe Flasche Wein, die ich gestern mit meiner Frau leerte, in meinem Kopf umher. Thali und Tom schlossen sich uns an.
Die Landschaft war wie erwartet ländlich und flach. Die Strecken bestanden zumeist aus Teer, Beton oder festem Untergrund einer Waldautobahn. Steigungen habe ich überhaupt keine wahrgenommen. Wir sind sicherlich nicht mehr als gefühlte 50 Höhenmeter gefahren. Das sorgte für einen normalen Puls und ein entspanntes Fahrgefühl.
Ich genoß den warmen schwarzen Tee und stillte den Hunger mit Käsebrot und Bananen. Während der Pause traf ich Herman, der von einer heftigen Erkältung geplagt wurde. Viel Zeit zum klönen blieb uns nicht, denn es wollten alle bei der Kälte schnell weiter um nicht auszukühlen.
Die weiteren 26 Kilometer schlossen wir uns der anderen mittelschnellen Gruppe auf der 50-km-Strecke an. Die Entscheidung erwies sich als sehr gut, denn dieser Guide fuhr das richtige Tempo, verzögerte nach einer Kurve oder einem Hinderniss und achtete sehr darauf, dass seine Gruppe zusammenblieb. Selbst bei einem Defekt wurde geholfen und gewartet. Das Fahren in dieser Gruppe war viel entspannter.
Auch wurde die Strecke etwas abwechslungsreicher und der Anteil Teer und Beton verringerte sich etwas.
Gegen 12:30 uhr erreichten wir das Vereinsheim. Die Bikes verstauten wir im Auto und holten uns in der Anmeldung unsere Punkte ab. Der FT-Neumünster sorgt mit einem reichlichen Buffet mit Erbsen- und Gulaschsuppe für eine reichhaltige Abschlußverpflegung. Torsten spendierte mir eine Erbsensuppe und einen Kaffee.
Wir saßen mit Tom, Thali, Heiner und weiteren Fahrern von Kattenberge am Tisch und tauschten uns noch einige Zeit aus. Heiner war mein Guide auf der Neujahrs-CTF in Kattenberge und wir sprachen noch einmal über Olli und unsere Forumseinträge. Ich hatte den Eindruck, dass das Thema jetzt aus der Welt ist und wir uns alle wieder in die Augen schauen können. Schön wäre es gewesen Olli wäre noch mit am Tisch gewesen, denn dann hätte man das Thema ganz abschließen können.
Um 14:30 Uhr kamen Torsten und ich in Buchholz wieder an und freuten uns schon auf die heiße Dusche. Es ist festzuhalten, dass diese CTF wieder richtig Spaß gemacht hat . Man darf sich eben nicht von Kälte oder anderem schlechtem Wetter abhalten lassen.
Diashow von Neumünster-CTF
55 Kilometer - Fahrtzeit 2:18 Stunden - Gesamtzeit 2:30 Stunden
2001 Kilokalorien - Max. Puls 158 - Durchschn. Puls 132
Samstag, Februar 16, 2008
Die erste Rennradtour dieses Jahr
Den ganzen Winter wollte ich mein Rennrad putzen und pflegen. Gar nichts habe ich gemacht. Die Reifen waren fast platt und die Kabelbinder von der Startnummer des letzten Jedermannrennen mussten abgeschnitten werden. Die Zeit reichte gerade noch die Kette zu ölen.
Um 10:00 Uhr traf ich Thomas, Svend und Torsten an der Kirche in Buchholz. Erhard schaute auf seiner Einkaufstour auch vorbei ob denn wirklich Fahrer um 10:00 Uhr starten. Er wollte aber mit seinem Holland-Rad (oder ähnlich) nicht mit uns fahren. Alle anderen waren warm eingepackt und guter Dinge.
Wir holten noch Dieter ab, der heute zum ersten mal nach seinem Knöchelbruch an einer Tour teilnahm. Ich war begeistert vom Anblick als ich Dieter in Fahrradbekleidung auf dem Bike sitzen saß. Laufen kann er wohl noch nicht richtig aber das Biken funktioniert schon. Ich denke das ist die richtige Reihenfolge. 2 Monate hat er gebraucht um wieder das Bike bewegen zu können.
Die Tour wurde sehr ruhig gefahren. Auf der gesamten Strecke bin ich 11 Minuten im Kompensationbereich (Pulsfrequenz unter 114), 62 Minutzen im Bereich von GA 1 (Pulsfrequenz 114 - 130) und 63 Miunten im Bereich von GA 2 (Pulsfrequenz 130 - 145) gefahren. Die Spitzen zwischen 145 und 169 Schlägen die Minute sind zu vernachlässigen. Ich konnte heute sehr gut mithalten. Es kamen aber auch keine Steigungen an denen ich durch mein hohes Körpergewicht mehr zu kämpfen habe.
Nach der Tour fühlte ich mich ausgesprochen gut und die CTF morgen in Neumünster werde ich nach dieser ruhigen Tour ohne Bedenken starten können.
Diashow von der heutigen Rennrad-Tour
61 Kilometer - Fahrtzeit 2:16 Stunden - Schnitt 27 km/h
1890 Kilokalorien - Max. Puls 169 - Durchschn. Puls 136
Freitag, Februar 15, 2008
Erste Rennradtour geplant
Am Samstag den 16.02.2008 haben wir die erste gemeinsame Rennradtour geplant. Wir starten um 10:00 Uhr am Parkplatz am Rathaus/Kirche in Buchholz. Es soll eine langsame ruhige Rennradtour im Trainingsbereich GA1 werden (da bin ich auch schon gespannt ob das klappt). Das Wetter soll sonnig und kalt bei ca 3 Grad sein und verspricht, bei richtiger Winterkleidung, viel Spaß zu bringen. Ich hoffe Ihr seit dabei und wir können in einem großem Pulk starten.
Thomas hat schon sein Kommen angekündigt.
Thomas hat schon sein Kommen angekündigt.
Montag, Februar 11, 2008
Auch Blau-Weiß war unterwegs
Während ich gestern in Holland unterwegs war, waren auch die Fahrer von Blau-Weiß unterwegs. Harald hat wieder einen schönen Bericht veröffentlicht.
Bericht von Harald
Sonntag, Februar 10, 2008
CTF Bentheimer Waldtocht in Holland
Es ging in Richtung deutscher Grenze die wir auch schnell überfuhren. Die Grenze ist kaum wahrzunehmen. Auf der weiteren Tour wussten wir nicht immer genau ob wir in Deutschland oder in Holland waren. Wir lernten schnell wie links und rechts auf niederländisch heißt, auch "Auto von vorn oder hinten" war klar zu verstehen. Schön waren auch die Schilder an den Gefahrenstellen auf denen stand "Pas Op". Kurz vor der Verpflegung informierte uns ein Schild über die anstehende "Pauze". Nur die weitere Kommunikation der holländischen Fahrer war nicht mehr zu verstehen. Überall um uns herum hörten wir die andere, aber sehr interessante Sprache.
Völlig unerwartet kam bei Kilometer 45 noch eine "Pauze". Die Ankündigungen beim Start hatten wir eben nicht ganz verstanden. Der vom artsansässigen Bäcker gesponserte holländische Kuchen schmeckte sehr lecker. Bei diesem Stop trafen wir auf weitere Fahrer aus Hamburg. Die Trikots von "Endspurt Hamburg" sind sehr auffällig. Die beiden sind einen Tag zuvor zu dieser Veranstaltung angereist und hatten bei einem Bruder ganz in der Nähe eine Übernachtugnsmöglichkeit. Irgendwo auf der Strecke habe ich noch Fahrer aus Nordhorn gesehen. Die deutsche Sprache kam ansonsten seltener vor.
Auf der gesamten Strecke stellte wir immer wieder fest, dass ein großer Teil der holländischen Fahrer sehr schnell unterwegs ist. Die rauschten nur so an uns vorbei. Es war schön mit anzusehen mit wie viel Biss die Fahrer hier unterwegs sind. An dem Fahrstil war der Radrennfahrer deutlich zu erkennen. Die werden im Sommer sicherlich alle auf RTF´s und Jedermannrennen mit dem Rennrad unterwegs sein.
Helmut sind einige sehr interessante Details bei der Planung und Ausführung von Veranstaltungen bei den Holländern aufgefallen. Von diesen werden wir sicherlich in nächster Zeit einiges in Helmuts-Radsport-Forum zu lesen bekommen.
Auf der Rückfahrt überfielen wir noch einen Autohof um unseren Bärenhunger zu stillen. Helmut bezahlte die Plünderung des warmen Buffets. Vielen Dank.
Um kurz vor 17:00 Uhr trafen wir wieder in Buchholz ein. Es war für alle ein sehr gelungener Tag. Das Superwetter und eine tolle Veranstaltung sorgte für diesen guten Tag.
Hamburger Teilnehmer findest du auf den über 1.000 auf der Homepage des Bilder Losserse Wielerclubs veröffentlichten Bildern hier: Andreas, Andreas und Sohn, Karsten 1, Karsten 2, Olli 1, Olli 2, Helmut 1, Helmut 2, Helmut 3, Helmut 4, Helmut 5, Karsten, Olli & Helmut
Weitere Berichte von Helmut und Olli
Diashow von CTF "Bentheimer Waldtocht 2008"
59 Kilometer - Fahrtzeit 3:31 Stunden - Gesamtzeit: 4:05 Stunden
Durchschn. Puls 136 - Max. Puls 170
410 Höhenmeter - 3771 Kilokalorien
Sonntag, Februar 03, 2008
Sonnige MTB-Tour in der Heide
Es ging heute über das Büsenbachtal und Handeloh zum Seevetrail, dann nach Wehlen und über Wesel und Wörme zurück in das Büsenbachtal. Hier überfuhren wir noch den Pferdekopf um dann im weiteren Verlauf der Tour noch den Brunsberg zu erreichen. Auf dem Rückweg duch die Höllenschlucht waren dann die einzigen tiefen Matschlöcher zu durchfahren.
Trotz gefrorener Böden und sehr rutschigem Untergrund ist heute niemand gestürtzt. Auch das Material blieb heute verschont. Die ausgesuchte Strecke war für das heutige Wetter gut. Es wurde heute auch auf jeden Fahrer der zurück lag gewartet. Die Tour hat wohl allen Fahrern viel Spaß gemacht.
47 Kilometer - Fahrtzeit 2:30 Stunden - Gesamtzeit: 2:43 Stunden
2522 Kilokalorien - Max. Puls 175 - Durchschn. Puls 144
Samstag, Februar 02, 2008
Vattenfall Cyclassic 2008 angemeldet
Ich habe mich für die 100-km-Strecke angemeldet. Im letzten Jahr bin ich ein Durchschnitt von 37,5 km/h gefahren und lasse mich in diesem Jahr entsprechend meiner Durchschnittsgeschwindigkeit in einen entsprechenden Startblock einteilen. Eigentlich müsste ich dann dieses Jahr etwas früher und damit auch weiter vorne starten.
Wie auch zu den anderen Jedermann-Rennen in Köln, Berlin und Münster werde ich in Hamburg innerhalb der Mannschaft "www.mainplan-Hamburg.de" starten.
Bericht Vattenfall-Cyclassic 2007
Bericht Vattenfall-Cyclassic 2006
Mountainbiken ist teuer
Folgende Teile und Arbeiten wurden, während der zwei Werkstattaufhalte in den letzten acht Tagen, ausgetauscht und ausgeführt:
neues Schaltwerk Sram X9
neue Kassette Sram XO
neue Rohloff-Kette
neues mittleres Kettenblatt auf Shimano XT-Kurbel
neue Schaltzüge
neue hintere Bremsbeläge für Magura HS 33
hinteres Laufrad zentriert
Schaltung eingestellt
Bremsen eingestellt
Bike gereinigt
Alle Fotos von meinem Schaltwerk Sram XO
Sonntag, Januar 27, 2008
Forums-Tour zum Wilseder Berg
Auf der CTF in Wedel sind Helmut, Olli, Thali und ich auf die Idee gekommen, aufgrund mangelnder CTF-Termine, gemeinsam durch die Heide zu radeln. Heute war für die Mitglieder des Forums von Helmuts-Fahrradseite der Tag gekommen die angesagte Wilseder-Berg-Tour zu fahren.
Nach ein paar, teilweise wetterbedingten Absagen, einiger Forumsmitglieder trafen Olli, Fülle und Helmut bei mir kurz vor 10:00 Uhr ein. Helmut benötigte noch eine telefonische Fernnavigation, damit er nicht die Luftlinienverbindung direkt über das regennasse Feld von der B75 zum Luchsweg wählt.
Mit Olli bin ich im Herbst eine ähnlich Tour bereits gefahren und habe auch einen Bericht geschrieben.
Nach ein paar technischen Schraubereien starteten wir bei Dauernieselregen um 10:15 Uhr in Richtung Wildnis. Die Temperatur mit ca 7 Grad war gar nicht so kalt wie anfänglich gedacht. Alle zogen auf den ersten Kilometern einige Ihrer vorsorglich gewählten warmen Kleidung wieder aus.
Nachdem wir Buchholz verließen trafen wir gleich im Interessentenforst auf tiefsten Boden mit riesigen Pfützen. In den letzten Wochen und Tagen sind unglaublich große mengen Wasser abgeregnet. Das Wasser konnte nicht mehr ablaufen und der Boden war nicht mehr in der Lage Wasser aufzunehmen. Die Waldarbeiter hatten in der letzten Woche ihr Übriges dazu beigetragen, dass der Boden möglichst tief und uneben ist. Schon die ersten Kilometer waren technisch anspruchsvoller und anstrengender als gedacht. Der hohe Pulsschlag aller Fahrer veranlasste uns schon auf den ersten Kilometern mehr Pausen einzulegen als geplant. Das sollte sich in der weiteren Tour auch so fortsetzen und zu einer langen Gesamtfahrtzeit führen.
Nach nur 8 Kilometern erreichten wir die ersten Heideflächen und wir fuhren zum Brunsberg auf. Das ansonsten immer sehr angenehme Verweilen auf dem Brunsberg musste heute entfallen, denn der kalte und starke Wind haute uns den Regen regelrecht um die Ohren. Den Berg mussten wir schnell in östlicher Richtung verlassen um nicht zu stark auszukühlen.
Der Weg wurde unwesentlich leichter (ich glaube ich war der einzige der das bemerkte) und wir begaben uns auf den Weg in Richtung Büsenbachtal. Auf dem Weg dorthin ließen wir schon mal gleich den ersten Berg aus. Der Pferdekopf mit seiner steilen Auffahrt und der rasanten Abfahrt war bei diesem Wetter nicht angesagt. Wir ließen diesen Berg links liegen und so haben wir auch vom Büsenbachtal nicht wirklich viel gesehen. Es waren alle Fahrer auch mit dem vorankommen im schweren Boden beschäftigt. Durch die verdreckten Brillen konnte man die Landschaft weniger genießen, als bei schönem Wetter.
Auf dem Seevetrail begleiteten wir die mit hohem Wasserstand ausgestattete Seeve. Auf diesem Singletrail kann man es eigentlich bei gutem Wetter so richtig krachen lassen. Heute war es anders. Wir mühten uns im Matsch, Wasser und im tiefen Boden. An der Köhlerhütte angekommen stellten wir fest, dass wir wohl für diese Tour heute etwas länger brauchen. Hier waren auch schon die ersten Pocket-Coffie von Helmut nötig die Laune der Fahrer zu heben.
Dieses mal war der 7 Kilometer lange Sandweg nach Einem befahrbar. Auch hier war es anstrengend zu fahren aber man kam durch. Um eine extrem schwierige Passage zu vermeiden sind wir ca 1,5 Kilometer auf der Straße gefahren. Alle waren froh einen gleichmäßigeren und runderen Tritt einzusetzen und sich ein wenig zu erholen. Gleich nachdem wir wieder in den Wald abbogen wurde es ganz tief. Es tauchten die ersten Fragen nach den restlichen Fahrtzeit und den verbleibenden Kilometern auf. Wir waren auf dem entferntesten Punkt unserer Tour und befanden uns kurz vor dem Wilseder Berg.
So fuhren wir durch beeindruckende Heidelandschaft langsam den Wilseder Berg auf. Seit langem musste ich auch mal wieder ein Stück dieser Steigung schieben. Es war das schlechte Wetter und die bisherige Kraftanstrengung zu spüren. Oben auf dem Wilseder Berg genossen wir den heute nicht so weiten Blick in die Landschaft. Vieles wurde von den Regenschwaden verdeckt.
Kurz später erreichten wir Undeloh. Eigentlich hatten wir uns vorgenommen hier einzukehren, doch waren wir schon so spät dran, dass wir uns zur Weiterfahrt entschieden. Olli betrachtet vor der Weiterfahrt noch einmal seine schlecht funktionierende Scheibenbremse und stellte fest, dass die Beläge an der hinteren Bremse völlig abgeschliffen waren. Es war kein Belag mehr in Sicht. Der automatisch nachjustierende Kolben drückte jetzt das Metall auf die Scheibe. Es hörte sich nicht wirklich gut an und führte nicht zu nenneswerten Bremsleistungen. Der Matsch zollte seinen Tribute an das Material. Alle Bikes waren mit viel Geschleife unterwegs. Der Antrieb machte durch seine Geräusche seinem Namen "Kettenantrieb" alle Ehre.
Nachdem die Waldautobahn in den Hanstedter Bergen in Richtung "Op de Töpps" auch schwer zu befahren war und wir immer mehr Zeit für unseren Rückweg benötigten entschlossen wir uns die letzten 10 Kilometer über die Straße zu fahren. Wir fuhren über Schierhorn, Holm und Holm-Seppensen zurück in den Luchsweg. Alle waren froh zurück zu sein, waren aber begeistert von der Tour. Es waren nach meinem Tacho 58 Kilometer und das Navi von Helmut hat 730 Höhenmeter ermittelt. Keiner hat es bereut früh aufgestanden und nach Buchholz gekommen zu sein.
Die Bikes und die Kleidung war extrem dreckig. Damit die Innenräume der Autos nicht so dreckig werden haben wir alle Bikes mit dem Wasserschlauch abgespritzt.
In den letzten Wochen habe ich viele der Forum-Mitglieder immer besser kennengelernt. Diese Art Touren können wir gerne in Zukunft öfters machen.
Fotos von Helmut
58 Kilometer - max. Pulsschläge 172 - durchschn. Pulsschläge 134
Fahrtzeit: 3:53:34 Stunden - Gesamtzeit: 5:15:00 Stunden - 730 Höhenmeter
Samstag, Januar 26, 2008
Sram XO ist doch nicht haltbar
Heute am Samstag war ich in meiner Werkstatt Cycle-team in Buchholz. Igor hat sich gleich an mein frisch abgespritztes und gereinigtes Bike gemacht. Eigentlich dachte ich wäre nur eine Einstellung der Schaltung angesagt. Es sollte anders kommen.
Als erstes stellte Igor fest, dass mein Rohloff-Kette nach knapp 1000 km verschliessen ist. Nach dem Wechseln versuchte er dann das mittlere Kettenblatt mit der Pfeile zu entgraten, was auch nicht wirklich gelang. Also auch ein neues Kettenblatt.
Auf einer Probefahrt wollte die Schaltung immer noch nicht so richtig. Das Schaltwerk Sram XO hatte keine Zähne mehr auf den Kettenröllchen und insgesamt war das Schaltwerk verbogen. Ausdauerndes korrigieren und richten des Schaltwerks erbrachte leider kein zufriedenstellendes Ergebnis. Da muss wohl auch ein neues Schaltwerk her. Auf keinen Fall kaufe ich wieder ein SRAM XO, denn 2000 Kilometer sind für ein 216 € teueres Schaltwerk einfach zu wenig. Ich habe den Eindruck, dass an diesem Schaltwerk zu viel am Gewicht gespart wird. Karbon-Röllchen halten die Schlammschlachten einfach nicht aus. Die Stürze auf das Schaltwerk und die Auffahrunfälle bei den CTF´s sind nicht spurlos an dem Schaltwerk vorbeigegangen.
Zu guter Schluss fand Igor noch heraus, dass die Kassette auch noch verbogen ist. Vielleicht haben die Äste, die da manchmal durch müssen, der Kassette nicht so gut getan. Als neue Kassette habe ich mir eine neue XO-Kassette Modell 2008 ausgesucht. Die Kassette macht einen stabilen Eindruck. Das besondere ist, dass man die einzelnen Ritzel austauschen kann wenn sie verschliessen sind.
Jetzt muss fast der komplette Antrieb neu. Als Schaltwerk habe ich mich für das neue 2008er Sram X9 Schaltwerk entschieden. Es ist die gleiche Bauweise wie das XO Modell 2007 nur ohne Karbon und ohne Titanfeder. Das Schaltwerk wiegt nur wenige Gramm mehr als das alte Sram XO. Ich hoffe, dass die super Schalteigenschaften vor allem im Schlamm und Dreck beim Sram X9 genauso vorhanden sind. Schön wäre es, dass ohne die Leichtbauweise die Haltbarkeit etwas zunimmt. Ansonsten kann ich bei einem Preis von unter einem Drittel des Preises eines XO-Schaltwerkes, das X9-Schaltwerk drei mal austauschen bis ich die Kosten eines Sram-XO-Schaltwerkes erreiche.
Die Samstagreparatur war wieder gewohnt günstig. Es waren auch nicht alle Teile gleich lieferbar. In der kommenden Woche werden die XO-Kassette und das X9-Schaltwerk geliefert und montiert. Das wird wohl teurer.
Ist es eigentlich richtig bei so vielen Sram -Teilen eine Rohloff-Kette zu fahren? Oder ist eine Sram-Kette kompatibler? Hat da jemand Erfahrungen?
Klasse ist, dass sich meine Werkstatt auch bei einem vollem Laden am Samstag um mein Bike kümmert, damit ich meine Sonntagstour ohne Probleme fahren kann. Vielen Dank.
Als erstes stellte Igor fest, dass mein Rohloff-Kette nach knapp 1000 km verschliessen ist. Nach dem Wechseln versuchte er dann das mittlere Kettenblatt mit der Pfeile zu entgraten, was auch nicht wirklich gelang. Also auch ein neues Kettenblatt.
Auf einer Probefahrt wollte die Schaltung immer noch nicht so richtig. Das Schaltwerk Sram XO hatte keine Zähne mehr auf den Kettenröllchen und insgesamt war das Schaltwerk verbogen. Ausdauerndes korrigieren und richten des Schaltwerks erbrachte leider kein zufriedenstellendes Ergebnis. Da muss wohl auch ein neues Schaltwerk her. Auf keinen Fall kaufe ich wieder ein SRAM XO, denn 2000 Kilometer sind für ein 216 € teueres Schaltwerk einfach zu wenig. Ich habe den Eindruck, dass an diesem Schaltwerk zu viel am Gewicht gespart wird. Karbon-Röllchen halten die Schlammschlachten einfach nicht aus. Die Stürze auf das Schaltwerk und die Auffahrunfälle bei den CTF´s sind nicht spurlos an dem Schaltwerk vorbeigegangen.
Zu guter Schluss fand Igor noch heraus, dass die Kassette auch noch verbogen ist. Vielleicht haben die Äste, die da manchmal durch müssen, der Kassette nicht so gut getan. Als neue Kassette habe ich mir eine neue XO-Kassette Modell 2008 ausgesucht. Die Kassette macht einen stabilen Eindruck. Das besondere ist, dass man die einzelnen Ritzel austauschen kann wenn sie verschliessen sind.
Jetzt muss fast der komplette Antrieb neu. Als Schaltwerk habe ich mich für das neue 2008er Sram X9 Schaltwerk entschieden. Es ist die gleiche Bauweise wie das XO Modell 2007 nur ohne Karbon und ohne Titanfeder. Das Schaltwerk wiegt nur wenige Gramm mehr als das alte Sram XO. Ich hoffe, dass die super Schalteigenschaften vor allem im Schlamm und Dreck beim Sram X9 genauso vorhanden sind. Schön wäre es, dass ohne die Leichtbauweise die Haltbarkeit etwas zunimmt. Ansonsten kann ich bei einem Preis von unter einem Drittel des Preises eines XO-Schaltwerkes, das X9-Schaltwerk drei mal austauschen bis ich die Kosten eines Sram-XO-Schaltwerkes erreiche.
Die Samstagreparatur war wieder gewohnt günstig. Es waren auch nicht alle Teile gleich lieferbar. In der kommenden Woche werden die XO-Kassette und das X9-Schaltwerk geliefert und montiert. Das wird wohl teurer.
Ist es eigentlich richtig bei so vielen Sram -Teilen eine Rohloff-Kette zu fahren? Oder ist eine Sram-Kette kompatibler? Hat da jemand Erfahrungen?
Klasse ist, dass sich meine Werkstatt auch bei einem vollem Laden am Samstag um mein Bike kümmert, damit ich meine Sonntagstour ohne Probleme fahren kann. Vielen Dank.
Donnerstag, Januar 24, 2008
German Cycling Cup 2008
Heute fand ich folgenden Artikel im Challenge-Magazin:
Die Termine des „German Cycling Cup“ in der Übersicht:
24. März: „Rund-um-Köln-Challenge"
27. April: „Tour d‘Energie von den Terassen“ Göttingen
01. Mai: „Rund um den Henninger Turm“ Frankfurt
12. Mai: "Neuseen Classics" Leipzig
1. Jun: Bayern-Rundfahrt in Erlangen
28. Jun: Deutschen Meisterschaft in Bochum
27. Jul: Sachsen-Tour
3. Aug: "Sparkassen-Giro" in Bochum
23. Aug: „Rad am Ring“ auf dem Nürburgring
14. Sep: „Rund um die Nürnberger Altstadt“
3. Okt:: "Sparkassen Münsterland Giro" Münster
German Cycling Cup 2008
Eine neue Rennserie unter dem Titel „German Cycling Cup“ soll für dieses Jahr die T-Mobile Cycling Tour ablösen. Das teilte Andreas Götz, Leiter des Referats Marketing & Kommunikation beim Bund Deutscher Radfahrer (BDR) jetzt mit. Die Rennserie soll maßgeblich vom Verband Deutscher Radrennveranstalter (VDR) durchgeführt werden. Der Kalender für den Cycling Cup ähnelt insgesamt dem der Cycling Tour der Vorjahre.
Allerdings sind mit den Vattenfall Cyclassics in Hamburg und dem neuen Velothon in Berlin die voraussichtlich größten beiden Rennen nicht Teil der Serie. Offen sind auch noch die Jedermannrennen im Rahmen der Deutschland-Tour, für die es derzeit auch keine Orte und Termine gibt.
Die Termine des „German Cycling Cup“ in der Übersicht:
24. März: „Rund-um-Köln-Challenge"
27. April: „Tour d‘Energie von den Terassen“ Göttingen
01. Mai: „Rund um den Henninger Turm“ Frankfurt
12. Mai: "Neuseen Classics" Leipzig
1. Jun: Bayern-Rundfahrt in Erlangen
28. Jun: Deutschen Meisterschaft in Bochum
27. Jul: Sachsen-Tour
3. Aug: "Sparkassen-Giro" in Bochum
23. Aug: „Rad am Ring“ auf dem Nürburgring
14. Sep: „Rund um die Nürnberger Altstadt“
3. Okt:: "Sparkassen Münsterland Giro" Münster
Mittwoch, Januar 23, 2008
60 Minuten in GA1
Das Training von Sonntag war doch härter als gedacht und führte bei mir am Montag und Dienstag zur Lustlosigkeit Sport zu machen. Ich war ganz schön alle. Heute wurde es besser und ich bin gleich wieder auf das Spinning-Bike um diesesmal aber nur eine Stunde zu fahren. Bei einem Pulsschlag von durchschnittlich 113 Schlägen in der Minute habe ich im GA1 (52 - 65% von maxHF) trainiert. Das fühlt sich gut an.
Trainingszeit 1:06 Stunden - 676 Kilokalorien
Max. Puls 130 - Durchschn. Puls 113
Trainingszeit 1:06 Stunden - 676 Kilokalorien
Max. Puls 130 - Durchschn. Puls 113
Dienstag, Januar 22, 2008
"Rund um Köln" gemeldet
Sonntag, Januar 20, 2008
Regen, Regen und noch mehr Regen
Da jagt man nicht einmal den Hund vor die Tür. Die Regenmassen (40 - 50 l/m² in 24h) die heute bei uns runter kamen veranlassten mich nicht einen Schritt vor die Tür zu setzen. Statt dessen habe ich mir einen Stapel DVD´s genommen und habe mich auf mein Spinning-Bike gesetzt. Mit 156 Minuten "Troja", 81 Minuten "Hart am Limit" und ein bisschen Wintersport im Fernsehen habe ich heute 3:30 Stunden auf dem Indoor-Cycler verbracht. Mein Puls schlug immer passend zu den Action- und Kampfszenen.
Ist denn heute überhaupt einer draußen unterwegs gewesen?
Trainingszeit 3:30 Stunden - 2728 Kilokalorien
Max. Puls 150 - Durchschn. Puls 131
Ist denn heute überhaupt einer draußen unterwegs gewesen?
Trainingszeit 3:30 Stunden - 2728 Kilokalorien
Max. Puls 150 - Durchschn. Puls 131
Dienstag, Januar 15, 2008
Zum Velothon Berlin gemeldet
Für die Zielankunft der ersten 4 Fahrer im Ziel erhält unsere Mannschaft jeweils mindestens 5 Punkte. Für jede Platzierung eines Fahrers innerhalb der ersten 200 Plätze werden weitere Punkte vergeben. Es werden dann alle Punkte des Jahres zusammen gezählt und sind entscheidend für die Platzierungen der Mannschaften. Wenn ich Glück habe bin ich vielleicht mal an dem einen oder anderen 5 Punkten beteiligt. Meine Teamkollegen sind deutlich schneller.
Dirk hat sich auf der 60 km langen Strecke angemeldet. Sollte jemand Interesse haben mit Dirk zusammen die 60 Kiolmeter zu fahren, würde ich gerne den Kontakt herstellen.
Die Strecke in Berlin führt an vielen schönen Sehenswürdigkeiten vorbei:
Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis- kirche
Gendarmenmarkt
Oberbaumbrücke
Potsdamer Platz
Reichstag
Schloss Charlottenburg
Siegessäule
Berliner Dom
Straße des 17. Juni
Rotes Rathaus
East Side Gall
Ich werde gleich in den Keller gehen und auf meinem Spinningbike schon mal trainieren. Dieter wird mir sowieso wegfahren, aber vielleicht kann ich mit einem anderen aus der Mannschaft mithalten.
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