Heute ist die RTF "Alpe d' Hittfeld" leider ausgefallen. Die nächste RTF war in Schleswig.
Die Fahrtzeit von 70 Minuten nach Schleswig ist für die RTF "Rund um die Schlei" nicht zu weit. Das Wetter war heute mit 28 Grad im Schatten und durchgehend Sonnenschein ausgesprochen gut. Ich wurde bei meiner Ankunft in Schleswig sehr kompetent in ein Parkhaus gelost und bei der Anmeldung gab es keine Schlange, so dass ich rechtzeitig zum Start um 9:00 im Feld stand. Leider stellte ich beim auspacken der Ausrüstung fest, dass ich meine Trinkfalschen und meinen Fotoapparat zu hause vergessen hatte. Die Trinkflaschen kaufte ich noch im Shop der Anmeldung und Fotos wurden eben heute nicht gemacht.
Kurz vor dem Start traf ich einen weiteren Fahrer aus der "Sportgruppe Cycle-team Buchholz e. V.". Thorsten hat an der Schlei einen Wohnwagen stehen und ist mit seinem Schwager Uwe auf dieser RTF gestartet. Wir sind dann gleich die ersten 70 Kilometer gemeinsam gefahren. Uwe ist sehr fit und bestimmte das Tempo. Es sah so aus als merke er die Steigungen nicht und hatte eigentlich immer die Kette auf dem großen Blatt. Thorsten war nicht so gut im Training und bog nach 70 Kilometern ab.
Die Sonne schien so gnadenlos, dass an den Kontrollen schon Sonnencreme für die Fahrer bereit lag. Die Versorgung und Organisation von der RV Schleswig bei dieser RTF war vorbildlich. Es gab viel frisches Obst, wobei die Melonen bei dieser Wärme am besten schmeckten. Es standen Kaltgetränke in großer Auswahl zur Verfügung und sogar kalten Milchreis mit Fruchtkompott gab es an der 3. Kontrolle. Bei mir ist die Verpflegung auf einer RTF immer wichtig.
Bis zur 2. Kontrolle, nach ca. 60 Kilometer, hatten wir einen Schnitt von 33,5 km/h. Das sollte aber in weiteren Verlauf deutlich weniger werden. Auf der zweiten Hälfte der Tour kamen dann mehr Steigungen, Steigungen die man im norddeutschen Flachland nicht vermutet. Über Busdorf, Selk, Geltorf und Ascheffel ging es zum Anstieg zur Radarstation Brekendorf. Oben angekommen auf dem Berg der Radarstation dachte ich mir, nun ist der höchste Punkt erreicht und ich kann den Rest bergab fahren. Da habe ich mich aber geirrt. Nach einer rasanten Abfahrt fuhr ich ein ungewohnt welliges Profil bis in das Ziel. Es ging immer abwechselnd bergauf und bergab. Kaum ein Streckenabschnitt ging einfach mal gerade aus.
Nach den 120 Kilometern war ich echt geschafft. Auf "Helmuts Fahrradseite" habe ich erfahren, dass diese Strecke ca. 550 Höhenmeter hat. Uwe und ich gönnten uns, nach Abholung der Wertungskarte, noch ein Stück Kuchen. Es hatte sehr viel Spaß gemacht mit Thorsten und Uwe gemeinsam diese RTF zu fahren. Vielleicht wiederholen wir das im nächsten Jahr.
Auch zurück hatte ich unerwartet wenig Verkehr, so dass ich um 15:30 wieder zu hause aufschlug.
120 Kilometer - Schnitt 30 km/h - 4:03 Stunden - 550 Höhenmeter
4856 Kilokalorien - Max. Puls 174 - Durchschn. Puls 138
Sonntag, Juli 15, 2007
Freitag, Juli 13, 2007
Endlich Urlaub
Heute war mein letzter Arbeitstag. In den letzten Wochen habe ich noch mal richtig "Gas geben" müssen und jetzt beginnt mein 4 wöchiger Urlaub. Ganz besonders freue ich mich auf die 14 Tage am Comer See mit der ganzen Familie. Das Mountainbike und das Rennrad wird auf das Dach geladen und mit nach Italien genommen. Dort werde ich versuche die Berge zu erklimmen. Ich denke, dass wird eine gute Vorbereitung werden für die "Vattenfall Cyclassic" am 19.08.2007 und das "Cycle-team-Race" am 25.08.2007.
Donnerstag, Juli 12, 2007
Kommunikative Runde
Die Zahl der Fahrer heute war sehr begrenzt. Heute bin ich mit Erhard und Udo mit dem Rennrad gestartet. Wir sind über Königsmoor und Otter gefahren (oder ähnlich). Es kamen 72 Kilometer mit wenigen Steigungen zusammen.
Die Zeit verging wie im Flug, denn mit Udo bin ich seit 4 Wochen nicht mehr gefahren und es wurde sich also die gesamte Fahrzeit verbal ausgetauscht. Das ist beim Rennradfahren immer wieder erstaunlich und positiv was man sich alles auf einer Fahrt erzählen kann. Die interessanten Themen waren die "Tour de France 2007", Doping (nicht unser Doping)und Udos Segeltörns der letzten Wochen. Bedingung für eine gute Kommunikation auf dem Rennrad ist, dass man ausreichend Luft hat. Da treten bei mir zeitweise Defizite auf. (Oder liegt es daran, dass das Blut in die Beine geht und im Kopf fehlt?)
Es hatte heute auch keiner wirklich damit gerechnet trocken zu bleiben. Aber es kam sogar zum Ende noch die Sonne raus.
Der Platten in Welle an meinem Bike war das einzige nervige heute. Ich stelle mich auch immer noch sehr dusselig an bei der Reparatur. Wenn das so weiter geht mit meinen Platten werde ich wohl irgendwann schneller und geschickter werden. Noch hilft Erhard jedes Mal damit es weiter geht.
73 Kilometer - Schnitt 29 km/h - 2:32 Stunden
2321 Kilokalorien - Max. Puls 180 - Durchschn. Puls 135
Die Zeit verging wie im Flug, denn mit Udo bin ich seit 4 Wochen nicht mehr gefahren und es wurde sich also die gesamte Fahrzeit verbal ausgetauscht. Das ist beim Rennradfahren immer wieder erstaunlich und positiv was man sich alles auf einer Fahrt erzählen kann. Die interessanten Themen waren die "Tour de France 2007", Doping (nicht unser Doping)und Udos Segeltörns der letzten Wochen. Bedingung für eine gute Kommunikation auf dem Rennrad ist, dass man ausreichend Luft hat. Da treten bei mir zeitweise Defizite auf. (Oder liegt es daran, dass das Blut in die Beine geht und im Kopf fehlt?)
Es hatte heute auch keiner wirklich damit gerechnet trocken zu bleiben. Aber es kam sogar zum Ende noch die Sonne raus.
Der Platten in Welle an meinem Bike war das einzige nervige heute. Ich stelle mich auch immer noch sehr dusselig an bei der Reparatur. Wenn das so weiter geht mit meinen Platten werde ich wohl irgendwann schneller und geschickter werden. Noch hilft Erhard jedes Mal damit es weiter geht.
73 Kilometer - Schnitt 29 km/h - 2:32 Stunden
2321 Kilokalorien - Max. Puls 180 - Durchschn. Puls 135
Dienstag, Juli 10, 2007
Feuchte Blau-Weiß-Tour
Um 18:00 Uhr starteten wir bei schönstem Sonnenschein zu unserer Blau-Weiß-Tour. Es waren trotz einige Schauer am Nachmittag viele Fahrer gekommen. Einige Jugendliche sind nicht zu ihrem Training um 17:00 Uhr gestartet sondern bei uns mitgefahren. Auch konnten wir zwei neue Fahrer begrüßen. Matthias und Eberhard wollten mal die Runde ausprobieren. Besonders hat mich gefreut, dass Thomas heute dabei war. Mit Erhard habe ich auch gesprochen und er war nicht sauer, dass wir uns letzten Donnerstag nicht wieder gefunden haben.
Eberhard konnte leider nicht lange mithalten. Matthias dagegen ist echt fit. Der hat schon einige Kilometer in den Waden. Er war bis zum Schluss dabei und ließ nie abreißen.
Im letzten Drittel der Tour erwischte uns dann doch ein sehr kräftiger Schauer und wir flüchteten in eine Bushaltestelle. Danach ging es feucht von oben und feucht von unten weiter.
73 Kilometer - Schnitt 30 km/h - 2:26 Stunden
2491 Kilokalorien - Max. Puls 175 - Durchschn. Puls 137
Eberhard konnte leider nicht lange mithalten. Matthias dagegen ist echt fit. Der hat schon einige Kilometer in den Waden. Er war bis zum Schluss dabei und ließ nie abreißen.
Im letzten Drittel der Tour erwischte uns dann doch ein sehr kräftiger Schauer und wir flüchteten in eine Bushaltestelle. Danach ging es feucht von oben und feucht von unten weiter.
73 Kilometer - Schnitt 30 km/h - 2:26 Stunden
2491 Kilokalorien - Max. Puls 175 - Durchschn. Puls 137
Sonntag, Juli 08, 2007
Kalle-Bäcker-RTF
Um 7:30 Uhr startete ich heute morgen nach Wesseln bei Heide zum Kalle-Bäcker-RTF. Es gab diesen Sonntag keinen RTF der näher lag. Die Straßen waren leer und ich konnte das 135 Kilometer entfernte Wesseln in einer Stunde erreichen. So hatte ich Zeit mich in Ruhe anzumelden und noch einen Kaffee zu trinken.
Das erstemal startete ich mit dem ersten Pulk. Lange konnte ich dort aber nicht mithalten. Die ersten Kilometer fuhren die Fahrer sehr unsortiert und undizipliniert. Die Geschwindigkeit war sehr schwankend und nur wenige Handzeichen waren auszumachen. Ich musste schnell abreißen lassen. Der nächste Pulk ließ nicht lange auf sich warten. Hier wurde viel ausgeglichener gefahren und alle Fahrer beteiligten sich an der Führung. In der Führung zu fahren war heute sehr anstrengend. Der sehr starke Wind kam fast immer von vorne (komisch) und einen natürlichen Windschutz gab es in diesem flachen Land so gut wie gar nicht. Den Satz "Der Wind ist der Berg des Norden" habe ich heute öfters gehört.
An der ersten Kontrolle in Meldorf staunte ich nicht schlecht über die Verpflegung. Es gab Laugen- und Rosinenbrötchen von Bäcker Kalle, Obst und Milchreis vom Hotel Linde, leckeren Käse aus der Sarzbütteler Käserei und Wurst von der Fleischwarenfabrik Binckebanck. Eine derart vielseitige Verpflegung habe ich noch auf keiner anderen RTF kennengelernt. Die zweite Kontrolle in Marne fand dann gleich auf dem Produktionsgelände von Bäcker Kalle statt. Hier wurde die Verpflegung noch mit leckerem Kuchen ergänzt, der von allen Fahrern und natürlich auch von mir begeistert verputzt wurde.
Auf dem Weg non Marne wieder nach Meldorf zur dritten Kontrolle sollten dann doch noch Steigungen kommen. In Burg ging es ungewöhnlich viel auf und nieder. Ein heimischer Fahrer erklärte das Burg auf einem Geestrücken aus der Eiszeit liegt. Kurz nach Burg fuhr ich dann durch Buchholz (Kreis Dithmarschen). Alle haben eben ihr Buchholz.
Im Ziel gab es dann noch kostenlosen Kuchen von Bäcker-Kalle. Bis es aus den Ohren wieder herauskommt. Heute habe ich wohl nicht so viel Gewicht abbauen können.
Es sind heute in Wesseln 62 Marathoni und 198 RTFler gestartet. Die RTF wurde von der Radsportabteilung ABC-Wesseln hervorragend organisiert. Im nächsten Jahr bin ich sicherlich wieder dabei.
Weitere Fotos vom Bäcker-Kalle-RTF
117 Kilometer - Schnitt 29 km/h - 4:02 Stunden
4648 Kilokalorien - Max. Puls 173 - Durchschn. Puls 135
Freitag, Juli 06, 2007
Trikots von MDS Messebau
Für das Cycle-team Race am 25.08.2007 in Buchholz i.d.N. übernimmt "MDS Messebau und Service" das Sponsoring des Schülercups. Es starten Mannschaften bestehend aus Schülern und Lehrern von den Schulen "Gymnasium am Kattenberg", "Albert Einstein Gymnasium", "Schule am Boerns Soll" und "Gymnasium Tostedt". Es werden noch weitere Anmeldungen erwartet. Der Schülercup ist als 4-Stunden-Rennen ausgeschrieben und kann mit Schülermannschaften von 4 - 8 Fahrern gestartet werden. Die Teilnahme für die Fahrer des Schülercups ist kostenlos. Beim Start wird ein Trikot der Firma MDS ausgegeben, dass in diesen Tagen fertig gestaltet wurde. Alle Fahrer die sich bis heute angemeldet haben erhalten ein Trikot in Ihrer Größe mit persönlichem Namen am Kragen.
Donnerstag, Juli 05, 2007
Rennradtour bei Sonnenschein
Endlich war wieder Sonnenschein auf unserer Rennradtour. In Buchholz sind wir gegen den Wind gestartet. Über Sprötze, B3 und Wintermoor fuhren wir dann unsere Niederhaverbek-Tour. Zurück dann über Undeloh und Wesel. Leider haben wir Michael verloren. Als dann Erhard zurückfuhr um ihn wieder ran zu holen haben wir auch Erhard verloren. Die Abstimmung klappte heute nicht so gut. Wir sind schon langsam gefahren aber Erhard war nicht mehr zu sehen. Vielleicht ist er auch anders gefahren oder hat noch einen Platten gehabt. Nächstes Mal müssen wir doch anhalten und warten wenn einer zurückfährt. Auf mich wartet man sonst auch immer. Wir hatten alle ein schlechtes Gewissen.
75 Kilometer - Schnitt 30,5 km/h - 2:46 Stunden
1984 Kilokalorien - Max. Puls 174 - Durchschn. Puls 136
75 Kilometer - Schnitt 30,5 km/h - 2:46 Stunden
1984 Kilokalorien - Max. Puls 174 - Durchschn. Puls 136
Sonntag, Juli 01, 2007
RTF "Durch Auen und Moore"
Der Start der RTF "Durch Auen und Moore" erfolgte heute morgen um 9:00 Uhr in Norderstedt. Wieder war ich ein paar Minuten zu spät. Um 9:06 startete ich ganz alleine. Die Beine fühlten sich gut an und ich konnte nach kurzer Zeit auf die nächsten Pulks aufschließen. Im Windschatten ist es doch angenehmer. Den ersten Teil fuhr ich mit Triathleten vom Betriebssportverein Otto Wulff und einem anderen Triathlon-Verein. In diesem Pulk wurde sehr diszipliniert gefahren. Es wurde alles angezeigt und ein sehr angenehmes gleichmäßiges Tempo gefahren.
Diese RTF wurde von der RV Germania ausgesprochen gut ausgeschildert und hatte auch ausreichend Warnungen für besonders gefährliche Kreuzungen.
Leider war das Wetter nicht ganz so wie ich es mir gewünscht hatte. Es war zu kalt und es fiel zeitweise leichter Regen. So entschied ich mich auch am Abzweiger zur 152-Strecke die 115-Strecke zu fahren. Zur 152-Strecke ist in dem Augenblick nicht ein einziger Fahrer abgebogen. Und die restlichen Kilometer im Regen alleine zu fahren hatte ich dann auch keine Lust. Also blieb ich in dem großen Pulk von RSC Kattenberge aus Kaltenkirchen. Mit dem RSC Kattenberg bin ich dann die verbleibenden 60 Kilometer bis in das Ziel gefahren. Auch wenn es auf den letzten 20 Kilometer sehr chaotisch in diesem Pulk zuging. Es lösten sich die Zweierreihen auf, das Tempo war unregelmäßig und nicht alle Fahrer hielten die Fahrlinie ein. Es passierte aber nichts.
Bei dieser RTF gab es kaum Steigungen und ich konnte immer das Tempo gut mithalten, auch wenn es am Ende deutlich schneller wurde.
Über Telefon erfuhr ich, dass Dieter auch am Start war. Er ist die gleiche Strecke gefahren. Nur wie ich meine Wertungskarte im Ziel abholte, hatte Dieter in Buchholz schon Mittag gegessen. Er war mit knapp 40 km/h im Schnitt unterwegs.
115 Kilometer - Schnitt 30,6 km/h - 3:45 Stunden
3513 Kilokalorien - Max. Puls 170 - Durchschn. Puls 134
Diese RTF wurde von der RV Germania ausgesprochen gut ausgeschildert und hatte auch ausreichend Warnungen für besonders gefährliche Kreuzungen.
Leider war das Wetter nicht ganz so wie ich es mir gewünscht hatte. Es war zu kalt und es fiel zeitweise leichter Regen. So entschied ich mich auch am Abzweiger zur 152-Strecke die 115-Strecke zu fahren. Zur 152-Strecke ist in dem Augenblick nicht ein einziger Fahrer abgebogen. Und die restlichen Kilometer im Regen alleine zu fahren hatte ich dann auch keine Lust. Also blieb ich in dem großen Pulk von RSC Kattenberge aus Kaltenkirchen. Mit dem RSC Kattenberg bin ich dann die verbleibenden 60 Kilometer bis in das Ziel gefahren. Auch wenn es auf den letzten 20 Kilometer sehr chaotisch in diesem Pulk zuging. Es lösten sich die Zweierreihen auf, das Tempo war unregelmäßig und nicht alle Fahrer hielten die Fahrlinie ein. Es passierte aber nichts.
Bei dieser RTF gab es kaum Steigungen und ich konnte immer das Tempo gut mithalten, auch wenn es am Ende deutlich schneller wurde.
Über Telefon erfuhr ich, dass Dieter auch am Start war. Er ist die gleiche Strecke gefahren. Nur wie ich meine Wertungskarte im Ziel abholte, hatte Dieter in Buchholz schon Mittag gegessen. Er war mit knapp 40 km/h im Schnitt unterwegs.
115 Kilometer - Schnitt 30,6 km/h - 3:45 Stunden
3513 Kilokalorien - Max. Puls 170 - Durchschn. Puls 134
Donnerstag, Juni 28, 2007
Endlich wieder Rennrad fahren
Nach 9 Tagen Regenwetter und Faulenzen musste endlich mal wieder eine Rennrad-Tour gefahren werden. Um 18:00 Uhr traf ich noch 4 weitere Fahrer. Die 90 Kilometer waren wir sehr schnell unterwegs. Ganz am Schluß waren es dann 31,3 km/h im Schnitt. Dieter und Erhard haben ganz geschickt die Regenwolken umfahren. Immer einen Blick in Richtung Himmel und wieder ein Richtungswechsel. Dabei sind wir trocken geblieben.
90,5 Kilometer - Schnitt 31,4 km/h - 2:54 Stunden
3201 Kilokalorien - Max. Puls 174 - Durchschn. Puls 147
90,5 Kilometer - Schnitt 31,4 km/h - 2:54 Stunden
3201 Kilokalorien - Max. Puls 174 - Durchschn. Puls 147
Donnerstag, Juni 21, 2007
Im Stuvenwald gejoggt
Diesen Abend bin ich mit unserem Hund im Stuvenwald joggen gegangen. Bei diesem Regen will auch sonst keiner mitlaufen. Die 8 Kilometer bin ich in 64 Minuten gelaufen. Mal eine ganz lockere Runde!
8 Kilometer - 1:04 Stunden
959 Kilokalorien - Max. Puls 151 - Durchschn. Puls 128
8 Kilometer - 1:04 Stunden
959 Kilokalorien - Max. Puls 151 - Durchschn. Puls 128
Dienstag, Juni 19, 2007
Nicht mein Tag!
Das waren für mich wirklich harte 85 Kilometer. Es ging wieder mit dem Rennrad über Salzhausen und Undeloh mit einem zusätzlich Schlenker über Raven und einigen Steigungen. Mit den Steigungen hatte ich es heute nicht so. Teilweise bin ich unterhalb 15 km/h die Steigungen raufgeeiert. Leider hatte es zur Folge, dass die anderen wesentlich schnelleren Fahrer immer wieder auf mich warten mussten. Zwei Dinge werde ich jetzt wesentlich verändern. Als erstes müssen jetzt mal ein paar Kilo Körpergewicht abgebaut werden und als zweites werde wieder mehr mit dem Mountainbike trainieren um Steigungen besser zu bewältigen. Auch werde ich mir in den nächsten Wochen ein etwas abwechslungsreicheres Training vornehmen. Mehr und längere Fahrten im GA 1 Bereich werden dann hoffentlich die Ausdauer verbessern. Irgendwann muss ich ja mal mit den Jungens von Blau-Weiß wenigstens im Windschatten mithalten können.
85 Kilometer - Schnitt 32 km/h - 2:39 Stunden
2454 Kilokalorien - Max. Puls 174 - Durchschn. Puls 145
85 Kilometer - Schnitt 32 km/h - 2:39 Stunden
2454 Kilokalorien - Max. Puls 174 - Durchschn. Puls 145
Sonntag, Juni 17, 2007
Wieder nicht nass geworden!
Nachdem der RTF "Töster Runde" gestern in das Wasser gefallen ist und ich kein Bike bewegt habe, war es unbedingt erforderlich heute eine Blau-Weiß-Runde zu drehen. Es waren wieder nicht viele Fahrer am Treffpunkt. Es starteten Dieter, Nils, Hartmut, Roman und ich. Wir sind wieder die Runde über Salzhausen und Undeloh mit ca. 370 Höhenmeter gefahren. Ich habe nur an einer Steigung abreißen lassen müssen. Auf einer abschüssigen Strecke konnte ich in Dieters Windschatten eine Geschwindigkeit von 62,5 km/h erreichen. Ich bin aber noch weit davon entfernt auf einer kompletten Runde wirklich an Dieter dran zu bleiben. Der durchschnittliche Puls von Dieter liegt jedesmal mindestens 20 Schläge niedriger als bei mir. Irgendwie haben wir es heute fertig gebracht die Schauer zu umfahren und nicht nass zu werden. Ich nehme die Regenjacke schon lange nicht mehr mit. Mal schauen wie lange das wohl noch gut geht.
75 Kilometer - Schnitt 30 km/h - 2:31 Stunden
2314 Kilokalorien - Max. Puls 176 - Durchschn. Puls 141
75 Kilometer - Schnitt 30 km/h - 2:31 Stunden
2314 Kilokalorien - Max. Puls 176 - Durchschn. Puls 141
Donnerstag, Juni 14, 2007
Elbe und zurück
Es waren heute sehr wenige Fahrer am Treffpunkt der Radgruppe von Blau-Weiß Buchholz e.V. Wahrscheinlich haben die meisten mit Regen gerechnet. Thomas war mit dem Mountainbike vorgefahren und ist nur ein paar Kilometer mitgefahren. Dieter hat uns mal wieder auf einen wirklich sehr schöne Tour mitgenommen. Die meisten Kilometer sind wir auch nur zu dritt gefahren. Die 70 Kilometer gingen über Klecken und Horst bis zur Elbe. Dann sind wir ein ganzes Stück am Deich der Elbe entlang bis nach Winsen. Wie wir dann von Winsen nach Ohlendorf gefahren sind würde ich nicht wieder finden. Von Ohlendorf fuhren wir über Bendestorf zurück nach Buchholz. Dieter kennt sich in unserem Landkreis wirklich gut aus. Wir waren hauptsächlich auf Nebenstrecken und wenig befahrenen Straßen unterwegs. Wir haben übrigens keinen Tropfen Regen abbekommen. Der Regen begann erst um 21:00 Uhr.
71 Kilometer - Schnitt 31 km/h - 2:18 Stunden
1854 Kilokalorien - Max. Puls 168 - Durchschn. Puls 138
71 Kilometer - Schnitt 31 km/h - 2:18 Stunden
1854 Kilokalorien - Max. Puls 168 - Durchschn. Puls 138
Dienstag, Juni 12, 2007
Doch kein Regen!
Nach eingehendem Studium des Wetterradars bin ich heute doch zu einer Rennrad-Tour mit Blau-Weiß gestartet. Es hat sich gelohnt, denn wir wurden auf den 77 Kilometern nicht nass. Es wurde eine Tour gefahren, die einige Steigungen beinhaltete und zusätzlich wurde am Anfang ein sehr hohes Tempo gefahren. Leider konnte ich heute nicht ganz mithalten. An zwei Steigungen und am Ende der Tour mussten die anderen auf mich warten. Es war heute für mich sehr anstrengend und der Anfang der Tour war zu schnell für mich. Trotzdem fuhren wir noch einen Schnitt von 30 km/h.
Meine neue Polar-Uhr hat heute, dank Dieters Hilfe, die ersten Daten geliefert:
Meine neue Polar-Uhr hat heute, dank Dieters Hilfe, die ersten Daten geliefert:
- maximaler Puls: 170
- durchschn. Puls: 148
- verbrauchte Kalorien: 2320
- Fahrtzeit: 2:31 Stunden
Vielleicht sollte ich doch ein bisschen ruhiger trainieren.
Sonntag, Juni 10, 2007
Die Luftpumpe bremste
Auf der Blau-Weiß-Tour heute wollte ich schon aufgeben und umdrehen oder mein Bike wie damals Bjarne Riis in den Graben schmeißen. Zu Beginn der Fahrt brannten die Oberschenkel ungewöhnlich schnell. Auch das Schalten auf den vorderen Kettenblättern war sehr ungenau. Beim Stop bei einem Brunnen zum Trinkflaschen auffüllen bemerkte Erhard dann die Ursache. Die Luftpumpe war runtergerutscht und schliff auf meinem neuen Schwalbemantel. Vor dem Stop hatte ich schon die Geräusche bemerkt und hatte ich auch das Gefühl, dass etwas bremst. Danach fuhr das Rennrad fast von selbst und ich erholte mich mit jedem weiterem Kilometer. Zum Schluss lief es richtig gut. Die 87 Kilometer sind wir mit einem Schnitt von 31 km/h gefahren.
Freitag, Juni 08, 2007
Neue Rennrad-Mäntel
Nach meinen diversen Reifenpannen ist es nun an der Zeit diese zu erneuern. Die alten Mäntel bin ich auch schon 3000 km gefahren.
Meine Wahl ist auf die Schwalbe Evolution Ultremo gefallen.
Jetzt muss ich doch nicht das Wochenende auf dem Mountainbike verbringen.
Meine Wahl ist auf die Schwalbe Evolution Ultremo gefallen.
- nur 195 g schwer
- optimaler Pannenschutz
- geringer Rollwiderstand
Jetzt muss ich doch nicht das Wochenende auf dem Mountainbike verbringen.
Neue Polar-Uhr
Nachdem in der letzten Woche meine mindestens 10 Jahre alte Polaruhr ausgefallen ist, habe ich mir eine neue bei Ebay bestellt. Die alte Uhr zeigte auch nur noch die Pulsfrequenz an. Jetzt habe ich mir die Polar RS 200 mit Wear-Link gekauft. Besonders gespannt bin ich auf die Funktionen "maximale Herzfrequenz" und "durchschnittliche Herzfrequenz". Heute Abend werde ich erst einmal die Bedienungsanleitung lesen.
Donnerstag, Juni 07, 2007
Kurze Brunsbergtour
Nach meiner Reifenpanne bin ich heute mit dem Mountainbike zum Brunsberg gefahren. Diesen bin ich dann 4 x vom Osten aus aufgefahren und 3 x vom Westen aus aufgefahren. Irgendwie muss ich ja mal das Bergauffahren üben. Ich war auch nur etwas mehr als eine Stunde unterwegs und die Entfernung betrug auch nur 20 Kilometer. Das war irgendwie nicht mein Trainingsabend.
Nach 1,45 km ein Reifendefekt
Das war ja heute gar nichts. Um 18:00 traf ich wieder die Radsportgruppe Blau-Weiß Buchholz e.V. Wir fuhren los und leider kam ich nur 1,45 km weit. Es wurde die Flanke meines Hinterradmantels beschädigt und eine Reparatur des Mantels war nicht möglich. Die Panne passierte auf der Kreuzung Steinbeker Mühlenweg / Parkstraße. Damit hatte ich es nur 200 Meter bis in den Luchsweg. Es hätte auch Salzhausen sein können. Glück gehabt! Die Anderen setzten ihre Tour fort und ich konnte nach Hause schieben.
Mittwoch, Juni 06, 2007
Mit Tanita, Kira und Roxana
Tanita auf ihrem Pferd Roxana und ich auf meinem Mountainbike sind heute im Ausreit-Gelände des Reit- und Voltegiervereines Buchholz-Vaensen e.V. unterwegs gewesen. Unseren Hund Kira haben wir auch noch mitgenommen. Das sah wohl ganz witzig aus.
Dienstag, Juni 05, 2007
370 Höhenmeter!
Heute war es etwas hektisch im Büro und ich war sehr knapp dran die Radfahrgruppe Blau-Weiß Buchholz e.V. um 18:00 Uhr an der Kirche zu treffen. Erstaunlicherweise war ich dann doch der Erste. Wahrscheinlich haben die anderen es auch nicht einfacher den Termin einzuhalten. Mein Arbeitsweg ist ja nur ca. 3 Kilometer und viele andere müssen erst einmal von Hamburg nach Buchholz fahren. Die 77 Kilometer lange Tour ging heute über Bendestorf, Stelle, Salzhausen, Undeloh, und irgendwie wieder zurück. Meine Hauptbeschäftigung war wieder einmal am Hinterrad meines Vordermannes zu bleiben. Auf jeden Fall waren einige Steigungen zu bewältigen. Am Ende der Tour hat mir Jens noch zu gerufen, dass wir 370 Höhenmeter gefahren sind. Besonders schön waren dabei natürlich die Abfahrten die dank meines Eigengewichtes und der Erdanziehung zu Geschwindigkeiten von mehr als 58 km/h reichten. An den Steigungen ging es dann etwas beschwerlicher voran und einige Fahrer mussten auf mich und Roman warten. Die Durchschnittsgeschwindigkeit betrug heute 30 km/h.
Sonntag, Juni 03, 2007
1. Platz für Team Heide-Biker
Beim 5. Buchholzer-Fahrrad-Biathlon sind Wolfgang, Thomas und ich in der Altersklasse über 135 Jahre gestartet. Wie in den Vorjahren war eine Strecke von 45 Kilometer mit dem Mountainbike auf Zeit zu fahren. An 5 Schießständen der verschiedenen Schützenvereine unserer Umgebung wurden in verschiedenen Disziplinen je 5 Schuß abgegeben. Ein Geschicklichkeitstest und eine Schlauchwechsel auf Zeit beim Bike-Park vervollständigten das Programm. Zum Schluß wurde das Ganze dann unter Berücksichtigung der Zeit und der geschossenen Ringe ausgewertet. Die Siegerehrung fand mit deftigem Grillfleisch, Salaten und gekühlten Getränken im Schützenhaus von Buchholz 01 statt. Wolfgang und ich sind in den letzten Jahren schön öfters gemeinsam bei dieser Veranstaltung gestartet. Thomas hat das erste Mal teilgenommen und gleich die meisten Punkte von uns erzielt. Die Ergebnisse beim Schießen war so gut, dass man ihm fast schon das Beitrittsformular für den Schützenverein vorlegte. Wie nicht anders zu erwarten war hat er auch das Fahrtempo angegeben und hat Wolfgang und mich ganz schön durch die Heide gejagt. Immer die Kette rechts! In der Einzelwertung bis 45 Jahre erreichte Thomas den 4. Platz und ich den 10. Platz. Wolfgang kam in der Altersklasse über 45 Jahre auf den 2. Platz der Einzelwertung. Ich glaube diese Ergebnisse können sich sehen lassen. Gleich nach dem Rennen haben wir beschlossen auch im nächsten Jahr wieder an dieser sehr gut organisierten Veranstaltung teilzunehmen.
Bericht vom Biathlon 2006
Bericht vom Biathlon 2005
Samstag, Juni 02, 2007
Neue Rennradschuhe
Nach eindringlichem mehrmaligen Einreden von Udo habe ich mich entschlossen in Zukunft mein Rennrad nur noch mit Rennradschuhen und weißen Rennradsocken zu fahren. Udo meint man müsse sich auch an diese ungeschriebenen Regeln und Traditionen halten. Also bin ich losgezogen und habe mir Rennradschuhe von Shimano, die passenden Cleats und weiße Socken gekauft.
Freitag, Juni 01, 2007
Ultraleichtes Rennrad von Mercedes-Benz
Ich habe das Bike passend zu meinem Auto gefunden. (Leider nur nicht passend zum Geldbeutel):
Sieben Kilogramm wiegt das Rennrad aus der neuen Fahrradkollektion von Mercedes-Benz. Dafür sorgt vor allem der Rahmen aus Kohlefaser. Das wettkampftaugliche Sportgerät hat die Mercedes-Benz Accessories GmbH gemeinsam mit dem Fahrradhersteller ADP Engineering (Marke: Rotwild) entwickelt. Das Mercedes-Benz Carbon-Rad gibt es mit Rahmenhöhen von 49, 53, 56, 58 und 61 Zentimetern. Es kostet 3990 Euro. Der Rahmen wird nach einem ähnlichen Verfahren geformt, wie es auch bei den Formel-1-Fahrzeugen angewandt wird. Die Gabel ist ebenfalls aus Carbon gefertigt und kommt vom Profiausrüster Topkey. Schaltung,Bremsen, Lauf- und Kettenräder steuert der italienische Spezialist Campagnolo bei. Auch hier wird möglichst viel Kohlefaser verwendet. Luftwiderstandsoptimierte Speichen sollen außerdem störende Luftwirbel minimieren. Abgerundet wird die Bike Collection 2007 des Autoherstellers durch ein neu entwickeltes Fitness-Fahrrad und das Trekking-Bike. Dazu werden umfangreiches Zubehör und markentypisches Biker-Outfit angeboten.
Ob man damit wirklich schneller ist?
Auf jeden Fall kann man ja schon mal sparen.
Dienstag, Mai 29, 2007
Bei Regen gejoggt
Das war heute ein sch... Wetter. Bei dem Regen und den Wind hatte ich heute keine Lust mit dem Rennrad zu fahren. Mit Kira unserem Hund bin ich wieder in den Stuvenwald joggen gegangen. Dabei habe ich festgestellt, dass ich das Lauftraining vernachlässigt habe. Für die 7 Kilometer habe ich etwas mehr als 1 Stunde benötigt. Das ist etwas schneller als eine Ente.
Sonntag, Mai 27, 2007
2. RTF "Rund um Lüneburg"
Eigentlich war heute besonders schlechtes Wetter angesagt. Um 7:00 Uhr habe ich aus dem Fenster geschaut und es war trocken. Das Wetterradar hatte auch keine Wolken mit Regen angekündigt. Also schnell alles packen und ab nach Lüneburg. Um 9:15 habe ich meine Wertungskarte abgegeben und bin losgefahren. Heute hatte ich nicht einmal Lust meine Regenjacke oder eine anderes wärmendes Teil anzuziehen. Die Sachen habe ich alle im Auto gelassen und bin im Sommerdress auf das Fahrrad. Es waren kaum Fahrer am Start und auch die Strecke war wie leergefegt. Vielleicht lag es daran, dass es in der Innenstadt um 8:15 einen gemeinsamen Start mit dem Bürgermeister von Lüneburg gab und alle Fahrer schon durch waren. Der Anfang der Strecke war fehlerhaft ausgeschildert und einige Fahrer hatten sich verfahren. Das war mein Glück. Bis zur ersten Kontrolle in Melbeck bin ich ganz alleine gefahren und nach der Kontrolle überholten mich dann die Pulks die sich verfahren hatten. Einen suchte ich mir aus und fuhr in einem sehr hohen Tempo die nächsten 40 km bis zur 2. Kontrolle in Thomasburg. Es waren sehr erfahrene Fahrer von der Harburger Radsport Gemeinschaft, der RG-Uni-Hamburg und einige andere Einzelfahrer dabei. Zweimal war ich ganz kurz in der Führung. Bei dem Tempo habe ich gesehen dass ich da wieder raus komme. Windschatten fährt sich doch besser. Nach dem ersten Fahren in der Führung hat mit ein Fahrer der Harburger Radsport Gemeinschaft erklärt das wenn man die Führung übernimmt unbedingt die Geschwindigkeit beibehält und dass man beim Rausfahren beschleunigt. Das hatte ich dann versucht beim zweiten Führungsfahren besser zu machen. Direkt nach der Kontrolle in Thomasburg fuhr der Pulk dann in Richtung 160 km. Das war mir heute zu viel und ich entschied mich wieder alleine auf der 110 km-Strecke weiter zu fahren. Nach weiteren 10 Kilometern hatte sich leider ein Stein durch die Decke meines Hinterradmantels gedrückt und es war ein Schlauchwechsel angesagt. Gut dass ich alles dabei hatte. Schade, dass es keine anständige Luftpumpe bei der Kontrolle 3 in Melbeck gab. Ich hätte gerne den Druck noch erhöht, damit man stabiler durch die Kurven fahren kann. Nach der Kontrolle traf ich vereinzelte Fahrer und fuhr teilweise mit ihnen gemeinsam ein Stück. Auf der gesamten Strecke habe ich nicht einen Regentropfen abbekommen und zum Schluss ließ sich sogar die Sonne sehen und erwärmte die Luft auf 26 Grad. Nach den 110 Kilometern und einer Durschnittsgeschwindigkeit von 30 km/h war ich froh wieder in Lüneburg zu sein. Ich holte meine Wertungskarte mit weiteren 3 Punkten ab und fuhr nach Hause. Das "GranoVita-Frühstücksfest" vom letzten Jahr habe ich aber doch vermisst!
Bericht von RTF "Rund um Lüneburg 2006
Bericht von RTF "Rund um Lüneburg 2006
Donnerstag, Mai 24, 2007
Eine schnelle Runde
Es war heute ein Tag mit 15 Stunden Sonne und der Abend mit 23° - 24° Temperatur sehr angenehm. Mit der Radgruppe Blau-Weiß Buchholz e.V. startete ich wieder um 18:00 Uhr zu einer Rennrad-Tour. Trotz einem welligen Profil wurde heute ein hohes Tempo gefahren. Auf den 80 Kilometern fuhren wir eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 31 km/h. Im Naturschutzpark bei Niederhaverbek wurde auf der Geraden bis zu 50 km/h gefahren und an den kurzen Steigungen wurde das Tempo nur unwesentlich verringert. Hier konnte ich nicht ganz mithalten. Auf dem Stück von Welle nach Wörme wurde dann wieder Gas gegeben. Hier erreichten wir eine Geschwindigkeit von 44 km/h auf der Geraden. Im Windschatten konnte ich dort ganz gut mithalten. Leider konnte Dirk das Tempo nicht auf der ganzen Strecke mithalten und musste es abreißen lassen, schade. Im Gegensatz zu Dienstag war diese Tour etwas weniger kommunikativ. Es fehlte wohl etwas Luft zum Quatschen. Es hat aber wirklich riesig Spaß gemacht!
Dienstag, Mai 22, 2007
Ruhige kummunikative Runde
Angela, Udo, Dieter, Erhard und ich haben uns heute bei unserer ruhigen Rennrad-Runde gut unterhalten. Es wurden des öfteren die Positionen im Pulk geändert und man erhielt somit immer wieder einen anderen Gesprächspartner an seine Seite. Mittlerweile lerne ich die verschiedenen Fahrer der Radsportgruppe Blau-Weiß Buchholz immer besser kennen und es gibt immer mehr gegenseitig zu erzählen. Auf den 80 Kilometern ging es in der Hauptsache um den "Großen Preis von Buchholz" und die Doping-Geständnisse von Bert Dietz und Christian Henn. Ich stelle immer wieder fest, dass Rennradfahren sehr viel kommunikativer ist, als Mountainbiken.
Doch alle gedopt!
In diesem Augenblick schaue ich gerade die Sendung Beckmann im Ersten. Leider scheinen sich die schlimmsten Befürchtungen zu bestätigen. Der ehemalige Radrenn-Profi Bert Dietz bekennt sich zum Gebrauch von Dopingmitteln in seiner Karriere.
Er beschreibt wie er dazu kam und wie er damit umgegangen ist. Er begann mit Kordison vor den Frühjahrs-Klassikern ab 1994. Auch hat Bert Dietz zugegeben den "Chef D'hont Cocktail" mit Herzmitteln auf den letzten 50 Kilometer einer Etappe zu sich genommen zu haben, um am Ende vorne zu liegen. Es ging dann weiter mit Epo ab 1995 mit dem das Team Telekom 2 Etappen-Siege bei der Tour de France und 2 Etappen-Siege bei der Vuelta gewonnen hat.
Der Masseur D´hont hat ja schon im Spiegel behauptet, dass Bjarne Riis bei seinen Erfolgen im Jahre 1996 voll mit Epo gewesen sein soll. Damit wird es wohl auch wahrscheinlicher, dass 1997 Jan Ullrich bei seinem Tour de France Sieg auch nicht frei war von Dopingmitteln. Es ist anzunehmen, dass nicht nur die 50 Fahrer der Operation Puerto verwickelt sein werden, sondern dass ein größerer Teil der heutigen 600 Pro-Tour-Fahrer in ihrer Karriere mit Doping nachgeholfen haben.
Der ehemalige Teamchef Walter Goodefroot wusste wohl Bescheid. Die Dopingmittel wurden von der Uni-Klinik Freiburg geliefert. In der Fernsehsendung heute Abend wird es immer deutlicher, dass die Ärzte Lothar Heinrich und Andreas Schmidt vom Team Telekom das Doping empfohlen, verabreicht und kontrolliert haben. Wer nicht mitmacht kann nicht die Leistungen erbringen die für eine Vertragverlängerung erforderlich sind. Gegen die gesundheitsschädlichen Nebenwirkungen hatten die beiden Ärzte wiederum andere Medikamente anzubieten.
Der Radrenn-Profi Bert Dietz hat im Jahre 1995 ca. 3 - 5.000 DM für sein Epo-Doping ausgegeben. Ohne Doping konnte man keinen mehrtägigen Klassiker durchhalten, äußerte Bert Dietz Auch in den Jahren 1999 und 2000 beim Team Nürnberger wurde von Herrn Dietz Doping mit Epo und Wachstumshormonen betrieben.
Am 7.Juli beginnt die Tour de France, ohne Doping, ohne Sponsoren oder ohne Fernsehübertragungen? Die nächsten Tage werden spannend!
Weiter interessante Berichte:
Video von Spiegel-TV
Treffen Ullrich, Basso, Fuentes
Ivan Basso packt aus
T-Mobile suspendiert Teamärzte
Die hässliche Fratze des Dopings
"Muss ein Vampir gewesen sein"
Er beschreibt wie er dazu kam und wie er damit umgegangen ist. Er begann mit Kordison vor den Frühjahrs-Klassikern ab 1994. Auch hat Bert Dietz zugegeben den "Chef D'hont Cocktail" mit Herzmitteln auf den letzten 50 Kilometer einer Etappe zu sich genommen zu haben, um am Ende vorne zu liegen. Es ging dann weiter mit Epo ab 1995 mit dem das Team Telekom 2 Etappen-Siege bei der Tour de France und 2 Etappen-Siege bei der Vuelta gewonnen hat.
Der Masseur D´hont hat ja schon im Spiegel behauptet, dass Bjarne Riis bei seinen Erfolgen im Jahre 1996 voll mit Epo gewesen sein soll. Damit wird es wohl auch wahrscheinlicher, dass 1997 Jan Ullrich bei seinem Tour de France Sieg auch nicht frei war von Dopingmitteln. Es ist anzunehmen, dass nicht nur die 50 Fahrer der Operation Puerto verwickelt sein werden, sondern dass ein größerer Teil der heutigen 600 Pro-Tour-Fahrer in ihrer Karriere mit Doping nachgeholfen haben.
Der ehemalige Teamchef Walter Goodefroot wusste wohl Bescheid. Die Dopingmittel wurden von der Uni-Klinik Freiburg geliefert. In der Fernsehsendung heute Abend wird es immer deutlicher, dass die Ärzte Lothar Heinrich und Andreas Schmidt vom Team Telekom das Doping empfohlen, verabreicht und kontrolliert haben. Wer nicht mitmacht kann nicht die Leistungen erbringen die für eine Vertragverlängerung erforderlich sind. Gegen die gesundheitsschädlichen Nebenwirkungen hatten die beiden Ärzte wiederum andere Medikamente anzubieten.
Der Radrenn-Profi Bert Dietz hat im Jahre 1995 ca. 3 - 5.000 DM für sein Epo-Doping ausgegeben. Ohne Doping konnte man keinen mehrtägigen Klassiker durchhalten, äußerte Bert Dietz Auch in den Jahren 1999 und 2000 beim Team Nürnberger wurde von Herrn Dietz Doping mit Epo und Wachstumshormonen betrieben.
Am 7.Juli beginnt die Tour de France, ohne Doping, ohne Sponsoren oder ohne Fernsehübertragungen? Die nächsten Tage werden spannend!
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T-Mobile suspendiert Teamärzte
Die hässliche Fratze des Dopings
"Muss ein Vampir gewesen sein"
Sonntag, Mai 20, 2007
Tour über Finteln und Hollenstedt
Die heutige Tour mit dem Rennrad starteten wir, wie immer am Sonntag, um 10:00 Uhr in Buchholz. Wie beim RTF in Winsen besprochen war Knut heute das erste Mal dabei. Knut trainiert für die Triathlons in Hannover und Hamburg. Ich hatte ihm von dem geselligen Training der "Radsportgruppe Blau-Weiß Buchholz e.V." erzählt. Ich hoffe es hat ihm gefallen. Die Tour ging mit insgesamt 90 km nach Finteln, weiter über Tostedt und Hollenstedt zurück nach Buchholz. Nach 3 Stunden waren wir zurück. Durch den geringen Anteil an Steigungen und den wenigen Wind von heute fühlte ich mich besonders gut. Der Puls war diesmal nicht zu hoch.
Donnerstag, Mai 17, 2007
19. Großer Preis von Buchholz
Meine Frau und ich sind heute Nachmittag die Strecke des Radrennens "19. Großer Preis von Buchholz" abgegangen und haben uns dabei das Elite-Rennen angeschaut. Die Strecke führt direkt an unserem Grundstück vorbei, weswegen wir es ja auch nicht so weit hatten.
Dieses Jahr waren ganz besondere Rennfahrer angekündigt:
Mit 40.000 € Antrittsgeldern hat der Veranstalter ein interessantes Feld an Fahrern verpflichten können, die um 10.000 € Sieg- und Sprintprämien kämpfen. Es versprach spannend zu werden.
Die 2,8 km lange Strecke gilt als anspruchsvoll, denn die Fahrer müssen 40 mal die Bremer Straße erklimmen und fahren eine Strecke von 112 km mit ca. 1400 Höhenmetern. In den Vorjahren gab es bisher erst eine Sprintentscheidung.
Gleich in den ersten Runden des Rennen setzte sich eine siebenköpfige Spitzengruppe ab, die das Hauptfeld zum großen Teil auch noch überrundete. Diese Spitzengruppe wurde über viele Runden von Jens Voigt angeführt. Erst der 40. Anstieg auf der Bremer Straße entschied das Rennen. Es gewann überraschend der Radprofi Fabian Wegmann (Gerolsteiner) vor Marcel Sieberg (Milram) und Steffen Wesemann (Wiesenhof). Den vierten Platz belegte Jens Voigt (CSC).
Fabian Wegmann (Gerolsteiner) konnte das Rennen in Buchholz bereits 2005 schon einmal gewinnen.
Es wurden besonders hohe Siegprämien ausgezahlt. Fabian Wegmann (Gerolsteiner) erhielt immerhin 4.000 € für seinen Sieg. Marcel Sieberg (Team Milram) erhielt 1.300 € für den zweiten Platz und zusätzlich noch 500 € als bester Sprinter.
Didi Senft alias "El Diablo" aus Reichenwalde hat beim 19. GP von Buchholz die Fahrer angefeuert. Heute trug er wieder sein bekanntes Teufel-Outfit. Erstaunlich finde ich, dass er zu jeder Jahreszeit mit Latschen anzutreffen ist.
Leider konnten wir die letzten Runden im Ziel nicht richtig mitverfolgen, da sehr viele Besucher zuschauten. Man konnte aber die Moderatoren gut verstehen um dem Renngeschehen zu folgen.
Dieses Mal sind wir aber mal ein bisschen länger geblieben und haben die Siegerehrung mitverfolgt.
So nahe waren wir den Profis noch nie. Es gab interessante Interviews und man konnte mitverfolgen wie sich auch Profis über einen Podiumsplatz in Buchholz freuen können.
Weitere Fotos von der Veranstaltung "19.Großer Preis von Buchholz"
RTF "Durch Marsch und Heide"
Vatertag und ich muss früh aufstehen. Wir haben zu Hause einen Franzosen aus dem Schüleraustausch der heute morgen um 7:30 zum Bus musste. Wenn ich nun schon so früh aufstehen muss dann ist es doch ein Leichtes gleich nach Winsen zu fahren um an der RTF "Durch Marsch und Heide" teilzunehmen.
Da ich am Nachmittag rechtzeitig zum Elite-Rennen des "19. Großen Preis von Buchholz" wieder zu Hause sein wollte bin ich nur die 81 Kilometer lange Strecke gefahren. Im Starterfeld habe ich Jens von Blau-Weiß gesehen.
Die ersten 21 Kilometer bin ich in einem sehr großen Pulk gefahren. Ich konnte kaum den Anfang und das Ende des Pulkes ausmachen. Fast die gesamte Strecke bis zur ersten Kontrolle hatte ich immer die gleichen Fahrer vor, neben und hinter mir. Es war ein sehr ausgeglichenes Fahren und durch den starken Sog bin ich die mehr als 30 km/h mit einem Puls von 120 Schlägen/min gefahren.
Nach der ersten Kontrolle ging es aber nicht so weiter. Den Rest der Strecke bin ich alleine und anfangs gegen den Wind gefahren. Die letzten 15 Kilometer konnte man dann mit starkem Rückenwind Richtung Winsen segeln. Die Strecke bin ich in 2:55 Stunden gefahren. Es wurden mir dafür zwei RTF-Punkte meiner Wertungskarte gutgeschrieben.
Dienstag, Mai 15, 2007
RTF Alpe d'Hittfeld 2007 fällt aus
Folgende Nachricht habe ich bei http://www.helmuts-fahrrad-seiten.de/ gefunden:
Die RTF Alpe d'Hittfeld fällt 2007 leider aus. Es gibt vereinsinterne Probleme beim TSV Eintracht Hittfeld. Die beiden Hauptorganisatoren der RTF in den Vorjahren stehen nicht mehr zur Verfügung. Die beiden mal so eben zu ersetzen scheint nicht möglich zu sein. Bleibt zu hoffen, dass sich rechtzeitig bis zum nächsten Jahr jemand an die Aufgabe heran traut oder man die beiden umstimmen kann.
Schade, diese RTF war in 2006 sehr anstrengend aber auch sehr schön. Hoffentlich klappt es 2008 wieder.
Eine schnelle kurze Runde
Um 18:00 Uhr startete ich wieder mit der Radsportgruppe Blau-Weiß Buchholz e.V. an der Kirche in Buchholz. Es war besonders hektisch rechtzeitig zur Abfahrt der Gruppe am Treffpunkt zu sein. Zur Zeit ist in der Firma besonders viel zu tun. Weitere fünf Fahrer trafen ein. Es ging heute über eine Strecke von 54 km. Wir fuhren über den Osterberg nach Jesteburg, Asendorf, Stelle bis nach Hittfeld. Es ging dann mal wieder bei Dieter Bohlen in Tötensen vorbei. Nach Tötensen wurden ein paar heftige Schleifen in die Strecke gefahren die nicht die gewünschten Mehrkilometer aber reichlich zusätzliche Steigungen brachte. Das Tempo war trotz der Steigungen für mich sehr hoch. Die Fahrtzeit betrug 1 Stund 40 Minuten und entspricht einem Schnitt von 32,4 km/h.
Sonntag, Mai 13, 2007
MTB-Tour mit viel Gebastel
Die ersten 30 Kilometer meiner heutigen Mountainbike-Tour waren ganz entspannt. Der Puls ging nicht über 140 Schläge und das Wetter war besser als erwartet. Aber im Heidegebiet bei Wesel ging es los. Es fing mit erheblichen Schaltungsproblemen an und endete mit einen abgefallenen Kurbel. Die Kurbel hing dann nur noch an den Klickis meiner Schuhe. Mit viel Glück ist es nicht zu einem Sturz gekommen. Dann war erst einmal eine Einlage mit Werkzeug angesagt. Die Shimano-XT-Kurbel hat es auch nicht ohne Schaden überstanden. Es ist einiges an Plastik zerbrochen und es ist am Metall zu erkennen, das die Kurbel abgerutscht ist. Da die Kurbel nicht einmal 12 Monate alt ist, wird es Diese wohl auf Garantie neu geben. Gleich morgen werde ich mal beim Cycle-Team vorbeifahren. Ich konnte den Schaden soweit beheben, dass ich die letzten 20 Kilometer noch nach Hause gefahren bin.
Mittwoch, Mai 09, 2007
60 km durch Wald und Heide
Mit Thomas bin ich heute um 18:00 Uhr zur 60 km langen Seeve-Wilsede-Tour mit dem Mountainbike gestartet. Es wurde richtig durch den Wald und die Heide gefegt. Nach guten 50 Minuten waren wir an der Hütte am Ende des Seeve-Trails. Nach 1:30 Stunden waren wir dann schon am Wilseder Berg. Nach 3 Stunden waren wir wieder in Buchholz. So wie Thomas auf dem Rennrad Druck auf die Pedale ausüben kann, kann er es natürlich auf dem Mountainbike. Thomas hätte sogar noch deutlich schneller fahren können. Leider war ich am Anfang der Tour etwas übermotiviert und bin in einem zu hohen Pulsbereich gefahren. Das machte sich dann am Ende bemerkbar. Die Tour hat riesig Spaß gemacht und verlangt nach Wiederholung.
Sonntag, Mai 06, 2007
153 km beim RTF Has und Igel
Endlich hatte ich Zeit für meinen ersten RTF dieses Jahr. Dirk hatte heute leider keine Zeit und ich bin heute morgen alleine nach Buxtehude gefahren um die 86 oder 110 km Strecke anzugehen. Ich hatte mir vorgenommen pünktlich um 9:00 Uhr zu starten. Aber erst um 8:55 traf ich ein und musste mich ja noch anmelden. So bin ich dann um 9:15 gestartet. Auf den ersten Kilometern fand ich keinen passenden Pulk und bin einige Kilometer im Wind gefahren. Es ging aber gut voran. An der zweiten Kontrolle traf ich Roman von der Radsportgruppe Blau-Weiß Buchholz e.V. Gemeinsam beschlossen wir dann die 153 km Runde zu fahren. Auf dem weiteren Weg wurde es richtig einsam auf der Strecke. Es waren nicht mehr viele Fahrer anzutreffen. Wahrscheinlich waren alle anderen schon durch. Für uns beide war es das erste mal, dass wir eine so lange Strecke gefahren sind. Romans längste Strecke bisher war eine 80er Runde. Meine Längste bin ich mit Udo gefahren die 118 km lang war. Gegen 15:30 kamen wir wieder nach Buxtehude. Bei Vermeidung jeglichen Windschattens ;-) bin ich mit einem Schnitt von 28,6 km/h gefahren. Ich fühlte mich erstaunlich gut auch wenn der Hintern und die Schultern weh taten. Wir waren mächtig stolz diese lange Strecke geschafft zu haben.
Bericht RTF "Has und Igel" 2006
Bericht RTF "Has und Igel" 2006
Samstag, Mai 05, 2007
3. Fahrer gesucht!
Wolfgang und ich wollen am 03.06.2007 in Buchholz am MTB-Biathlon der Buchholzer Schützenvereine teilnehmen.
2005 und 2006 sind Wolfgang und ich auch schon diese Veranstaltung gefahren. Wir haben dabei großen Spaß gehabt. Es wird wieder an fünf verschiedenen Orten bei verschiedenen Schützenvereinen geschossen. Zusätzlich muss man wieder eine technische Aufgabe lösen und einen Sicherheits-Test absolvieren. Um die vielen Stationen mit dem Mountainbike abzufahren fährt man ca. 45 Kilometer auf Zeit. Die Fahrtzeit, das Schießergebnis und die Punkte aus den beiden anderen Aufgaben beeinflussen das Ergebnis. Gewertet wird in verschiedenen Altersklassen. Nach der Siegerehrung gibt es ein wirklich klasse Grillfest mit Salatbuffet. Hier findet Ihr Erlebnisberichte von 2005 und 2006.
Eine Mannschaft besteht aus 3 Fahrern und da fehlt uns noch einer. Wer hat Lust mit uns an dieser Veranstaltung teilzunehmen? Alter, Können und Fitness sind nicht so wichtig. Der Spaß steht im Vordergrund. Meldet Euch.
2005 und 2006 sind Wolfgang und ich auch schon diese Veranstaltung gefahren. Wir haben dabei großen Spaß gehabt. Es wird wieder an fünf verschiedenen Orten bei verschiedenen Schützenvereinen geschossen. Zusätzlich muss man wieder eine technische Aufgabe lösen und einen Sicherheits-Test absolvieren. Um die vielen Stationen mit dem Mountainbike abzufahren fährt man ca. 45 Kilometer auf Zeit. Die Fahrtzeit, das Schießergebnis und die Punkte aus den beiden anderen Aufgaben beeinflussen das Ergebnis. Gewertet wird in verschiedenen Altersklassen. Nach der Siegerehrung gibt es ein wirklich klasse Grillfest mit Salatbuffet. Hier findet Ihr Erlebnisberichte von 2005 und 2006.
Eine Mannschaft besteht aus 3 Fahrern und da fehlt uns noch einer. Wer hat Lust mit uns an dieser Veranstaltung teilzunehmen? Alter, Können und Fitness sind nicht so wichtig. Der Spaß steht im Vordergrund. Meldet Euch.
Donnerstag, Mai 03, 2007
Optimales Wetter zum Biken
Die heutigen 78 km gingen fast ausschließlich nur über Nebenstrecken. Leider kann ich nicht viel dazu sagen wo es lang ging, aber es war eine wirklich tolle Strecke. Dirk war auch dabei und bis 10 km vor Buchholz, an einer Steigung kurz vor Klecken, haben wir gut mitgehalten. Der Pulk war mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von ca. 30 km/h unterwegs. Da wir kurz vor Ende haben abreißen lassen waren wir dann ein wenig langsamer. Wie in den letzten Wochen war das Wetter wieder genial. Sonnenschein und 22,5 Grad sind absolut optimal zum Biken. Heute fühlte ich mich richtig wohl auf dem Rad und die ersten 60 km kam ich sehr gut mit. Ab und zu wurde das Tempo erhöht und der Puls stieg. Aber die anderen Fahrer passten Ihre Geschwindigkeit dem Tempo von Dirk und mir an. Es hat heute wieder sehr viel Spaß gemacht.
Dienstag, Mai 01, 2007
Heute verunglückte Peter
Bei einer Rad-Tour mit der Radsportgruppe Blau-Weiß Buchholz e.V. verunglückte heute Peter. Dem gesamten Pulk wurde von einer 84 jährigen Autofahrerin die Vorfahrt genommen. Alle konnten dem Auto im letzten Moment ausweichen bis auf Peter. Leider kollidierte Dieser mit dem Auto und wurde so stark verletzt, dass er in das Buchholzer Krankenhaus eingeliefert wurde. Hoffentlich ist es nichts Ernstes und er kann bald wieder auf das Fahrrad. Die besten Genesungswünsche auch von mir.
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