Dienstag, Mai 29, 2007

Bei Regen gejoggt

Das war heute ein sch... Wetter. Bei dem Regen und den Wind hatte ich heute keine Lust mit dem Rennrad zu fahren. Mit Kira unserem Hund bin ich wieder in den Stuvenwald joggen gegangen. Dabei habe ich festgestellt, dass ich das Lauftraining vernachlässigt habe. Für die 7 Kilometer habe ich etwas mehr als 1 Stunde benötigt. Das ist etwas schneller als eine Ente.

Sonntag, Mai 27, 2007

2. RTF "Rund um Lüneburg"

Eigentlich war heute besonders schlechtes Wetter angesagt. Um 7:00 Uhr habe ich aus dem Fenster geschaut und es war trocken. Das Wetterradar hatte auch keine Wolken mit Regen angekündigt. Also schnell alles packen und ab nach Lüneburg. Um 9:15 habe ich meine Wertungskarte abgegeben und bin losgefahren. Heute hatte ich nicht einmal Lust meine Regenjacke oder eine anderes wärmendes Teil anzuziehen. Die Sachen habe ich alle im Auto gelassen und bin im Sommerdress auf das Fahrrad. Es waren kaum Fahrer am Start und auch die Strecke war wie leergefegt. Vielleicht lag es daran, dass es in der Innenstadt um 8:15 einen gemeinsamen Start mit dem Bürgermeister von Lüneburg gab und alle Fahrer schon durch waren. Der Anfang der Strecke war fehlerhaft ausgeschildert und einige Fahrer hatten sich verfahren. Das war mein Glück. Bis zur ersten Kontrolle in Melbeck bin ich ganz alleine gefahren und nach der Kontrolle überholten mich dann die Pulks die sich verfahren hatten. Einen suchte ich mir aus und fuhr in einem sehr hohen Tempo die nächsten 40 km bis zur 2. Kontrolle in Thomasburg. Es waren sehr erfahrene Fahrer von der Harburger Radsport Gemeinschaft, der RG-Uni-Hamburg und einige andere Einzelfahrer dabei. Zweimal war ich ganz kurz in der Führung. Bei dem Tempo habe ich gesehen dass ich da wieder raus komme. Windschatten fährt sich doch besser. Nach dem ersten Fahren in der Führung hat mit ein Fahrer der Harburger Radsport Gemeinschaft erklärt das wenn man die Führung übernimmt unbedingt die Geschwindigkeit beibehält und dass man beim Rausfahren beschleunigt. Das hatte ich dann versucht beim zweiten Führungsfahren besser zu machen. Direkt nach der Kontrolle in Thomasburg fuhr der Pulk dann in Richtung 160 km. Das war mir heute zu viel und ich entschied mich wieder alleine auf der 110 km-Strecke weiter zu fahren. Nach weiteren 10 Kilometern hatte sich leider ein Stein durch die Decke meines Hinterradmantels gedrückt und es war ein Schlauchwechsel angesagt. Gut dass ich alles dabei hatte. Schade, dass es keine anständige Luftpumpe bei der Kontrolle 3 in Melbeck gab. Ich hätte gerne den Druck noch erhöht, damit man stabiler durch die Kurven fahren kann. Nach der Kontrolle traf ich vereinzelte Fahrer und fuhr teilweise mit ihnen gemeinsam ein Stück. Auf der gesamten Strecke habe ich nicht einen Regentropfen abbekommen und zum Schluss ließ sich sogar die Sonne sehen und erwärmte die Luft auf 26 Grad. Nach den 110 Kilometern und einer Durschnittsgeschwindigkeit von 30 km/h war ich froh wieder in Lüneburg zu sein. Ich holte meine Wertungskarte mit weiteren 3 Punkten ab und fuhr nach Hause. Das "GranoVita-Frühstücksfest" vom letzten Jahr habe ich aber doch vermisst!

Bericht von RTF "Rund um Lüneburg 2006

Donnerstag, Mai 24, 2007

Eine schnelle Runde

Es war heute ein Tag mit 15 Stunden Sonne und der Abend mit 23° - 24° Temperatur sehr angenehm. Mit der Radgruppe Blau-Weiß Buchholz e.V. startete ich wieder um 18:00 Uhr zu einer Rennrad-Tour. Trotz einem welligen Profil wurde heute ein hohes Tempo gefahren. Auf den 80 Kilometern fuhren wir eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 31 km/h. Im Naturschutzpark bei Niederhaverbek wurde auf der Geraden bis zu 50 km/h gefahren und an den kurzen Steigungen wurde das Tempo nur unwesentlich verringert. Hier konnte ich nicht ganz mithalten. Auf dem Stück von Welle nach Wörme wurde dann wieder Gas gegeben. Hier erreichten wir eine Geschwindigkeit von 44 km/h auf der Geraden. Im Windschatten konnte ich dort ganz gut mithalten. Leider konnte Dirk das Tempo nicht auf der ganzen Strecke mithalten und musste es abreißen lassen, schade. Im Gegensatz zu Dienstag war diese Tour etwas weniger kommunikativ. Es fehlte wohl etwas Luft zum Quatschen. Es hat aber wirklich riesig Spaß gemacht!

Dienstag, Mai 22, 2007

Ruhige kummunikative Runde

Angela, Udo, Dieter, Erhard und ich haben uns heute bei unserer ruhigen Rennrad-Runde gut unterhalten. Es wurden des öfteren die Positionen im Pulk geändert und man erhielt somit immer wieder einen anderen Gesprächspartner an seine Seite. Mittlerweile lerne ich die verschiedenen Fahrer der Radsportgruppe Blau-Weiß Buchholz immer besser kennen und es gibt immer mehr gegenseitig zu erzählen. Auf den 80 Kilometern ging es in der Hauptsache um den "Großen Preis von Buchholz" und die Doping-Geständnisse von Bert Dietz und Christian Henn. Ich stelle immer wieder fest, dass Rennradfahren sehr viel kommunikativer ist, als Mountainbiken.

Doch alle gedopt!

In diesem Augenblick schaue ich gerade die Sendung Beckmann im Ersten. Leider scheinen sich die schlimmsten Befürchtungen zu bestätigen. Der ehemalige Radrenn-Profi Bert Dietz bekennt sich zum Gebrauch von Dopingmitteln in seiner Karriere.

Er beschreibt wie er dazu kam und wie er damit umgegangen ist. Er begann mit Kordison vor den Frühjahrs-Klassikern ab 1994. Auch hat Bert Dietz zugegeben den "Chef D'hont Cocktail" mit Herzmitteln auf den letzten 50 Kilometer einer Etappe zu sich genommen zu haben, um am Ende vorne zu liegen. Es ging dann weiter mit Epo ab 1995 mit dem das Team Telekom 2 Etappen-Siege bei der Tour de France und 2 Etappen-Siege bei der Vuelta gewonnen hat.

Der Masseur D´hont hat ja schon im Spiegel behauptet, dass Bjarne Riis bei seinen Erfolgen im Jahre 1996 voll mit Epo gewesen sein soll. Damit wird es wohl auch wahrscheinlicher, dass 1997 Jan Ullrich bei seinem Tour de France Sieg auch nicht frei war von Dopingmitteln. Es ist anzunehmen, dass nicht nur die 50 Fahrer der Operation Puerto verwickelt sein werden, sondern dass ein größerer Teil der heutigen 600 Pro-Tour-Fahrer in ihrer Karriere mit Doping nachgeholfen haben.

Der ehemalige Teamchef Walter Goodefroot wusste wohl Bescheid. Die Dopingmittel wurden von der Uni-Klinik Freiburg geliefert. In der Fernsehsendung heute Abend wird es immer deutlicher, dass die Ärzte Lothar Heinrich und Andreas Schmidt vom Team Telekom das Doping empfohlen, verabreicht und kontrolliert haben. Wer nicht mitmacht kann nicht die Leistungen erbringen die für eine Vertragverlängerung erforderlich sind. Gegen die gesundheitsschädlichen Nebenwirkungen hatten die beiden Ärzte wiederum andere Medikamente anzubieten.

Der Radrenn-Profi Bert Dietz hat im Jahre 1995 ca. 3 - 5.000 DM für sein Epo-Doping ausgegeben. Ohne Doping konnte man keinen mehrtägigen Klassiker durchhalten, äußerte Bert Dietz Auch in den Jahren 1999 und 2000 beim Team Nürnberger wurde von Herrn Dietz Doping mit Epo und Wachstumshormonen betrieben.

Am 7.Juli beginnt die Tour de France, ohne Doping, ohne Sponsoren oder ohne Fernsehübertragungen? Die nächsten Tage werden spannend!

Weiter interessante Berichte:
Video von Spiegel-TV
Treffen Ullrich, Basso, Fuentes
Ivan Basso packt aus
T-Mobile suspendiert Teamärzte
Die hässliche Fratze des Dopings
"Muss ein Vampir gewesen sein"

Sonntag, Mai 20, 2007

Tour über Finteln und Hollenstedt

Die heutige Tour mit dem Rennrad starteten wir, wie immer am Sonntag, um 10:00 Uhr in Buchholz. Wie beim RTF in Winsen besprochen war Knut heute das erste Mal dabei. Knut trainiert für die Triathlons in Hannover und Hamburg. Ich hatte ihm von dem geselligen Training der "Radsportgruppe Blau-Weiß Buchholz e.V." erzählt. Ich hoffe es hat ihm gefallen. Die Tour ging mit insgesamt 90 km nach Finteln, weiter über Tostedt und Hollenstedt zurück nach Buchholz. Nach 3 Stunden waren wir zurück. Durch den geringen Anteil an Steigungen und den wenigen Wind von heute fühlte ich mich besonders gut. Der Puls war diesmal nicht zu hoch.

Donnerstag, Mai 17, 2007

19. Großer Preis von Buchholz



Meine Frau und ich sind heute Nachmittag die Strecke des Radrennens "19. Großer Preis von Buchholz" abgegangen und haben uns dabei das Elite-Rennen angeschaut. Die Strecke führt direkt an unserem Grundstück vorbei, weswegen wir es ja auch nicht so weit hatten.

Dieses Jahr waren ganz besondere Rennfahrer angekündigt:



Mit 40.000 € Antrittsgeldern hat der Veranstalter ein interessantes Feld an Fahrern verpflichten können, die um 10.000 € Sieg- und Sprintprämien kämpfen. Es versprach spannend zu werden.

Die 2,8 km lange Strecke gilt als anspruchsvoll, denn die Fahrer müssen 40 mal die Bremer Straße erklimmen und fahren eine Strecke von 112 km mit ca. 1400 Höhenmetern. In den Vorjahren gab es bisher erst eine Sprintentscheidung.

Gleich in den ersten Runden des Rennen setzte sich eine siebenköpfige Spitzengruppe ab, die das Hauptfeld zum großen Teil auch noch überrundete. Diese Spitzengruppe wurde über viele Runden von Jens Voigt angeführt. Erst der 40. Anstieg auf der Bremer Straße entschied das Rennen. Es gewann überraschend der Radprofi Fabian Wegmann (Gerolsteiner) vor Marcel Sieberg (Milram) und Steffen Wesemann (Wiesenhof). Den vierten Platz belegte Jens Voigt (CSC).

Fabian Wegmann (Gerolsteiner) konnte das Rennen in Buchholz bereits 2005 schon einmal gewinnen.

Es wurden besonders hohe Siegprämien ausgezahlt. Fabian Wegmann (Gerolsteiner) erhielt immerhin 4.000 € für seinen Sieg. Marcel Sieberg (Team Milram) erhielt 1.300 € für den zweiten Platz und zusätzlich noch 500 € als bester Sprinter.

Didi Senft alias "El Diablo" aus Reichenwalde hat beim 19. GP von Buchholz die Fahrer angefeuert. Heute trug er wieder sein bekanntes Teufel-Outfit. Erstaunlich finde ich, dass er zu jeder Jahreszeit mit Latschen anzutreffen ist.




Leider konnten wir die letzten Runden im Ziel nicht richtig mitverfolgen, da sehr viele Besucher zuschauten. Man konnte aber die Moderatoren gut verstehen um dem Renngeschehen zu folgen.

Dieses Mal sind wir aber mal ein bisschen länger geblieben und haben die Siegerehrung mitverfolgt.



So nahe waren wir den Profis noch nie. Es gab interessante Interviews und man konnte mitverfolgen wie sich auch Profis über einen Podiumsplatz in Buchholz freuen können.

Weitere Fotos von der Veranstaltung "19.Großer Preis von Buchholz"

RTF "Durch Marsch und Heide"



Vatertag und ich muss früh aufstehen. Wir haben zu Hause einen Franzosen aus dem Schüleraustausch der heute morgen um 7:30 zum Bus musste. Wenn ich nun schon so früh aufstehen muss dann ist es doch ein Leichtes gleich nach Winsen zu fahren um an der RTF "Durch Marsch und Heide" teilzunehmen.


Da ich am Nachmittag rechtzeitig zum Elite-Rennen des "19. Großen Preis von Buchholz" wieder zu Hause sein wollte bin ich nur die 81 Kilometer lange Strecke gefahren. Im Starterfeld habe ich Jens von Blau-Weiß gesehen.


Die ersten 21 Kilometer bin ich in einem sehr großen Pulk gefahren. Ich konnte kaum den Anfang und das Ende des Pulkes ausmachen. Fast die gesamte Strecke bis zur ersten Kontrolle hatte ich immer die gleichen Fahrer vor, neben und hinter mir. Es war ein sehr ausgeglichenes Fahren und durch den starken Sog bin ich die mehr als 30 km/h mit einem Puls von 120 Schlägen/min gefahren.


Nach der ersten Kontrolle ging es aber nicht so weiter. Den Rest der Strecke bin ich alleine und anfangs gegen den Wind gefahren. Die letzten 15 Kilometer konnte man dann mit starkem Rückenwind Richtung Winsen segeln. Die Strecke bin ich in 2:55 Stunden gefahren. Es wurden mir dafür zwei RTF-Punkte meiner Wertungskarte gutgeschrieben.

Dienstag, Mai 15, 2007

RTF Alpe d'Hittfeld 2007 fällt aus

Folgende Nachricht habe ich bei http://www.helmuts-fahrrad-seiten.de/ gefunden:

Die RTF Alpe d'Hittfeld fällt 2007 leider aus. Es gibt vereinsinterne Probleme beim TSV Eintracht Hittfeld. Die beiden Hauptorganisatoren der RTF in den Vorjahren stehen nicht mehr zur Verfügung. Die beiden mal so eben zu ersetzen scheint nicht möglich zu sein. Bleibt zu hoffen, dass sich rechtzeitig bis zum nächsten Jahr jemand an die Aufgabe heran traut oder man die beiden umstimmen kann.


Schade, diese RTF war in 2006 sehr anstrengend aber auch sehr schön. Hoffentlich klappt es 2008 wieder.

Eine schnelle kurze Runde

Um 18:00 Uhr startete ich wieder mit der Radsportgruppe Blau-Weiß Buchholz e.V. an der Kirche in Buchholz. Es war besonders hektisch rechtzeitig zur Abfahrt der Gruppe am Treffpunkt zu sein. Zur Zeit ist in der Firma besonders viel zu tun. Weitere fünf Fahrer trafen ein. Es ging heute über eine Strecke von 54 km. Wir fuhren über den Osterberg nach Jesteburg, Asendorf, Stelle bis nach Hittfeld. Es ging dann mal wieder bei Dieter Bohlen in Tötensen vorbei. Nach Tötensen wurden ein paar heftige Schleifen in die Strecke gefahren die nicht die gewünschten Mehrkilometer aber reichlich zusätzliche Steigungen brachte. Das Tempo war trotz der Steigungen für mich sehr hoch. Die Fahrtzeit betrug 1 Stund 40 Minuten und entspricht einem Schnitt von 32,4 km/h.

Sonntag, Mai 13, 2007

MTB-Tour mit viel Gebastel

Die ersten 30 Kilometer meiner heutigen Mountainbike-Tour waren ganz entspannt. Der Puls ging nicht über 140 Schläge und das Wetter war besser als erwartet. Aber im Heidegebiet bei Wesel ging es los. Es fing mit erheblichen Schaltungsproblemen an und endete mit einen abgefallenen Kurbel. Die Kurbel hing dann nur noch an den Klickis meiner Schuhe. Mit viel Glück ist es nicht zu einem Sturz gekommen. Dann war erst einmal eine Einlage mit Werkzeug angesagt. Die Shimano-XT-Kurbel hat es auch nicht ohne Schaden überstanden. Es ist einiges an Plastik zerbrochen und es ist am Metall zu erkennen, das die Kurbel abgerutscht ist. Da die Kurbel nicht einmal 12 Monate alt ist, wird es Diese wohl auf Garantie neu geben. Gleich morgen werde ich mal beim Cycle-Team vorbeifahren. Ich konnte den Schaden soweit beheben, dass ich die letzten 20 Kilometer noch nach Hause gefahren bin.

Mittwoch, Mai 09, 2007

60 km durch Wald und Heide

Mit Thomas bin ich heute um 18:00 Uhr zur 60 km langen Seeve-Wilsede-Tour mit dem Mountainbike gestartet. Es wurde richtig durch den Wald und die Heide gefegt. Nach guten 50 Minuten waren wir an der Hütte am Ende des Seeve-Trails. Nach 1:30 Stunden waren wir dann schon am Wilseder Berg. Nach 3 Stunden waren wir wieder in Buchholz. So wie Thomas auf dem Rennrad Druck auf die Pedale ausüben kann, kann er es natürlich auf dem Mountainbike. Thomas hätte sogar noch deutlich schneller fahren können. Leider war ich am Anfang der Tour etwas übermotiviert und bin in einem zu hohen Pulsbereich gefahren. Das machte sich dann am Ende bemerkbar. Die Tour hat riesig Spaß gemacht und verlangt nach Wiederholung.

Sonntag, Mai 06, 2007

153 km beim RTF Has und Igel

Endlich hatte ich Zeit für meinen ersten RTF dieses Jahr. Dirk hatte heute leider keine Zeit und ich bin heute morgen alleine nach Buxtehude gefahren um die 86 oder 110 km Strecke anzugehen. Ich hatte mir vorgenommen pünktlich um 9:00 Uhr zu starten. Aber erst um 8:55 traf ich ein und musste mich ja noch anmelden. So bin ich dann um 9:15 gestartet. Auf den ersten Kilometern fand ich keinen passenden Pulk und bin einige Kilometer im Wind gefahren. Es ging aber gut voran. An der zweiten Kontrolle traf ich Roman von der Radsportgruppe Blau-Weiß Buchholz e.V. Gemeinsam beschlossen wir dann die 153 km Runde zu fahren. Auf dem weiteren Weg wurde es richtig einsam auf der Strecke. Es waren nicht mehr viele Fahrer anzutreffen. Wahrscheinlich waren alle anderen schon durch. Für uns beide war es das erste mal, dass wir eine so lange Strecke gefahren sind. Romans längste Strecke bisher war eine 80er Runde. Meine Längste bin ich mit Udo gefahren die 118 km lang war. Gegen 15:30 kamen wir wieder nach Buxtehude. Bei Vermeidung jeglichen Windschattens ;-) bin ich mit einem Schnitt von 28,6 km/h gefahren. Ich fühlte mich erstaunlich gut auch wenn der Hintern und die Schultern weh taten. Wir waren mächtig stolz diese lange Strecke geschafft zu haben.

Bericht RTF "Has und Igel" 2006

Samstag, Mai 05, 2007

3. Fahrer gesucht!

Wolfgang und ich wollen am 03.06.2007 in Buchholz am MTB-Biathlon der Buchholzer Schützenvereine teilnehmen.

2005 und 2006 sind Wolfgang und ich auch schon diese Veranstaltung gefahren. Wir haben dabei großen Spaß gehabt. Es wird wieder an fünf verschiedenen Orten bei verschiedenen Schützenvereinen geschossen. Zusätzlich muss man wieder eine technische Aufgabe lösen und einen Sicherheits-Test absolvieren. Um die vielen Stationen mit dem Mountainbike abzufahren fährt man ca. 45 Kilometer auf Zeit. Die Fahrtzeit, das Schießergebnis und die Punkte aus den beiden anderen Aufgaben beeinflussen das Ergebnis. Gewertet wird in verschiedenen Altersklassen. Nach der Siegerehrung gibt es ein wirklich klasse Grillfest mit Salatbuffet. Hier findet Ihr Erlebnisberichte von 2005 und 2006.

Eine Mannschaft besteht aus 3 Fahrern und da fehlt uns noch einer. Wer hat Lust mit uns an dieser Veranstaltung teilzunehmen? Alter, Können und Fitness sind nicht so wichtig. Der Spaß steht im Vordergrund. Meldet Euch.

Donnerstag, Mai 03, 2007

Optimales Wetter zum Biken

Die heutigen 78 km gingen fast ausschließlich nur über Nebenstrecken. Leider kann ich nicht viel dazu sagen wo es lang ging, aber es war eine wirklich tolle Strecke. Dirk war auch dabei und bis 10 km vor Buchholz, an einer Steigung kurz vor Klecken, haben wir gut mitgehalten. Der Pulk war mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von ca. 30 km/h unterwegs. Da wir kurz vor Ende haben abreißen lassen waren wir dann ein wenig langsamer. Wie in den letzten Wochen war das Wetter wieder genial. Sonnenschein und 22,5 Grad sind absolut optimal zum Biken. Heute fühlte ich mich richtig wohl auf dem Rad und die ersten 60 km kam ich sehr gut mit. Ab und zu wurde das Tempo erhöht und der Puls stieg. Aber die anderen Fahrer passten Ihre Geschwindigkeit dem Tempo von Dirk und mir an. Es hat heute wieder sehr viel Spaß gemacht.

Dienstag, Mai 01, 2007

Heute verunglückte Peter

Bei einer Rad-Tour mit der Radsportgruppe Blau-Weiß Buchholz e.V. verunglückte heute Peter. Dem gesamten Pulk wurde von einer 84 jährigen Autofahrerin die Vorfahrt genommen. Alle konnten dem Auto im letzten Moment ausweichen bis auf Peter. Leider kollidierte Dieser mit dem Auto und wurde so stark verletzt, dass er in das Buchholzer Krankenhaus eingeliefert wurde. Hoffentlich ist es nichts Ernstes und er kann bald wieder auf das Fahrrad. Die besten Genesungswünsche auch von mir.

Montag, April 30, 2007

Heute kein Renntempo

Zu dritt waren wir heute unterwegs. Dirk, Peter und ich mit einem Altersdurchschnitt von fast 60 Jahren. Die 45 km sind wir heute mal etwas gemütlicher angegangen. Der Durchschnitt betrug 25 km/h. Wir haben zwei Pausen gemacht. So richtig gemütlich. Es tat mir sehr gut nicht immer nur im Renntempo unterwegs zu sein. An den Bergen haben Dirk und ich einen höheren Gang gewählt, und sind so schnell wie möglich hinauf gefahren, bis der Oberschenkel brannte. Danach haben wir Peter wieder aufschließen lassen.

Donnerstag, April 26, 2007

Traumhafte Rennradtour

Das Wetter ist wie im Hochsommer. Dauerhaft Sonne und sehr warm war es heute bei unserer Rennradtour. Wieder einmal starteten wir um 18:00 an der Kirche. Es wurde heute viel gleichmäßiger und ruhiger gefahren. Wir sind immerhin noch 28 km/h gefahren. Mir tat es heute besonders gut, dass mein Puls selten an die 160 Schläge/min. kam. In der Regel fuhr ich mit einem Puls von 130 - 145 Schläge/min. Ich hatte auch den Eindruck, dass die Mountainbike-Tour vom Sonntag ein wenig zusätzliche Kraft in den Beinen für die Steigungen gebracht hat. Udo´s Tipp den Sattel einen halben Zentimeter höher zu machen tat bei den Steigungen ein Übriges. Insgesamt fuhren wir heute 75 km. Es ging in Richtung Elbe. Wir fuhren auf Deichen und am Anleger Hoopte vorbei. Diese Strecke zeichnete sich durch eine besonders schöne Landschaft aus. Diese konnte man auch genießen, da wir auf kleinen Straßen und Wirtschaftswegen unterwegs waren. Es haben auch heute alle mithalten können. Ganz besonders Robert hat aufgepasst, dass alle zusammenblieben.

Sonntag, April 22, 2007

Seevetour mit Dirk

Bei fantastischem Sonnenschein und 18 Grad Wärme sind Dirk und ich heute zu einer Mountainbike-Tour gestartet. Am Anfang war noch Helmut dabei, der leider nicht genug Zeit hatte die ganze Tour mit zu fahren. Wir fuhren über den Interessentenforst in gemäßigtem Tempo zum Brunsberg. Auf dem Weg in das Büsenbachtal platzte mein Schlauch im Hinterrad bei einer schnellen Abfahrt auf Baumwurzeln. Es war ohne Luft im Reifen kein wirklich kontrolliertes Bremsen möglich, aber es ging alles gut. Nach der Reparatur fuhren wir weiter und pausierten im Büsenbachtal. Weiter über Handeloh zur Seeve, dann weiter durch schöne Heidegebiete bei Wesel nach Asendorf und Jesteburg. In Jesteburg gab Dirk in der Eisdiele erst einmal ein Eis aus. Wir hatten heute ja auch richtig viel Zeit, denn unsere Frauen waren mit ihrem Reittunier in Vaensen beschäftigt. Nach 4 Stunden und 55 km waren wir wieder in Buchholz. Heute hatten wir uns viel Zeit gelassen und dabei hatten wir richtig viel Spaß. Ich glaube ich sollte das Montainbiken nicht so vernachlässigen.

Samstag, April 21, 2007

Heute nicht schnell genug

Um 14:00 Uhr startete ich mit der Radgruppe von Blau-Weiß Buchholz e.V. wieder an der Kirche in Buchholz. Heute waren ein paar mehr Fahrer dabei. Es ging gleich in Buchholz mit hohem Tempo los. Leider konnte ich heute nur 20 km mit Mühe mithalten. Auf der Geraden lag mein Puls teilweise schon bei 150 Schläge/min. Kleine Steigungen ließen den Puls dann schon auf 160 bis 165 Schläge/min. hochschnellen. Bei der ersten etwas längeren Steigung musste ich dann abreißen lassen. Ich versuchte noch Anschluss zu finden. Doch im Wind hatte ich keine Chance. Die Gruppe war zu stark und ich war zu langsam. Der Unterschied war zu groß und es war besser, dass ich alleine weiterfuhr. Es tat auch ganz gut mal nur mit einem Puls von 130 - 145 Schläge/min. zu fahren. Auch habe ich heute mal meine Riegel gegessen und meine Getränke getrunken. Das schaffe ich sonst nicht bei dem hohem Tempo. Am Ende meiner Tour bin ich 60 km gefahren.

Donnerstag, April 19, 2007

Glacier Bike Downhill


Letztes Wochenende fand der "Glacier Bike Downhill" in Saas Fee statt. Die Bekloppten haben sich mit dem Mountainbike die Skipiste runtergestürzt. Das wäre doch mal ein Rennen für mich. Eigentlich müsste ich doch mit meinem Gewicht automatisch als erster ankommen. Oder nicht?

Ihr müsst unbedingt folgenden Film anschauen:
Helmkamera vom Glacier Bike Downhill

Das Foto habe ich auf der Internetseite von Saas Fee gefunden.

Den Film habe ich verlinkt mit dem Frontlinemagazin

Rennradtour bei starkem Wind

Das blies heute ganz gewaltig! Heute waren wir 7 Fahrer die zum Rennrad-Training starteten. Besonders hat mich gefreut, dass Dirk mal wieder mitgefahren ist. Trotz des starken Windes sind wir auf der 58 km langen Strecke einen Schnitt von knapp 30 km/h gefahren. Es war nicht ganz mein Tag. Es fiel mir heute etwas schwer am Hinterrad zu bleiben. Ich war immer auf der Suche nach dem optimalen Windschatten und versuchte mich dann "durch zu lutschen". Bis auf an zwei Steigungen konnte ich dann doch dran bleiben. Den abschließenden Lohbergenweg mit seinen Steigungen haben Dirk und ich uns dann gespart. Wir waren platt.

Am Wochenende muss ich wohl mal mein Rennrad pflegen. Heute bin ich immer noch mit dem Stickstoff im Hinterrad gefahren. Auch der Reifendruck im Hinterrad war nicht ausreichend. Das ganze Bike ist total verdreckt.

Dienstag, April 17, 2007

Nach einer Woche Pause

Die letzten Tage bin ich kein Rennrad gefahren. Es musste die "Hannover Messe Industrie" fertig werden. Nun kann es wieder los gehen. Und das richtig. Heute bin ich mit Dieter, Thomas und Robert eine 59 km Runde mit einem Schnitt von 32 km/h über Hollenstedt gefahren. Es wurde von Anfang an ein hohes Tempo gefahren, dass ich gerade so mithalten konnte. An der einen oder anderen Steigung hatte ich dann ein Puls von ca. 165 Schläge/Min. Auf der Geraden konnte ich bei 43 km/h auch im Windschatten nicht lange mithalten. Kurz gesagt ich habe mal wieder diesen Vierer etwas aufgehalten. Dieters Puls lag immer ca. 30 Schläge niedriger. Ganz besonders clever war es von mir mit dem Hinterrad über einen etwas größeren Stein zu fahren, so gab es eine Verschnaufpause mit Schlauchwechsel. Nächstes Mal muss ich wohl einen neuen Schlauch und eine Kartusche mitbringen. Übrigens der Robert war Robert Hafemann, Gewinner des "GP von Buchholz 2006" in der C-Klasse. Thomas startete immer wieder einen Sprint, den Robert dann doch immer gewann. Wie die so "loszischen" ist schon klasse. Ich bin natürlich mein Tempo weitergefahren und habe nur gesehen, dass ich nicht zu lange benötige wieder aufzuschließen. Das war ein doch härtere Tour für mich.

Dienstag, April 10, 2007

Leichte 58 km mit dem Rennrad

Um 18:00 starteten wir heute wieder an der Kirche in Buchholz. Heute sind alle 7 Fahrer gemeinsam die Strecke gefahren und keiner hat abreißen lassen. Mir kam die Tour etwas leichter vor. Wahrscheinlich lag es daran, dass ich nach einigen Tagen Pause mehr Kraft hatte. Dieter und Thomas waren bestimmt heute auch ein bisschen langsamer weil sie gestern die 100 km von "Rund um Köln" gefahren sind. Es passte heute einfach ganz gut zusammen. Wie wir heute über Sprötze wieder in Richtung Buchholz fuhren hatten wir noch etwas Zeit bis zum Sonnenuntergang. So wurde die Strecke dann über den Lohbergenweg in Richtung Holm-Seppensen mit einer anständigen Steigung verlängert. Auch diese Steigung viel mir weniger schwer als ich im ersten Moment angenommen hatte. Es ist mir heute sogar gelungen ein Riegel zu essen. Auch sind mir die Hände weniger eingeschlafen als bei den Touren vorher. Es war einfach eine sehr angenehme Tour.

Freitag, April 06, 2007

Karfreitag auf dem Rennrad

Heute am Karfreiteg fuhren wir um 10:00 Uhr zu sechst los. Es wurde die Harsefeld-Tour gefahren. Es waren 105 km mit einem Schnitt von knapp 28 km/h. Auf den letzten 15 km bekam ich heute dann doch Probleme. Ich denke es lag an den gestern gefahrenen Kilometern, oder ich habe zu wenig getrunken. Vielleicht hätte ich auch einen meiner drei Riegel essen sollen. Ich habe immer etwas Probleme mit den Winterhandschuhen einen Riegel auszupacken. Auch das Trinken bei dem Tempo und bei der engen fahrweise ist nicht ganz einfach. Das muss ich noch üben. Es hat aber wieder viel Spaß gemacht.

Donnerstag, April 05, 2007

Training nach Feierabend

Nach einem etwas angespannten Arbeitstag war die 53 km lange Rennradtour sehr gut für den Kopf. Man denkt nicht mehr so viel an die Firma und schaltet immer mehr ab. Vollständig konnte ich heute nicht abschalten. Es tat aber doch sehr gut. Das Tempo konnte ich heute gut mithalten. Leider bin ich an den Steigungen noch zu langsam und die anderen müssen noch mal eine wenig auf mich warten. Es müssen unbedingt noch ein paar Kilogramm weggestrampelt werden, dann werden auch die Steigungen leichter und schneller. Die Tour ging heute über den Osterberg, Jesteburg, Horst, Hittfeld, Emmelndorf, Tötensen (bei Dieter Bohlen vorbei), Westerhof, Sieversen, Langenrehm, Emsen, Dibbersen und dann wieder nach Buchholz. Die Steigung von Sieversen nach Langenrehm ist dabei wirklich anstrengend. Klasse Tour!

Dienstag, April 03, 2007

Joggen im Stuvenwald

Das Wetter war heute nicht zum Biken. Regen und 7 Grad ließen den Schweinehund mal wieder gewinnen. Auch kam ich heute im Büro nicht weg und ich hätte zu viel Hektik gehabt um 18:00 am Treffpunkt zu sein. Also fiel die Trainingsfahrt mit dem Rennrad aus. Udo hat auch Bescheid gesagt, dass er nicht fährt und jetzt war gemütliches Abendbrot mit der Familie angesagt. Meine Frau hatte heute Abend etwas anderes vor und der Hund sah auch etwas gelangweilt aus, so dass ich mich entschied mal wieder Joggen zu gehen. Ich lief die kurze Strecke durch den Stuvenwald und damit ca. 7 km. Der Puls lag immer so zwischen 135 - 140 Schläge/min. Es tat echt gut und hat die Muskeln noch einmal ein bisschen gelockert. Nur der Fuß tat mehr weh als gedacht. Vor einer Woche hatte ich mir einen Zeh geprellt (wohl doch nicht gebrochen). Seit dem die Schwellung weg ist kam ich ganz gut mit dem Zeh klar. Nur beim Joggen ist das dann doch eine andere Belastung. Wollen wir mal hoffen, dass das Wetter in den nächsten Tagen wieder besser wird.

Montag, April 02, 2007

Dieses Jahr besser in Form

Im Jahre 2006 habe ich am 02.04.2007 meine erstes Training bestritten. Im letzten Jahr hatte ich mehr als 3 Monate gar nicht trainiert. Der Start der Saison dieses Jahr ist mir dieses Jahr deutlich besser gelungen.

Bis zum heutigen Tag habe ich

81 km Mountainbike
617 km Rennrad
36 km laufend
und 11 Stunden Spinnig

absolviert.

Auch wenn ich leider nicht weniger wiege als im Vorjahr, so ist wenigstens die Kondition deutlich besser. Sicherlich hat das deutlich bessere Wetter einen großen Anteil daran.

Sonntag, April 01, 2007

118 km Rennrad-Tour

Es sollte heute eine 100 km Trainingsfahrt werden. Es wurden daraus 118 km. Die erfahrenen Fahrer hatten heute doch mal Probleme die Wege zu finden und somit wurden es ein paar Kilometer mehr. Und ich dachte schon die verfahren sich nie! Auch diese Strecke könnte ich nicht wiederfinden. Auf den Schildern war etwas von CenterParcs, Soltau, Schneverdingen usw. zu lesen. Auch durch Niederhaverbeck und vorbei am Heidepark sind wir gefahren. Für die Strecke benötigten wir 4 Stunden und 4 Minuten. Das war dann ein Schnitt von 29 km/h. Wenn mir das einer vorher erzählt hätte wäre ich im Bett liegen geblieben. Ich war heute bestimmt die "Bremse". Mit jedem Berg mehr wurde ich an den Steigungen langsamer und die anderen mussten auf mich warten. Ich hoffe das hat nicht zu sehr genervt. Nach der Tour war ich so fertig, dass ich nach dem Duschen mich mit einem Cappuccino, 1,5 l Wasser und einer Decke im Liegestuhl der Terrasse bequem gemacht habe. 90 Minuten habe ich mich nicht mehr bewegt. Danach kam aber auch nicht viel mehr Bewegung. Mal schauen ob ich bis Dienstag wieder auf die Beine komme für das nächste Training.

Donnerstag, März 29, 2007

Rennradtour mit Udo

Das Wetter ließ keine Diskussion zu. Bei 16° Außentemperatur und Sonne musste man sich auf das Rennrad schwingen. Wieder sammelten sich mehrere Fahrer aus der Blau-Weiß-Radgruppe um 18:00 Uhr an der Kirche in Buchholz. Die Leute die man an den verschiedenen Trainingstagen trifft werden einem immer bekannter. Nur mit den Namen habe ich es noch nicht so. Wo es heute so lang ging habe ich mal wieder nicht komplett mitbekommen. Zuerst fuhren wir durch Holm-Seppensen. Später las ich Ortsschilder wie Otter, Horst, Welle usw. Irgendwann war auch Schneverdingen nicht so weit. Nachdem sich die Gruppe in kleinere aufteilte war ich bei der schnelleren Gruppe dabei. In den letzten Tagen habe ich wohl zu oft in diesem Blog geschrieben, dass wir mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 27 km/h unterwegs waren. Heute haben die Jungens mir erst einmal gezeigt wie schnell man mit dem Rennrad fahren kann. Ich hatte keine Chance im Windschatten zu bleiben. Es war nichts mit dem "durchlutschen". Udo, Dieter und Thomas haben natürlich eine ganz andere Kondition. Nach kürzester Zeit war ich dann mit Udo alleine unterwegs. Dabei kam der Wind immer von vorne, oder? Die Gesamtstrecke die wir heute gefahren sind betrug 60 km. Heute habe ich mal wieder gemerkt das ein großer Vorteil beim Renneradfahren die Kommunikation ist. Man kann sich die gesamte Strecke intensiv unterhalten. Das ist beim Mountainbiken nicht in der intensiven Form möglich. Ich habe mich heute sehr gut mit Dieter und Udo unterhalten (wenn der Puls es zuließ). Ganz zum Schluss wurde es dann schon etwas zu dunkel. Das nächste Mal muss ich mir wohl mal eine Lampe mitnehmen. Sonst kann keiner uns sehen und das kann gefährlich werden.

Dienstag, März 27, 2007

Supertour mit dem Rennrad

Mit Udo und noch einem Fahrer bin ich heute die Undeloh-Tour mit dem Rennrad gefahren. Das klappte heute wirklich gut. Eigentlich dachte ich wir wären richtig schnell unterwegs. Aber am Ende kamen bei den 52 km gefahrenen Kilometern wieder 27 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit raus. Ich glaube die Touren werden immer mit dem gleichen Schnitt gefahren. Oder habe ich die Truppe wieder aufgehalten? Keine Ahnung. Auf jeden Fall fühle ich mich heute echt gut nach dem Training.

Montag, März 26, 2007

Trainingssaison beginnt

Mit der Umstellung der Zeit auf Sommerzeit beginnt bei der Radsportgruppe von Blau-Weiß Buchholz e.V. die Sommer-Trainingssaison. Man trifft sich zu folgenden Trainingszeiten:

Dienstags + Donnerstags um 18:00 Uhr
Samstags um 14:00 Uhr
Sonntags um 10:00 Uhr

An allen Tagen trifft man sich auf dem Parkplatz des Rathauses in Buchholz. Es ist gleich neben der Kirche. Es sind auch immer Gastfahrer und Interessierte willkommen. Es wird dann gemeinsam oder auch in unterschiedlich starken Gruppen durch den Landkreis gefahren. Ich werde versuche so oft wie möglich an diesem Training teilzunehmen. Schon bei den ersten Fahrten in der letzten Zeit habe ich vieles über das Fahren von Rennräder gelernt.

Wie erwartet Muskelkater

Der Muskelkater ist deutlich stärker als gedacht. Ich glaube ich werde die nächsten Tage doch etwas kürzer treten im Training. Hauptsächlich schmerzen die Oberschenkel. Ob da nun das Mountainbiken oder das Rennradfahren seinen Anteil daran hat weiß ich auch nicht.

Immer nur mit Helm!

Diesen Artikel habe ich heute im Internet gelesen und musste gleich an den Abteilungsleiter Udo Krapf der "Radsportgruppe Blau-Weiß Buchholz e.V." denken. Udo kommt regelmäßig zu den Trainingsfahrten ohne Helm. Ich denke als Abteilungsleiter mit mehreren Jahrzehnten Rennrad-Erfahrung und als Vorbild für die Jugend (die bei diesen Trainingsfahrten mitfährt) sollte man mehr Verantwortung erwarten. Der folgende Artikel ist in der Hauptsache an Udo gerichtet. (Alle anderen fahren ja schon mit Helm):

Wer als Radfahrer auf der Straße besonders schnell unterwegs ist, muss
einen Sturzhelm tragen. Wem diese Helmpflicht nicht gefällt, muss damit leben,
dass ihm im Falle eines Verkehrsunfalls eine Mitschuld zur Last gelegt wird, die
Schadensersatzansprüche ausschließen kann. Dies hat nun das Oberlandesgericht
Düsseldorf (Az.: I-1 U 182/06) entschieden.

Der Fall: Ein 67 Jahre alter Hobbyradler hatte
schwere Kopfverletzungen erlitten, als er sich in einer unübersichtlichen
Rechtskurve plötzlich einem Traktor mit breitem Heuwender gegenüber sah. Die
Richter zeigten wenig Mitleid mit dem sportlichen Senioren: Während man dem
herkömmlichen Freizeitfahrer mangels entsprechender Übung nicht ohne weiteres
abverlangen könne, zu seinem eigenen Schutz vor Unfallverletzungen einen
Sturzhelm zu tragen, sei die Lage bei besonders gefährdeten Radfahrergruppen wie
etwa Radsport betreibenden Rennradfahrern anders zu beurteilen. Die Richter
meinten, dass Rennradfahrer im eigenen Interesse (Obliegenheit) sich durch einen
Schutzhelm vor Kopfverletzungen, die im Falle eines Sturzes oder der Kollision
mit Kraftzeugen eintreten können, zu schützen.
Noch mehr Wissenswertes zum
Verhalten als Radfahrer im Straßenverkehr gibt es auf den Fahrrad und Recht Seiten von www.juracity.de.

Sonntag, März 25, 2007

Mein Handy beim LifeService angemeldet

Mein Handy habe ich heute beim LifeService angemeldet. Wenn man mit dem Handy ein Notruf durchführt können die Retter das Telefon schneller und günstiger orten. Das kann ja auch mal ganz hilfreich sein.

Was ist LifeService?
LifeService ist die Handy-Ortung im Notfall. LifeService ortet jedes Handy per Funkzelle. Mit einem Handy, das GPS unterstützt, funktioniert das auf den Punkt genau.

Auf einen Blick:


  • Schnelle Ortung Ihres Handys bei Notruf

  • Kostenlose Registrierung

  • Funktioniert mit jedem registrierten Mobiltelefon

  • Ortung über die Funkzelle des Netzbetreibers oder via GPS-Satellit*

  • Metergenaue Ortung via GPS-Satellit*

*wenn das Handy GPS-fähig ist

Wie funktioniert LifeService?
Mit LifeService gewinnen wir wertvolle Zeit im Rennen um Leben und Tod. Denn damit lässt sich jedes registrierte Mobiltelefon bei einem Notruf schnell orten.Wenn das Handy GPS unterstützt, erfolgt eine präzise Ortung seiner Position via GPS-Satelliten. Andernfalls ist auch mit jedem anderen Mobiltelefon eine weniger exakte Ortung über die Funkzellen des Netzbetreibers (LBS) möglich. Vorausgesetzt, Sie befinden sich innerhalb Deutschlands, in einem funktionierenden GSM-/UMTS-Mobilfunknetz. Übrigens, mit activepilot, einem kleinen Zusatzgerät, lässt sich jedes beliebige Mobiltelefon um die praktischen GPS-Funktionen erweitern,

Wenn ihr meint das könnte auch etwas für Euch sein dann meldet Euch kostenlos an.

Harte Mountainbiketour


Mit dem Cycle-team bin ich heute die Brunsberg-Tour gefahren. Mit ca. 14 weiteren Fahrern ging es um 10:30 in Buchholz los. Mich habe ich heute deutlich überschätzt und die Tour und die anderen Fahrer deutlich unterschätzt. Bei mir steckten die gestrigen 74 km mehr in den Beinen als ich beim Aufstehen heute Morgen zugeben wollte. Die Strecke kannte ich noch gar nicht und war für unsere norddeutschen Gefilde sehr wellig. Während der 30 km Entfernung sollen angeblich ca. 450 Höhenmeter absolviert worden sein. Der Boden war auch noch sehr tief. Die anderen Mountainbiker waren wohl dieses Jahr doch schon öfters unterwegs. Auf jeden Fall lag ich immer im hinteren Teil des Feldes und musste einige Meter mehr schieben als die anderen. Vielleicht habe ich das Mountainbiken doch vernachlässigt. Aber es hat wieder riesig Spaß gemacht.

Samstag, März 24, 2007

Rennradtour durch die Heide

Bei der heutigen Blau-Weiß Rennradtour waren insgesamt nur 3 Fahrer. Dieter führte uns über sehr schöne Strecken. Erst gegen den Wind über die Bendestorfer Straße raus nach Bendestorf weiter nach Stelle bis nach Garlstorf. Ab hier fuhren wir dann mehr mit dem Wind. Es folgten herrliche Heidelandschaften. Über Undeloh, Welle, Tostedt, Todtgüsingen und Sprötze ging es dann zurück. Nach 74,5 Kilometern in 2 Stunden 45 Minuten waren wir zurück. Das war wieder ein Schnitt von 27 km/h. Dieter hängte ab Sprötze noch eine Einheit an. Ich konnte nicht mehr. Die Strecke war diesesmal welliger und der Wind vom letzten Wochenende ist uns erhalten geblieben. Bei drei Fahrern ist man dem Wind auch mehr ausgesetzt. Morgen werde ich Mountainbike fahren.

Der 100. Post

Das ist der 100. Post auf meinem Heide-Biker Blog. Den ersten Post schrieb ich 20.12.2003.

Freitag, März 23, 2007

Kleine Mountainbike-Tour

Das waren nur 16 km mit dem Mountainbike in einer Stunde. Bis zum Brunsberg bin ich gefahren und bin diesen drei mal rauf gefahren. Dann ging schon die Sonne unter und es wurde kalt. Ab nach Hause, unter die Dusche und pünktlich zum Abendbrot am Tisch sitzen. Das hat heute alles gut geklappt.

Mittwoch, März 21, 2007

"Cycle team race" im August


Am 25.08.2007 findet das "Cycle-team Race 2007" in Buchholz im Stadtwald statt. Geplant ist wieder ein 4-, 8- und ein 12-Stunden Rennen für Einzelfahrer und Teams durchzuführen. Es werden bis zu 125 Teams gesucht. Schon jetzt kann man sich anmelden.

Nachdem im letzten Jahr schon eine Schulklasse sich an das 4-Stunden Rennen gewagt hatte, würden es Arne Riebesell und Karsten Köhn vom "Cycle Team" aus Buchholz begrüßen, wenn sie 2007 mehr Schüler/innen begrüßen dürften.

Leider habe ich noch keine Mannschaft. Hat jemand Lust innerhalb einer Mannschaft am 4-, 8- oder 12-Stunden Rennen teilzunehmen? Meldet Euch bei mir!

Folgender Film gibt einen kurzen Eindruck von der Veranstaltung: Trailer Cycle-team-Race 2007