Fantastisches Wetter mit Sonnenschein ließ heute morgen keine Ausrede mehr gelten und ich startete zu meiner ersten Tour dieses Jahres. Fast eine Stunde benötigte ich alle nötigen Ausrüstungen wieder zu finden und zum Einsatz zu bringen. Die Spikes ließ ich auf dem Mountainbike, sonst wäre ich nie losgekommen. Wer weiß vielleicht schneit es noch einmal :-)
Unterwegs verschwanden die Winterhandschuh nach kürzester Zeit in der Rückentasche des Wintertrikots. Die dreiviertellange Hose war völlig ausreichend. Die Wintermountainbikeschuhe noch einmal mit Überschuhen zu überziehen war wiederum eine gute Idee. Ich war richtig angezogen und fühlte mich sehr wohl.
Nach kürzester Zeit meldete der Körper mit sehr erhöhten Pulswerten eine begrenzte Leistungfähigkeit. Das konnte keine lange Strecke werden. Im Büsenbachtal war ich dann ganz froh umzudrehen. Es wurden heute nur 19 km in einer Zeit von 1:40 Stunden. Die Durchschnittsgeschwindigkeit kann ich jetzt komischerweise nicht im Kopf rechnen. Ist auch besser so.
Sonntag, März 28, 2010
Sonntag, Februar 07, 2010
Ins Sportland geflüchtet
Sind wir hier in Skandinavien?
Aus Frust bin ich heute mal wieder in das Sportland Buchholz gegangen. Eine Stunde Krafttraining und eine Stunde Ergometertraining haben mir sehr gut getan.
Aus Frust bin ich heute mal wieder in das Sportland Buchholz gegangen. Eine Stunde Krafttraining und eine Stunde Ergometertraining haben mir sehr gut getan.
Sonntag, Januar 24, 2010
Minus 11° C - mir zu kalt!
In der letzten Woche habe ich die Spikes auf mein MTBike montieren lassen. Eigentlich wollte ich heute meine erste Tour fahren. Aber diese Temperaturen wollte ich dann meinem Körper zum Einstieg doch nicht zumuten.
Also saß ich wieder auf meinem Spinningbike. Die drei Stunden waren sehr anstrengend und das Fernsehprogramm total langweilig. Wenn das Wetter anhält benötige ich dringend ein paar neue DVD´s.
3:00 Stunden - 2269 Kilokalorien
max Puls 176 S/min - durchschn. Puls 131 S/min
Also saß ich wieder auf meinem Spinningbike. Die drei Stunden waren sehr anstrengend und das Fernsehprogramm total langweilig. Wenn das Wetter anhält benötige ich dringend ein paar neue DVD´s.
3:00 Stunden - 2269 Kilokalorien
max Puls 176 S/min - durchschn. Puls 131 S/min
Mittwoch, Januar 20, 2010
Und schon wieder Spinning
Hoffentlich wird das Wetter bald besser, denn ein bisschen Abwechslung würde gut tun.
2:01 Stunden - 1569 Kilokalorien
max. Puls 153 S/min - durchschn. Puls 132 S/min
2:01 Stunden - 1569 Kilokalorien
max. Puls 153 S/min - durchschn. Puls 132 S/min
Sonntag, Januar 17, 2010
Zuviel Schnee!
Das war mir heute zuviel Schnee. Da habe ich lieber wieder 2 Stunden auf dem Spinningbike traininert. Einen guten Film von der DVD, ein bisschen Sport und schon waren die zwei Stunden vergangen.
2:00 Stunden - 1525 Kilokalorien
max Puls 151 S/min - durchschn. Puls 131 S/min
2:00 Stunden - 1525 Kilokalorien
max Puls 151 S/min - durchschn. Puls 131 S/min
Freitag, Januar 15, 2010
Wiegeschritt noch anstrengend
Die eine Stunde Spinning fiel mir heute schwer, denn ich habe heute mit kurzen Wiegeschritteinheiten begonnen. Ich war froh wie die eine Stunde beendet war.
1:00 Stunde - 736 Kilokalorien
max. Puls 142 - durchschn. Puls 129
1:00 Stunde - 736 Kilokalorien
max. Puls 142 - durchschn. Puls 129
Mittwoch, Januar 13, 2010
2 Stunden Spinning
Das Training wollte ich heute etwas steigern und habe 2 Stunden auf meinem Spinningbike traininert. Schön im Grundlagenbereich bei etwas unterhaltsamen Fernsehgucken.
2:00 Stunden - 1381 Kilokalorien
max. Puls 143 S/min - durchschn. Puls 129 S/min
2:00 Stunden - 1381 Kilokalorien
max. Puls 143 S/min - durchschn. Puls 129 S/min
Sonntag, Januar 10, 2010
Wird schon besser
Nachdem ich Anfang letzter Woche, durch die ungewohnte Bewegung, ein paar Zipperlein im Rücken und in den Knien hatte, habe ich mein Training in der letzten Woche auf Muskeltraining für den Oberkörper und die Beine beschränkt.
Heute habe ich eine erneute Trainingseinheit auf dem Spinningbike eingelegt. Weitere neue Einstellungen am Spinningbike oder das Krafttraining sorgten dafür, dass alles ohne Zipperlein ablief. Eine Stunde pedalierte ich vor dem Fernseher.
Auf dem neuen Spinningbike fährt es sich bedeutend besser. Weniger Lärm, weniger Vibrationen und unterschiedlichere Widerstände lassen eine abgestimmtere Belastung zu.
Seit dem 1. Januar habe ich 3 Kilogramm abgenommen was noch nicht viel aber immerhin ein Anfang ist. In der kommenden Woche werde ich das Training auf dem Spinningbike wieder intensivieren.
1:00 Stunde - 751 Kilokalorien
max. Puls 144 S/min - durchschn. Puls 130 S/min
Heute habe ich eine erneute Trainingseinheit auf dem Spinningbike eingelegt. Weitere neue Einstellungen am Spinningbike oder das Krafttraining sorgten dafür, dass alles ohne Zipperlein ablief. Eine Stunde pedalierte ich vor dem Fernseher.
Auf dem neuen Spinningbike fährt es sich bedeutend besser. Weniger Lärm, weniger Vibrationen und unterschiedlichere Widerstände lassen eine abgestimmtere Belastung zu.
Seit dem 1. Januar habe ich 3 Kilogramm abgenommen was noch nicht viel aber immerhin ein Anfang ist. In der kommenden Woche werde ich das Training auf dem Spinningbike wieder intensivieren.
1:00 Stunde - 751 Kilokalorien
max. Puls 144 S/min - durchschn. Puls 130 S/min
Sonntag, Januar 03, 2010
Neue Vorsätze
Gestern und heute habe ich jeweils eine Stunde auf meinem Spinningbike trainiert. Ganz locker habe ich im Grundlagenbereich zwischen 130 und 135 S/min padaliert und dabei Fernsehen geschaut.
Ich muss unbedingt wieder mehr Sport treiben.
Ich muss unbedingt wieder mehr Sport treiben.
Sonntag, September 20, 2009
8 Minuten schneller
Die Fahrt mit dem MTBike wurde heute schon etwas flüssiger. Wenn auch die Zeiten noch zu wünschen übrig lassen ist eine Verbesserung in Sicht. Zum letzten Sonntag konnte ich die Fahrtzeit auf der gleichen Strecke um 8 Minuten verbessern.Das aktuelle Wetter ist ein Geschenk in dieser Jahreszeit. Viel Sonne und eine ungewöhnlich hohe Temperatur lassen viel Spaß im Gelände aufkommen.
41 km - 2:21 Std. - 2.081 kcal.
max. Puls 169 S/min - durchschn. Puls 138 S/min
Samstag, September 19, 2009
Verkaufe meinen Indoor-Cycler
Nächste Woche kommt mein neues Fitnessbike. Das Tomahawk XXL wurde bereits von der Spedition angekündigt. Jetzt ist es an der Zeit mein altes Fitness-Bike zu verkaufen. Es gestaltete sich deutlich schwieriger als gedacht. In der Beschreibung der Ebay-Auktion habe ich das verbotene Wort S*p*i*n*n*i*n*g verwendet. Kurze Zeit später wurde die Auktion wegen Verstoß gegen Markenrechte gelöscht. Jetzt heißt das Teil eben Fitnessbike oder Indoor-Cycler. Alle nicht ganz dicht!
Auktion bei Ebay
Sonntag, September 13, 2009
Heideritt ohne Schmerzen!
Das wird langsam wieder. Die Tour startete ich heute kurz nach 12 Uhr und ganz alleine. Ich wollte mein ganz eigenes Tempo fahren und möglichst den Grundlagenausdauer-Trainingsbereich nicht verlassen. Das Wetter meinte es gut mit mir. Die Temperatur war angenehm kühl, die Sonne schien und es blieb trocken. Meine Sitzprobleme gehören der Vergangenheit an. Was will man mehr. Obwohl die Heide nicht mehr blüht, die ersten Blätter eine gelbe Farbe annehmen und schon erste Pilze sprießen, waren noch haufenweise Touris in der Heide und im Wald. Fast ausnahmslos ohne Karte und Orientierung. Ständig wurde ich angehalten und durfte Waldwege beschreiben. Ich hatte nicht den Eindruck als würden die Touris so das Hotel wiederfinden. Aber man kann Ihnen wenigstens damit die richtige Richtung vorgeben.
Mein Tempo ist noch sehr niedrig. Mit dem Muskelabbau und die Gewichtzunahme der letzten Wochen habe ich sehr zu kämpfen. Die Kondition läßt zu wünschen übrig. Ich fange wieder von vorne an. Den Herbst und Winter werde ich jetzt für einen gute Saisonvorbereitung nutzen. Nächste Woche kommt mein neues Tomahawk-Spinning-Bike.
Fotos von der Tour
41 km - 2:28 Std. - 1.998 Kcal.
max. Puls 161 S/min - durchschn. Puls 134 S/min
Samstag, August 29, 2009
Toller Bericht in der HAN
In der heutigen HAN ist von Frau Lepél ein Artikel über unseren Nils und sein Schicksal erschienen. Nach dem Thomas heute morgen mich anrief und mir mitteilte, dass der Artikel erschienen sei, habe ich mir die Zeitung gleich besorgt. Der Artikel ist wirklich gelungen. Ich bin gespannt in wie weit dieser Artikel die Aktion noch einmal wieder in Gang bringt.
Die Trinkflaschen hat Stephan Diercks von Trenga.de beschafft und verkauft diese in seinen beiden Läden Fahrradcenter Harburg und Fahrradcenter Buchholz. Eine tolle Idee die aber im Augenblick etwas schleppend verläuft. Ich würde mich freuen wenn noch der eine oder andere über seinen Schatten springt und eine dieser Flaschen in den Trinkflaschenhalter seines Bikes steckt.
Er stand nicht wieder auf
Nils. C. verunglückte bei einem Radrennen in Fischbek und liegt seitdem im Wachkoma
Von Sabine Lepél
Harburg.Auf seinen Fahrten ins rund 100 Kilometer entfernte Pflegeheim hat das Ehepaar C. aus Holm-Seppensen viel Zeit zum Nachdenken. Schrecklich viel Zeit. Denn seit fast einem Jahr fahren der promovierte Ingenieur im Ruhestand und die pensionierte Lehrerin fast täglich zweimal diese Strecke, um ihren Sohn Nils zu besuchen. Er liegt seit dem 20. September 2008 im Wachkoma. Dieser verfluchte Tag, an dem sich für den mittlerweile 41-Jährigen und seine Familie in einer Sekunde das komplette Leben veränderte. An diesem Sonnabend, an dem Nils C. sein altes Dasein verlor, an dem sein Sohn den Vater, seine Lebensgefährtin den Mann und seine Eltern den geliebten Sohn in eine andere Welt entlassen mussten, zu der sie keinen Zugang haben. An diesem 20. September 2008, an dem das Schicksal so gnadenlos zuschlug, geriet Nils C. bei einem von der RG Uni Hamburg organisierten Radrennen auf der Panzerringstraße innerhalb des Geländes der ehemaligen Kaserne Fischbek in einen Massensturz und verletzte sich dabei so schwer am Kopf, dass er seitdem im Koma liegt.
Nils C. war ein begeistertes Mitglied der Radsport-Abteilung von Blau-Weiss Buchholz. Der Suchtberater, der in einer Einrichtung der Diakonie in Buxtehude arbeitete, fand dort Gleichgesinnte, die den Radsport ebenso liebten wie er selbst. Doch diese Leidenschaft wurde ihm zum Verhängnis. Bei dem Rennen der RG Uni Hamburg stürzte ein Fahrer vor Nils C. vermutlich aufgrund einer Unebenheit auf der Betonpiste. Daraufhin kam es zu einem Massensturz, in den auch Nils C. verwickelt wurde. "Am linken Fahrbahnrand lag auf einem Grünstreifen der Geschädigte. Er war nicht ansprechbar und wurde von zwei Mitarbeitern des DRK Neu Wulmstorf beatmet. Ebenfalls auf dem Grünstreifen lagen das Rennrad des Geschädigten und sein Helm. Der Radhelm war gebrochen", heißt es in dem Polizeibericht zu dem Unfall.
"Plötzlich steht einer aus unseren Reihen nach einem Sturz nicht mehr auf", beschreibt Harry Weiland von der RG Uni Hamburg, dem damaligen Ausrichter des Rennens in der Wulmstorfer Heide, seine Gefühle auf einer Homepage, die für Nils C. eingerichtet worden ist (www.radsportler-helfen-nils.de). Mit dieser Aktion soll vor allem die Ausbildung von C.s elfjährigem Sohn finanziell unterstützt werden. C. wurde nach dem Sturz mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht.
"Ich kannte Nils nicht persönlich, aber da hat sich einer so schwer verletzt, dass er seine Familie nicht mehr versorgen kann. Das war und ist für uns alle total schockierend", so Weiland. Gegen den Veranstalter hat es polizeiliche Ermittlungen gegeben, die mittlerweile eingestellt wurden. Ihm konnte kein fahrlässiges Verhalten nachgewiesen werden. Aus diesem Grund muss auch die Versicherung des Veranstalters nichts zahlen, der Familie C. bliebe nur der Weg, selbst Klage einzureichen.
"Ein zivilrechtliches Verfahren birgt ein hohes Kostenrisiko, und man muss einen langen Atem haben. Wir sind uns noch nicht schlüssig, ob wir das eingehen sollten", gibt Dr. Hermann C. zu bedenken.Seine Frau und er geben die Hoffnung nicht auf, dass ihr Sohn irgendwann wieder aufwacht. "Auch wenn wir nicht wissen, in welchem Zustand er sich dann befinden wird", sagt Hermann C. Sie haben das Zimmer ihres Sohnes mit Bildern von seiner Familie geschmückt, bringen ihm regelmäßig frische Blumen mit. "Wir sind nicht sicher, ob Nils das wahrnimmt", sagt sein Vater. Nils C. kann nur über die Augen mit seinen Eltern in Verbindung treten. "Wir empfinden, dass er unsere Ansprache mitbekommt. Er hat dann einen ganz offenen Blick", berichtet Hermann C. Und manchmal erleben die Eltern bei ihren Besuchen ganz besonders bewegende Momente, aus denen sich ihre Hoffnung speist: Ihr Sohn weint. "Wir spielen ihm häufig Musik vor. Soul und Blues. Das hat er früher so geliebt. Wenn er diese Klänge hört, laufen ihm die Tränen herunter", sagt der Vater. "Es hört sich vielleicht merkwürdig an, aber wir sind darüber froh. Es zeigt uns, dass Nils etwas empfindet."
Früher sei sein Sohn in seinem Beruf als Suchttherapeut aufgegangen. Durch sein berufliches Engagement habe er wenige, aber dafür sehr gute Freunde gehabt, sagt Dr. C. "Über seine Begeisterung für den Radsport hat er Gleichgesinnte gefunden."
Und die möchten nun etwas für ihren verunglückten Sportkameraden tun. "Deshalb haben wir die Homepage erstellt", so der Unternehmer und Initiator Karsten Niemann. "Nils und ich haben einige Trainingsfahrten zusammen unternommen und sind einige Radtourenfahrten zusammen gefahren. Mit Nils hat das immer viel Spaß gemacht. Er war so ein positiver Mensch, immer gut gelaunt. Mit ihm konnte man gut zusammen sein. Es war einfach schön, ihn um sich zu haben." Niemann ist selbst dreifacher Vater: "Mir ist das Risiko unseres Sports jetzt noch einmal richtig bewusst geworden. Ich bin vorsichtiger geworden." Der Buchholzer möchte mit dem Spendenaufruf insbesondere dem Sohn seines verunglückten Kollegen helfen: "Wir wollen den Einsatz der Spenden aber eng mit der Lebensgefährtin von Nils absprechen", sagt derInhaber der Firma MDS Messebau und Service. Bis gestern waren knapp 6300 Euro auf dem Konto. Einen zusätzlichen Schub erhoffen sich die Initiatoren vom Verkauf einer Trinkflasche (siehe unten).
Der Sohn von Nils C. wird im September zwölf Jahre alt. Seine Mutter und er besuchen ein Trauerseminar, denn auch wenn Nils C. nicht verstorben ist, müssen sie doch mit seinem Verlust umgehen lernen. Der Junge hat seinen Vater im Pflegeheim besucht und war sehr betroffen über die vielen Patienten in äußerst schlechtem Zustand, über ihre Gesichtsausdrücke, ihre Gestik. "Es ist für uns nachvollziehbar, dass es einem so jungen Menschen schwer fällt, den Vater in einem solchen Umfeld zu erleben. Unser Enkel möchte seinen Vater so in Erinnerung behalten wie er war: fröhlich und positiv", sagt Hermann C.
Am linken Fahrbahnrand lag auf einem Grünstreifen der Geschädigte. Er war nicht ansprechbar und wurde beatmet. Ebenfalls auf dem Grünstreifen lagen das Rennrad des Geschädigten und sein Helm. Der Radhelm war gebrochen.«
Die Trinkflaschen hat Stephan Diercks von Trenga.de beschafft und verkauft diese in seinen beiden Läden Fahrradcenter Harburg und Fahrradcenter Buchholz. Eine tolle Idee die aber im Augenblick etwas schleppend verläuft. Ich würde mich freuen wenn noch der eine oder andere über seinen Schatten springt und eine dieser Flaschen in den Trinkflaschenhalter seines Bikes steckt.
Mittwoch, August 26, 2009
Kurze MTB-Runde vor der Dunkelheit
Die Arbeit im Büro ließ mich heute nicht rechtzeitig zu meiner geplanten MTB-Tour starten. Um kurz nach 19:00 Uhr startete ich. Ich hatte die Gelegenheit meine Beleuchtung zu testen. Die Rückleuchte tat gar nichts mehr, denn die Batterien waren komplett platt. Die Sigma "PowerLED Black Pro" leuchtete die gesamte Zeit. Ohne Rückleuchte wollte ich heute nicht lange unterwegs sein. Eine Stunde Sport ist besser als gar kein Sport.
17 Kilometer - 1:03 Std. Fahrtzeit - 1:07 Std. Gesamtzeit
max. Puls 164 S/min - durchschn. Puls 134 S/min - 821 kcal
17 Kilometer - 1:03 Std. Fahrtzeit - 1:07 Std. Gesamtzeit
max. Puls 164 S/min - durchschn. Puls 134 S/min - 821 kcal
Sonntag, August 23, 2009
1. richtige Tour nach 61 Tagen
Bei fantastischem Wetter bin ich heute alleine mit dem MTBike in Richtung "blühender Heidelandschaften" gefahren. Es sollte ein Belastungstest für die Teile meines Körpers werden die etwas mit dem Sitzen auf dem Sattel zu tun haben. Ich war beim Fahren etwas abgelenkt. Denn ich war immer damit beschäftigt die richtige Sitzposition zu finden damit bloß nichts passiert. Das war so ähnlich wie vor 30 Jahren das Mopedfahren nach einem Kolbenklemmer. "Wann ist der Motor ganz im Eimer und kann ich die Kupplung schnell genug ziehen?"In der Abfahrt am Brunsberg wurde ich etwas lockerer und ich konnte die MTBike-Tour richtig genießen. Der Seevetrail sorgte wieder für ausreichend Spaß. Nur die Ankunft am Schutzhaus war etwas betrüblich, denn ich war erst nach 1:19 Stunden dort angekommen. Das klappte schon deutlich unter 1 Stunde. Daran werde ich noch arbeiten müssen.
Ganz fies wird es in Wesel. Da riecht es Mittags so gut, dass man glatt einen Abstecher in die Gastronomie einlegen könnte. Die Erdanziehung ist zur Zeit schon ausreichend und ich beschränkte mich dann doch auf das Nachmittagsobst zu Hause.
Nach 25 Kilometer merkte ich meinen Hintern ein wenig. Wenn man 61 Tage nicht im Sattel saß ist das hoffentlich auch normal.
Ganz zum Schluß traf ich in Holm Seppensen auf Roman und Alex. (Welchem Verein die Beiden angehören soll ich ja nicht mehr schreiben) Die Beiden waren gut drauf und ebenfalls auf dem Rückweg. Dabei habe ich erfahren, dass Roman jetzt den Posten des RTF-Wart übernommen hat. Dann weiß ich ja wo ich meine Wertungkarte das letzte mal hinschicke.
Hier vor dem Computer sitzend habe ich keine Beschwerden. Wenn das in den nächsten Stunden so bleibt hat mich der Radsport wieder.
39 Kilometer - 2:17 Std. Fahrtzeit - 2:36 Std. Gesamtzeit
max. Puls 175 S/min - durchschn. Puls 139 S/min - 2166 kcal
Samstag, August 22, 2009
Mich gibt es noch!
Zur Zeit bekomme ich fast jeden Tag nette Emails, in denen ich gefragt werde ob es mich noch gebe und was mit mir los sei. Ja es gibt mich noch!
Im Frühjahr quälten mich herbe Sitzprobleme die im Juni dann vom Arzt als eine Fistel diagnostiziert wurden. Seitdem wurden zwei OP-Termine in der DR.-Guth-Klinik abgesagt mit der Hoffnung auf Selbstheilung. Ohne die Belastung eines Sattel bin ich komplett beschwerdefrei. Jetzt muss ich noch den Mut finden die hoffentlich ausreichend abgeheilte Stelle mit dem Sattel zu belasten. Morgen werde ich den ersten Versuch starten und schauen wie es sich anfühlt.
Meine Saison ist dann wohl doch eher der Winter mit Eis und Schnee ;-)
Im Frühjahr quälten mich herbe Sitzprobleme die im Juni dann vom Arzt als eine Fistel diagnostiziert wurden. Seitdem wurden zwei OP-Termine in der DR.-Guth-Klinik abgesagt mit der Hoffnung auf Selbstheilung. Ohne die Belastung eines Sattel bin ich komplett beschwerdefrei. Jetzt muss ich noch den Mut finden die hoffentlich ausreichend abgeheilte Stelle mit dem Sattel zu belasten. Morgen werde ich den ersten Versuch starten und schauen wie es sich anfühlt.
Meine Saison ist dann wohl doch eher der Winter mit Eis und Schnee ;-)
Montag, Juni 22, 2009
Ruhige Tour mit Thomas
Bei sehr schönem Wetter starteten Thomas und ich zu einer sehr ruhigen Rennradrunde. Es war Thomas zweite Runde nach seiner 87-tägigen Verletzungspause. Die defekten Bandscheiben scheinen sich wieder zu erholen. Spätestens in drei Wochen wird er mir wieder weg fahren.
Zuerst musste ich noch einen Abstecher zum Fahrradschloß machen damit Malte meine Klickpedale nachstellt und die Verbindung mit dem Schuh besser funktioniert. Die Reparatur wurde sofort ausgeführt und die Verbindung hielt auf der restlichen Strecke ganz hervorragend. Danke für den guten und schnellen Service.
Auf der gesamten Strecke hatten wir ausreichend Luft und quatschten komplett durch. Ein sehr entspannte Tour mit viel Spaß!!!
62 km - 02:30 Stunden - 25 km/h - 1981 Kilokalorien
max Puls 167 S/min - durchschn. Puls 133 S7min
Zuerst musste ich noch einen Abstecher zum Fahrradschloß machen damit Malte meine Klickpedale nachstellt und die Verbindung mit dem Schuh besser funktioniert. Die Reparatur wurde sofort ausgeführt und die Verbindung hielt auf der restlichen Strecke ganz hervorragend. Danke für den guten und schnellen Service.
Auf der gesamten Strecke hatten wir ausreichend Luft und quatschten komplett durch. Ein sehr entspannte Tour mit viel Spaß!!!
62 km - 02:30 Stunden - 25 km/h - 1981 Kilokalorien
max Puls 167 S/min - durchschn. Puls 133 S7min
Samstag, Juni 13, 2009
RTF Töster Runde
Eine Sternfahrt zur RTF Töster Runde in Tostedt war heute angesagt. Wir trafen uns um 9:00 Uhr in Buchholz an der Kirche und sammelten in Richtung Tostedt noch einige andere Fahrer auf. Ich glaube wir sind mit einer beeindruckenden Gruppe von ca. 12 Fahrern in Tostedt eingetroffen. Stefan hat alle Wertungskarten eingesammelt und gleich abstempeln lassen.Dieter, Svend, Erhardt, Hans Peter und Stefan mischten wieder die erste Startgruppe auf und fuhren die 115 km in unglaublichen 3 Stunden.
Ich fuhr mit den anderen Team-Mainplan-Fahrern und RG-Blau-Weiss-Fahrern in einer später startenden Gruppe. So konnte ich vom Start der ersten Gruppen noch ein paar Fotos machen.Mit Peter, Angela, Daniela, Kathrin, Ilona und Norbert fuhr ich die gesamte 75-km-Strecke in einer Gruppe. Die Gruppe funktionierte wunderbar. Es wurde sich oft im starken Wind abgewechselt und in den hinteren Reihen hatten wir ausreichend Luft zum Quatschen. Das Tempo war optimal auf alle Fahrer abgestimmt. Ich fuhr in der Hauptsache im Pulsbereich von 130 - 135 S/min und fühlte mich supergut.
In den Verpflegungs- und Kontrollpunkten haben wir den leckeren Saft genossen und vermissten etwas nahrhaftere Verpflegung. Das Brot und die weiteren guten Sachen waren bereits verputzt als wir eintrafen. Das ist halt der Nachteil wenn man etwas langsamer unterwegs ist.Im Ziel in Tostedt wurde dann das leckere Buffet gestürmt, dass für alle Entbehrungen auf der Strecke entschädigte. Wir genossen beim Essen die Sonne und die gute Stimmung bevor wir die 15 km bis nach Buchholz zurückfuhren.
Ein toller Tag!
Ein Bericht von Dieter
Fotos von dieser Veranstaltung
110 km - 5:50 Gesamtzeit - 4:14 Fahrtzeit - 26,5 km/h
Sonntag, Juni 07, 2009
7. Buchholzer Biathlon 2009
In den letzten Tagen habe ich für diese Veranstaltung viel Werbung gemacht. Mit Emails und Telefonaten konnte ich dieses mal 4 Mannschaften aufstellen. Gestern Abend hatte ich Andrea die endgültige Startliste geschickt.
Ich freute mich besonders über die Teilnahme von Helmut von Helmuts-Fahrrad-Seiten. Seit vier Jahren planten wir die gemeinsame Teilnahme an dieser Veranstaltung und heute hat es geklappt. Er fuhr mit den Forums-Mitgliedern Olli und Thomas. Auf seinen Bericht bin ich schon jetzt gespannt.
Dieter und Kay vom Team-Mainplan und Eckhardt von der RG Blau-Weiß-Buchholz starteten in der dritten Mannschaft. Die Drei wurden überall mit sehr hohem Tempo gesichtet und schienen viel Spaß zu haben.
Ich startete, wie schon im letzten Jahr, mit Wolfgang und Dirk. Wir brachten es gemeinsam auf 166 Jahre! Wir sind nun schon ein eingespieltes Team und hatten uns einiges vorgenommen.
Insgesanmt starteten heute 71 Fahrer trotz anhaltenden Regen. Letztes Jahr hatten wir Temperaturen zwischen 30 und 35 Grad und waren mit Staub bedeckt. Heute wird es wohl mehr Matsch werden.
Um 11:00 Uhr meldeten wir uns an und gingen an den Luftgewehrstand des Veranstalters um die erste Schießübung zu absolvieren. Hier hatte ich keine Probleme alle fünf Klappscheiben zu treffen und kassierte 25 Punkte. Wolfgang und Dirk schossen nicht weniger gut.
Auf dem Schützenplatz wurde die Geschicklichkeit geprüft. Hier traf ich das zu überfahrende Brett nicht optimal. Dirk und Wolfgang hatten hier keine Probleme. So konnten wir mit einer guten Punktezahl auf die erste MTB-Strecke zum Schützenverein KKS-Tell antreten. Wie schon in den Vorjahren wurden hier sämtliche Verkehrsregeln ignoriert und nach wenigen Minuten konnten wir unseren Laufzettel wieder abgeben.
Hier wurde auf eine Biathlonscheibe mit einer Ringauswertung geschossen und wir konnten unsere Punkteausbeute ausbauen. Ich konnte heute deutlich besser schießen als im vorigen Jahr.
Beim Fahrradcenter in Buchholz war ein Schlauch eines gestellten Laufrades zu wechseln. Ganz unerwartet konnte ich mir hier 10 Punkte gutschreiben lassen. Das war in den letzten Jahren nicht immer so.
Der Schützenverein in Dibbersen befindet sich in Auflösung und konnte dieses Jahr kein Schießen anbieten. Hier wurde nur der Laufzettel gestempelt und ein wenig Verpflegung aufgenommen.
In Trelde schossen wir mit dem Kleinkalibergewehr fünf Schuss auf eine in 50 m Entfernung befindliche Scheibe. Auch hier konnten wir alle drei gute Schießergebnisse erzielen.
In Sprötze war das Liegendschießen angesagt. Da habe ich ein Fahrkarte geschossen und konnte mit 26 Punkten die guten Ergebnisse nicht mehr halten. Wolfgang schoss mit 46 Ringen das beste Ergebnis an diesem Schießstand dieses Tages. Wirklich klasse!
Jetzt mussten wir nur noch die verbleibenden 20 Kilometer möglichst schnell hinter uns bringen. Dirk war so gut unterwegs und völlig unterfordert, dass er in der letzten Kontrolle einen kurzen Klaren genoss. (Brrr, ekelig)
Im Ziel trafen wir dann, wie erwartet, auf Fahrer und Bikes die mit ordentlich Matsch bespritzt wurden. Wir hatten reichlich "Sommersprossen" und die Bikes benötigen den Wasserschlauch.
Ich hatte dann noch zwei Stunden Zeit mich zu duschen und zur Wahl zu gehen. Der Wahlzettel war irre lang und es hatten sich 31 Parteien zur Wahl gestellt. Unter anderem mit den kuriosen Namen FBI, die Violetten und die Piraten. Mit den bekloppten Namen hätten die Parteien allenfalls beim Biathlon starten können.
Im Schützenhaus konnten wir auch in diesem Jahr wieder die Grillkünste von Stoffi genießen und mit den tollen Salaten kombinieren. Die Getränke waren, wie immer bei den Schützen, gut gekühlt.
Die gesamte Veranstaltung wurde von Andrea und ihren Vereinskameraden des "Schützenverein Buchholz 01" vorbildlich organisiert. Auch die Schützen der anderen Vereine waren sehr tatkräftig beim ausfüllen der Laufkarten und als Aufsicht beim Schießen. Auch die Auswertung der Laufzettel verlief deutlich schneller und fehlerfreier als im Vorjahr. Das Team-Mainplan bekam die Bonuspunkte des letzten Jahres dieses Jahr wieder gutgeschrieben. Im lezten Jahr wurde die Mannschaft versehentlich nicht gewertet und in diesem Jahr wurde Sie trotz eines Fehlers gewertet. Das nennt man ausgleichende Gerechtigkeit, oder?
Während der Siegerehrung bekam Wolfgang für den zweiten Platz in der Altersklasse über 45 Jahre auf der langen Strecke eine Medaille. Sein sehr gutes Ergebnis verhalf unserer Mannschaft in der Altersklasse über 135 Jahre zu Medaillen für den ersten Platz.
Vielleicht starten nächstes Jahr noch mehr Fahrer aus dem Forum, vom Team-Mainplan und von der RG Blau-Weiß-Buchholz. Es würde mich sehr freuen.
Die im diesem Post veröffentlichten Fotos sind von THomas Hänisch fotografiert worden.
Bilder von Kay
Bilder von Thomas
Ein sehr schöner Bericht von Kay von dieser Veranstaltung
Mein Bericht von 2008
Montag, Juni 01, 2009
Tödliches Unglück überschattet Radtour
Folgenden Artikel fand ich heute in der Landeszeitung der Lüneburger Heide:
Bei der Fahrt "Rund um Lüneburg" stirbt ein 69 Jahre alter Fahrer nach einem Sturz
Die vierte Auflage der Radtourenfahrt (RTF) „Rund um Lüneburg“ am Pfingstsonntag wurde überschattet von einem tödlichen Unfall. Auf der längsten Runde über 153 Kilometer kam es zu einem tragischen Sturz. Ein 69 Jahre alter Sportler rollte bei einer Abfahrt vermutlich über eine von Baumwurzeln aufgebrochene Stelle im Asphalt. Er konnte den Lenker nicht halten.
Der Fahrer stürzte so unglücklich, dass er – trotz Helm – ein Schädel-Hirn-Trauma erlitt und noch am Unfallort seinen Verletzungen erlag. Ein Arzt, der in der Tour mitfuhr, kam kurz darauf an die Unfallstelle, aber trotz aller schon geleisteten Erster-Hilfe-Maßnahmen konnte er den Verletzten nicht wiederbeleben.
„Dass es bei so vielen Teilnehmern mal einen Sturz gibt, das kommt schon mal vor, da kann kein Veranstalter etwas dagegen tun. Dass es allerdings so enden muss, das ist tragisch“, so Stefan Enzl, Vorsitzender des RSC Lüneburg über die RTF.
Das Unglück traf die Veranstalter um so mehr, als Radsportclub (RSC) Lüneburg und die Radsportabteilung des VfL Lüneburg 835 Starterinnen und Starter zählten, ein neuer Rekord für die vier Strecken über 43, 81, 121 oder sogar 153 Kilometer.
Sonntag, Mai 31, 2009
RTF "Rund um Lüneburg"
In Lüneburg bin ich mit Thomas die RTF "Rund um Lüneburg" gefahren.Heute habe ich etwas Probleme einen schönen und positiven Bericht von dieser RTF zu schreiben. Der tödliche Unfall eines Teilnehmers dieser RTF überschattet die gute Laune des Vormittags. Meine Gedanken sind bei der Familie und ich hoffe Sie werden irgendwann Trost finden.
Mein herzlichstes Beileid.
81 Kilometer - 26 km/h - 3606 Kilokalorien
Fahrtzeit 3:10 Std. - Gesamtfahrtzeit 4:30 Std.
max. Puls 170 S/min - durchschn. Puls 128 S/min
Sonntag, Mai 24, 2009
Eine traumhafte MTB-Tour
Mit dem Team-Mainplan und dem MTBike zum Wilseder Berg
Fast zwei Wochen wollte ich kein Bike mehr sehen. Ich war nicht fit und hatte keine Lust mehr zu fahren. Dann kündigte Kay eine ruhige MTB-Tour zum Wilseder Berg an. Langsam soll gefahren werden und mit viel Spaß. Das klang gut und ich sagte am Samstag beim Team-Mainplan-Grillen zu.
Diese Entscheidung sollte ich nicht bereuen, denn es war die beste Bike-Tour seit langem. Es starteten Daniela, Katrin, Kay, Dieter und Jörn mit mir in Richtung Inzmühlen. Es wurde tatsächlich im gemütlichem Tempo gefahren und das bei bestem Wetter auf einer fantastische Strecke.
Der Seevetrail war deutlich besser zu befahren als im Winter. Der Matsch ist weg und die Pfützen sind kleiner geworden. An der Schutzhütte wurde eine Pause eingelegt um die Gruppe wieder zusammen zu bringen. Es wurde etwas Wasser getrunken. Dann haben wir einen Abstecher zu den Quellgebieten der Seeve gemacht. Die Seerosen waren leider noch nicht am Blühen. Aber das Tierleben an den Teichen war deutlich zu vernehmen. Hier wurden einige Fotos geschossen und es ging weiter in Richtung Wilseder Berg.
Keiner versuchte das Tempo zu erhöhen und die Gruppe blieb beisammen. Es wurde viel kommuniziert und gelacht. Alle hatten gute Laune und freuten sich über die Tour, das Wetter, die Temperatur, die Landschaft und die Strecke.

Den Wilseder Berg fuhren wir ab in Richtung Wilsede um dort am Kiosk eine Pause mit Verpflegung einzulegen. Der Kiosk hatte wegen Reichtum geschlossen und wir suchten uns ein Restaurant. Im Restaurant gab Dieter eine Runde Buchweizentorte und Milchkaffee aus. Sehr lecker!!!!!
Es ging dann weiter über Undeloh und Holm nach Hause. Ich hoffe das diese Touren noch öfters stattfinden, denn das ist wie natürliches Psychopharmaka. Ich habe mich nicht kaputt gefahren und fühle mich nach der Tour deutlich besser als in den letzten Tagen. Davon werde ich morgen einiges mit in den Job nehmen können.
62 km - Fahrzeit: 3:10 Std. - Gesamtzeit: 4:17 Std.
Durchschnitt 20 km/h - 397 Hm - 3520 Kcal.
max. Puls 177 S/min - durchschn. Puls 137 S/min
Meine Diashow dieser Tour
Die Diashow von Kay
Fast zwei Wochen wollte ich kein Bike mehr sehen. Ich war nicht fit und hatte keine Lust mehr zu fahren. Dann kündigte Kay eine ruhige MTB-Tour zum Wilseder Berg an. Langsam soll gefahren werden und mit viel Spaß. Das klang gut und ich sagte am Samstag beim Team-Mainplan-Grillen zu.Diese Entscheidung sollte ich nicht bereuen, denn es war die beste Bike-Tour seit langem. Es starteten Daniela, Katrin, Kay, Dieter und Jörn mit mir in Richtung Inzmühlen. Es wurde tatsächlich im gemütlichem Tempo gefahren und das bei bestem Wetter auf einer fantastische Strecke.
Der Seevetrail war deutlich besser zu befahren als im Winter. Der Matsch ist weg und die Pfützen sind kleiner geworden. An der Schutzhütte wurde eine Pause eingelegt um die Gruppe wieder zusammen zu bringen. Es wurde etwas Wasser getrunken. Dann haben wir einen Abstecher zu den Quellgebieten der Seeve gemacht. Die Seerosen waren leider noch nicht am Blühen. Aber das Tierleben an den Teichen war deutlich zu vernehmen. Hier wurden einige Fotos geschossen und es ging weiter in Richtung Wilseder Berg.
Keiner versuchte das Tempo zu erhöhen und die Gruppe blieb beisammen. Es wurde viel kommuniziert und gelacht. Alle hatten gute Laune und freuten sich über die Tour, das Wetter, die Temperatur, die Landschaft und die Strecke.
Den Wilseder Berg fuhren wir ab in Richtung Wilsede um dort am Kiosk eine Pause mit Verpflegung einzulegen. Der Kiosk hatte wegen Reichtum geschlossen und wir suchten uns ein Restaurant. Im Restaurant gab Dieter eine Runde Buchweizentorte und Milchkaffee aus. Sehr lecker!!!!!
Es ging dann weiter über Undeloh und Holm nach Hause. Ich hoffe das diese Touren noch öfters stattfinden, denn das ist wie natürliches Psychopharmaka. Ich habe mich nicht kaputt gefahren und fühle mich nach der Tour deutlich besser als in den letzten Tagen. Davon werde ich morgen einiges mit in den Job nehmen können.
62 km - Fahrzeit: 3:10 Std. - Gesamtzeit: 4:17 Std.
Durchschnitt 20 km/h - 397 Hm - 3520 Kcal.
max. Puls 177 S/min - durchschn. Puls 137 S/min
Meine Diashow dieser Tour
Die Diashow von Kay
Donnerstag, Mai 14, 2009
Heute ging nichts!
Schon in Bendestorf hatte ich einen Puls von 175 S/min. Die anderen Fahrer waren weg. Das aber auch weil ich fast stand.
Ich versuchte noch bis zur Hauptstraße zu folgen, aber es war keiner mehr zu sehen. Da hatte ich keine Lust bis Ramesloh alleine im Wind die Verfolgung aufzunehmen. Es war nicht mein Tag, denn ich hatte gar keinen Druck auf der Pedale. Ich bog in Richtung Jesteburg ab.
Später erfuhr ich von Kay über Handy, dass alle an der Kreuzung in Richtung Ramesloh auf mich gewartet haben und später noch nachgeschaut haben ob ich mit einem Defekt liegen geblieben bin. Sorry, dass ich alles wieder durcheinander gebracht habe.
1:13 Stunde - 31 km - 25 km/h - 685 Kcal.
max Puls 174 S/min - durchschn. Puls 128 S/min
Ich versuchte noch bis zur Hauptstraße zu folgen, aber es war keiner mehr zu sehen. Da hatte ich keine Lust bis Ramesloh alleine im Wind die Verfolgung aufzunehmen. Es war nicht mein Tag, denn ich hatte gar keinen Druck auf der Pedale. Ich bog in Richtung Jesteburg ab.
Später erfuhr ich von Kay über Handy, dass alle an der Kreuzung in Richtung Ramesloh auf mich gewartet haben und später noch nachgeschaut haben ob ich mit einem Defekt liegen geblieben bin. Sorry, dass ich alles wieder durcheinander gebracht habe.
1:13 Stunde - 31 km - 25 km/h - 685 Kcal.
max Puls 174 S/min - durchschn. Puls 128 S/min
Mittwoch, Mai 13, 2009
Schnelle Runde zur Elbe
Das Wetter lud heute regelrecht zum Biken ein. Viel Sonnenschein bescherte uns eine angenehme Temperatur. Und trotzdem habe ich mein Wintertrikot getragen, denn gegen 20:00 Uhr ist die Temperatur auf 13° gefallen.
Beim Start zu hause fiel mir dann siedenheiß ein, dass Thomas mir eine Änderung meiner Sattelposition empfohlen hat. Das wurde am Treffpunkt erledigt und Thomas war auch da um mir zu helfen. Und tatsächlich, die geänderte Sitzposition fühlte sich deutlich besser an.
Die von Jens ausgesuchte Tour war mal wieder unschlagbar. Irgendwann fuhren wir an der Elbe in westliche Richtung, also dem Sonnenuntergang entgegen. Das rötliche Sonnenlicht spiegelte sich sehr schön im Wasser.
Das Tempo was an der Elbe gefahren wurde kostete mir einige Körner. Gegen den Wind waren die Führungsfahrer mit 36 - 38,5 km/h unterwegs. Mir fiel es schwer am Hinterrad zu bleiben.
70 km - 30 km/h - 2:21 Stunden - 2050 kcal
max Puls 174 S/min - durchschn. Puls 146 S/min
Beim Start zu hause fiel mir dann siedenheiß ein, dass Thomas mir eine Änderung meiner Sattelposition empfohlen hat. Das wurde am Treffpunkt erledigt und Thomas war auch da um mir zu helfen. Und tatsächlich, die geänderte Sitzposition fühlte sich deutlich besser an.
Die von Jens ausgesuchte Tour war mal wieder unschlagbar. Irgendwann fuhren wir an der Elbe in westliche Richtung, also dem Sonnenuntergang entgegen. Das rötliche Sonnenlicht spiegelte sich sehr schön im Wasser.
Das Tempo was an der Elbe gefahren wurde kostete mir einige Körner. Gegen den Wind waren die Führungsfahrer mit 36 - 38,5 km/h unterwegs. Mir fiel es schwer am Hinterrad zu bleiben.
70 km - 30 km/h - 2:21 Stunden - 2050 kcal
max Puls 174 S/min - durchschn. Puls 146 S/min
Sonntag, Mai 10, 2009
Helfer auf der RTF Heidekreisel
Heute veranstaltete die RG Blau-Weiss Buchholz die RTF Heidekreisel. Das Wetter versprach schon nach dem Aufstehen einen schönen Tag. Immer dann ist mit vielen Fahrern auf der RTF zu rechnen.
Bei dieser Veranstaltung startete ich nicht als Fahrer sondern als Helfer. In der Anmeldung habe ich Schilder von unserer Aktion "Radfahrer-helfen-Nils" Aktion aufgehängt und die Helfer in der Anmeldung und am Kuchenstand wollten Geld sammeln für diese Aktion.
Es wurde ein großes Frühstücks- und Kuchenbuffet für die Fahrer aufgebaut. Schon kurz nach sieben standen wieder die ersten vereinzuelten Fahrer in der Anmeldung. Der Kaffee war noch gar nicht durchgelaufen und die Anmeldung noch gar nicht aufgebaut. Sie waren ganz geduldig und wurden dann schnell bedient.
Dieter habe ich nahc seiner Hüftoperation mit dem Mountainbike gesehen und auch Thomas schob seinen Rollator in der Anmeldung spazieren. Die beiden sind regelrechte Stehaufmännchen!
Nachdem ich in der Schule am Kattenberg Verpflegung und Wasser verladen hatte, habe ich noch einige Bilder vom Geschehen in der Anmeldung und vom Start der ersten Gruppen um 9:00 Uhr schießen können.
In den ersten Gruppen habe ich einige Mainplan-Fahrer gesichtet. Kay, Robert, Stefan und Sven fuhren gleich in der ersten Gruppe mit. Die Mädchen Daniela, Ilona und Katrin starteten einen Augenblick später.
Die erste Reihe war von den Fahrern der "HRG Harburger Renngemeinschaft". Es leuchtet alles in gelb.
Ich war in Kampen eingeteilt. Hier wurde flink alles aufgebaut, der erste Instandtee angerührt und die Verpflegung bereitgestellt. Nun konnten die ersten Fahrer kommen. Dieses Jahr übernahm ich Romans Aufgabe die Fahrer über die gefährliche Kreuzung zu lotsen. Dabei konnte ich viele Fotos machen bis der Akku den Geist aufgab. Auch hatte ich ausreichend Zeit mit den Fahrern zu quatschen die ich sonst bei den RTF´s treffe wenn ich selber fahre.
Die Sonne schien erbarmungslos den ganzen Tag und keine Wolke spendete Schatten. Am Abend hatte ich einen ordentlichen Sonnenbrand.
Am Nachmittag überreichte mir Norbert die stolze Summe von 324,10 € für das Treuhandkonto von der Aktion "Radfahrer-helfen-Nils". Eine schöne Summe die die Aktion gut voran bringt. Vielen Dank an alle Spender und Helfer.
Bericht von Kay
Berichte im Forum
Diashow von der RTF
Bei dieser Veranstaltung startete ich nicht als Fahrer sondern als Helfer. In der Anmeldung habe ich Schilder von unserer Aktion "Radfahrer-helfen-Nils" Aktion aufgehängt und die Helfer in der Anmeldung und am Kuchenstand wollten Geld sammeln für diese Aktion.Es wurde ein großes Frühstücks- und Kuchenbuffet für die Fahrer aufgebaut. Schon kurz nach sieben standen wieder die ersten vereinzuelten Fahrer in der Anmeldung. Der Kaffee war noch gar nicht durchgelaufen und die Anmeldung noch gar nicht aufgebaut. Sie waren ganz geduldig und wurden dann schnell bedient.
Dieter habe ich nahc seiner Hüftoperation mit dem Mountainbike gesehen und auch Thomas schob seinen Rollator in der Anmeldung spazieren. Die beiden sind regelrechte Stehaufmännchen!
Nachdem ich in der Schule am Kattenberg Verpflegung und Wasser verladen hatte, habe ich noch einige Bilder vom Geschehen in der Anmeldung und vom Start der ersten Gruppen um 9:00 Uhr schießen können.In den ersten Gruppen habe ich einige Mainplan-Fahrer gesichtet. Kay, Robert, Stefan und Sven fuhren gleich in der ersten Gruppe mit. Die Mädchen Daniela, Ilona und Katrin starteten einen Augenblick später.
Die erste Reihe war von den Fahrern der "HRG Harburger Renngemeinschaft". Es leuchtet alles in gelb.
Ich war in Kampen eingeteilt. Hier wurde flink alles aufgebaut, der erste Instandtee angerührt und die Verpflegung bereitgestellt. Nun konnten die ersten Fahrer kommen. Dieses Jahr übernahm ich Romans Aufgabe die Fahrer über die gefährliche Kreuzung zu lotsen. Dabei konnte ich viele Fotos machen bis der Akku den Geist aufgab. Auch hatte ich ausreichend Zeit mit den Fahrern zu quatschen die ich sonst bei den RTF´s treffe wenn ich selber fahre.Die Sonne schien erbarmungslos den ganzen Tag und keine Wolke spendete Schatten. Am Abend hatte ich einen ordentlichen Sonnenbrand.
Am Nachmittag überreichte mir Norbert die stolze Summe von 324,10 € für das Treuhandkonto von der Aktion "Radfahrer-helfen-Nils". Eine schöne Summe die die Aktion gut voran bringt. Vielen Dank an alle Spender und Helfer.
Bericht von Kay
Berichte im Forum
Diashow von der RTF
Für Nils gesammelt
Die "RG Blau-Weiß Buchholz" hat anlässlich ihrer "RTF Heidekreisel" für unseren verunfallten Fahrer Nils gesammelt. An der Anmeldung und am Kuchenbuffet wurden die Gelder gesammelt. Die Fahrer wurden aufgefordert ihr Wechselgeld oder auch ihr Pfandgeld zu spenden. Viele Fahrer waren bereit für den im Wachkoma liegenden Nils eine Kleinigkeit zu spenden.
Es sind 324,10 € an mich übergeben worden die ich gleich am Montag auf das Treuhandkonto für Nils und seiner Familie eingezahlt habe. Noch während der Veranstaltung hatten Manfred Galonski von der "ESV Fortuna Celle" seine Spende und die seiner Vereinskameraden übergeben. Auch Hans Preuß übergab mir seine Spende persönlich.
Am Montag und Dienstag sind einige Überweisungen eingetroffen. Der Kontostand ist nun auf über 1250 € angestiegen. Ich arbeite gerade an der Aktualisierung der Spenderliste.
Weitere Informationen über Nils findest Du hier.
Es sind 324,10 € an mich übergeben worden die ich gleich am Montag auf das Treuhandkonto für Nils und seiner Familie eingezahlt habe. Noch während der Veranstaltung hatten Manfred Galonski von der "ESV Fortuna Celle" seine Spende und die seiner Vereinskameraden übergeben. Auch Hans Preuß übergab mir seine Spende persönlich.
Am Montag und Dienstag sind einige Überweisungen eingetroffen. Der Kontostand ist nun auf über 1250 € angestiegen. Ich arbeite gerade an der Aktualisierung der Spenderliste.
Weitere Informationen über Nils findest Du hier.
Freitag, Mai 08, 2009
Radsportler-helfen-Nils
Nun haben wir es endlich geschafft und der erste Schritt ist getan. Unser Nils liegt immer noch im Wachkoma und seine Familie gerät immer mehr in finanzielle Nöte.
Thomas und ich haben uns entschlossen zu helfen. Wir wollen Spenden sammeln und Sponsoren finden. Hierfür haben wir, im Krankenhaus St. Georg (Bandscheibenvorfall von Thomas), einen neuen Verein gegründet. Dann benötigten wir ein Bankkonto und eine Internetseite. Der Content dieser Internetseite muss morgen früh dringend überarbeitet werden.
Jetzt werden für die RTF in Buchholz noch ein paar Schilder hergestellt, damit wir möglichst auffällig auf diese Aktion hinweisen können.
In den Foren wir schon ordentlich gepostet um diese Internetseite bekannt zu machen.
Ich würde mich über jede Spende oder Mithilfe freuen.
Die Bankverbindung findet Ihr hier
Mein Bericht aus dem September 2008
Bericht der RG Uni Hamburg
Donnerstag, Mai 07, 2009
Und noch einmal über Finteln
Erst um 17:34 Uhr war ich zu hause. Und trotzdem war ich der erste Fahrer am Treffpunkt. Es starteten Erhard, Thomas, Kay, Stefan, Jens, Michael, Sven und Bernd zur gleichen Runde wie am Dienstag. Die Runde ist aber auch klasse!
Heute ging es deutlich schneller voran. Ob es nun Dirk glauben mag aber wir hatten nicht einen einzigen Regentropfen auf unseren Bikes. Die Sonne kam während der Tour durch und erhellte unsere Gemüter.
Trotz den hohen Tempos wurde viel kommuniziert. Unter anderem haben Kay und ich uns über die heute neu freigeschaltete Internetseite Radsportler-helfen-Nils unterhalten und die nächsten Verbesserungen besprochen.
70 km - 2:29 Stunden - 29 km/h - 1942 kcal
max. Puls 169 S/min - durchschn. Puls 138 S/min
Heute ging es deutlich schneller voran. Ob es nun Dirk glauben mag aber wir hatten nicht einen einzigen Regentropfen auf unseren Bikes. Die Sonne kam während der Tour durch und erhellte unsere Gemüter.
Trotz den hohen Tempos wurde viel kommuniziert. Unter anderem haben Kay und ich uns über die heute neu freigeschaltete Internetseite Radsportler-helfen-Nils unterhalten und die nächsten Verbesserungen besprochen.
70 km - 2:29 Stunden - 29 km/h - 1942 kcal
max. Puls 169 S/min - durchschn. Puls 138 S/min
Dienstag, Mai 05, 2009
Rennrad-Tour im GA1
Um es vorweg zu nehmen:
- ich bin nicht nass geworden
- es war nicht zu kalt
- es schien sogar mal ganz kurz die Sonne
- und es waren tatsächlich Fahrer am Treffpunkt
Mit Erhard und Jens startete ich zu einer Abendrunde mit dem Rennrad. Heute hatten die beiden die Gelegenheit mir mal zu zeigen wie eine Trainingsrunde gefahren wird. Die gesamte Strecke bin ich im Trainingsbereich GA1 (-129 S/min) gefahren. Lediglich an einer leichten Steigung fuhr ich kurzfristig an meine anaerobe Schwelle von 161 S/min. Ich bin heute keinen Meter im sauren Bereich gefahren.
Die von Jens ausgesuchte Tour ist einer der schönsten die ich von Jens kenne. Es ging nach Holm Seppensen raus, weiter über Handeloh nach Finteln. Über Vahlde, Dreihausen und Tostedt ging es zurück nach Buchholz.
73 Kilometer - 2:35 Stunden - 28 km/h
max. Puls 161 S/min - durchschn. Puls 127 S/min - 1853 kcal.
- ich bin nicht nass geworden
- es war nicht zu kalt
- es schien sogar mal ganz kurz die Sonne
- und es waren tatsächlich Fahrer am Treffpunkt
Mit Erhard und Jens startete ich zu einer Abendrunde mit dem Rennrad. Heute hatten die beiden die Gelegenheit mir mal zu zeigen wie eine Trainingsrunde gefahren wird. Die gesamte Strecke bin ich im Trainingsbereich GA1 (-129 S/min) gefahren. Lediglich an einer leichten Steigung fuhr ich kurzfristig an meine anaerobe Schwelle von 161 S/min. Ich bin heute keinen Meter im sauren Bereich gefahren.
Die von Jens ausgesuchte Tour ist einer der schönsten die ich von Jens kenne. Es ging nach Holm Seppensen raus, weiter über Handeloh nach Finteln. Über Vahlde, Dreihausen und Tostedt ging es zurück nach Buchholz.
73 Kilometer - 2:35 Stunden - 28 km/h
max. Puls 161 S/min - durchschn. Puls 127 S/min - 1853 kcal.
Sonntag, Mai 03, 2009
RTF Has` und Igel 2009
Als ich mich heute Morgen an den Frühstückstisch setzte sah es wettertechnisch gar nicht so schlecht aus. Bewölkt und kühl, aber wenigstens trocken. Damit war das Thema Wetter für mich abgehakt. Wie ich so meine Ausrüstung zusammen sammelte ruft Dirk an und teilte mir mit, dass er und Phillipp nicht mit nach Buxtehude kommen, da es so stark regnet. Bei genauer Betrachtung stellte ich dann fest, dass auch vor meiner Haustür die ersten Tropfen auf dem Pflaster zu erkennen waren.
Ich fuhr trotzdem nach Buxtehude und das dann eben alleine. Auf dem Weg dahin regnete es teilweise sehr stark. Ich sah einige Fahrer die mit dem Rad anreisten und die waren schon vor dem Anmelden durchnäßt.
Von den netten Parkplatzeinweisern erhielt ich fast direkt vor der Tür einen Platz. Gleich neben mir parkte Udo (Oldboy) mit dem ich dann die gesamte Strecke gemeinsam fuhr. In der Anmeldung viel heute das Schlangestehen aus. Das sah nicht nach einer guten Beteiligung aus.
Was ziehe ich an? Wie wird sich das Wetter entwickeln? Ich entschied mich für eine 3/4-Hose und das Wintertrikot. Es sollte sich herausstellen, dass das auch noch zu wenig und zu kalt war.
Es war lediglich ein Fahrer vom Team-Mainplan zu finden und das war Michael. Keine erste Startreihe in unseren Farben. Das kann nicht nur daran liegen, dass zur Zeit Thomas und Dieter im Krankenhaus genesen. Aber auch die HRG Harburg füllte heute nicht die ersten Reihen.
Auch traf ich heute ausser Udo (Oldboy) keinen weiteren Forums-Fahrer. Vielleicht war ich auch nur ein wenig blind. Oder sind alle zum Blankneser Rundtörn gefahren. Dort startete auch Helmut, so weit ich weiß.
Kurz vor dem Start traf ich noch die Gruppe Blau-Weiß-Fahrer, die sich in Buchholz an der Kirche um 7:30 getroffen hat, um mit dem Rad anzureisen. Es waren Angela, Peter, Stephan, Hans, Bernd und Roman die an der Sternfahrt nach Buxtehude teilnahmen. Sie sahen alle sehr durchnäßt aus.
Udo und ich suchten den Start. Es waren keine grossen Ansammlungen wahrzunehmen. Insgesamt starteten um 9:00 Uhr nur drei Gruppen. Mit Udo gesellte ich mich gleich in eine größere Gruppe die sehr gemächlich startete. Bergab musste man bremsen und auf der geraden erreichten wir gerade mal 26 km/h. Später wußten wir auch warum, denn die hatten sich auf den ersten 10 km nur warm gefahren. Sehr angenehm.
Dann schertern die Fahrer mit dem "Astralkörper von Astra" aus und machten Tempo. Udo und ich gleich hinterher. Bei einem kurzen Blick über die Schulter stellte ich fest, dass einige Fahrer der großen Gruppe mitgegangen sind. In der Reihe hinter uns fuhren Malik und Christian, die ich auch schon beim Blau-Weiß-Training gesehen habe. Jetzt wurde ein schnelleres Tempo gefahren.
Die Straßen waren trocken und der Himmel sah nicht so aus als könnte wir Glück haben und trocken in das Ziel gelangen. Auf diesem Streckenabschnitt konnte ich noch die Landschaft genießen und es wurde viel gequatscht und gelacht.
In der ersten Verpflegung habe ich meinen Stempel geholt, kurz eine Kleinigkeit gegessen und getrunken. Dann habe ich aufgepasst, dass ich mit Udo, den Astra-Fahrern, Malik und Christian wieder in einer Gruppe starte.
Ab jetzt verstummten die Gespräche etwas und es wurde dichter am Hinterrad gefahren. Die Astra-Fahrer zogen das Tempo an. Es hatte sich nach der ersten Verpflegung eine sehr große Gruppe gebildet und es wurden bei hohem Tempo noch einige Fahrer und Gruppen aufgesammelt.
Diese RTF hat ein sehr flaches Profil, was mir zu gute kommt, denn ich bin nicht einmal an einer Steigung aus der Gruppe gefallen. Ich konnte mit dem Sog der Gruppe immer die Steigungen hoch drücken. Das machte viel Spaß.
In der zweiten Verpflegung erfuhren wir, das wir die zweite Gruppe waren die in dieser Kontrolle eintraf und die erste Gruppe lediglich zwei Minuten voraus war. Sind wir hier in einem Rennen? Ich habe in aller Gemütlichkeit ein Rosinenbrot, ein Riegel und ein paar Becher Instand verputzt.
Dann fing es an zu schütten. Udo, Malik, Christin und ich entschieden uns in diesem Moment für die 86 km lange Strecke. Gleich nach der Verpflegung teilte sich die Strecke. Jetzt fuhren wir nur noch mit wenigen anderen Fahrern gemeinsam in einer Gruppe. Malik macht auf den nächsten 20 Kilometern im Wind und Regen die Führungsarbeit. Die anderen ergaben sich dem aufspritzendem Wasser um im Windschatten zu bleiben. Jetzt wollten wir nur noch ankommen.
Kurz vor dem Ziel kam mir die Blau-Weiß-Gruppe entgegen. Die waren nach der 45-km-Runde schon auf dem Weg zurück nach Buchholz. Es schienen alle zusammen zu bleiben. Das fand ich klasse!
Im Ziel quatschten wir noch bei einem Kaffee und Kuchen. Die Drei wollen mich nächste Woche in der Blau-Weiß-Verpflegung in Kampen besuchen. Dort werde ich wieder als Helfer die Brote schmieren.
Auf dem Rückweg mit meinem Auto sah ich kurz vor Buchholz noch die Blau-Weiß-Gruppe. Die schienen also auch heile wieder in Buchholz angekommen zu sein.
Es hatte sich gelohnt los zu fahren. Die RTF war von den Buxtehudern vorbildlich organisiert und ich hatte wieder meinen Spaß.
85 km - 31,5 km/h - 2555 kcal.
2:42 h Fahrtzeit - 2:58 h Gesamtzeit
max. Puls 170 S/min - durchschn. Puls 138 S/min
Meine Bilder von der heutigen RTF
Ich fuhr trotzdem nach Buxtehude und das dann eben alleine. Auf dem Weg dahin regnete es teilweise sehr stark. Ich sah einige Fahrer die mit dem Rad anreisten und die waren schon vor dem Anmelden durchnäßt.Von den netten Parkplatzeinweisern erhielt ich fast direkt vor der Tür einen Platz. Gleich neben mir parkte Udo (Oldboy) mit dem ich dann die gesamte Strecke gemeinsam fuhr. In der Anmeldung viel heute das Schlangestehen aus. Das sah nicht nach einer guten Beteiligung aus.
Was ziehe ich an? Wie wird sich das Wetter entwickeln? Ich entschied mich für eine 3/4-Hose und das Wintertrikot. Es sollte sich herausstellen, dass das auch noch zu wenig und zu kalt war.
Es war lediglich ein Fahrer vom Team-Mainplan zu finden und das war Michael. Keine erste Startreihe in unseren Farben. Das kann nicht nur daran liegen, dass zur Zeit Thomas und Dieter im Krankenhaus genesen. Aber auch die HRG Harburg füllte heute nicht die ersten Reihen.
Auch traf ich heute ausser Udo (Oldboy) keinen weiteren Forums-Fahrer. Vielleicht war ich auch nur ein wenig blind. Oder sind alle zum Blankneser Rundtörn gefahren. Dort startete auch Helmut, so weit ich weiß.
Kurz vor dem Start traf ich noch die Gruppe Blau-Weiß-Fahrer, die sich in Buchholz an der Kirche um 7:30 getroffen hat, um mit dem Rad anzureisen. Es waren Angela, Peter, Stephan, Hans, Bernd und Roman die an der Sternfahrt nach Buxtehude teilnahmen. Sie sahen alle sehr durchnäßt aus.
Udo und ich suchten den Start. Es waren keine grossen Ansammlungen wahrzunehmen. Insgesamt starteten um 9:00 Uhr nur drei Gruppen. Mit Udo gesellte ich mich gleich in eine größere Gruppe die sehr gemächlich startete. Bergab musste man bremsen und auf der geraden erreichten wir gerade mal 26 km/h. Später wußten wir auch warum, denn die hatten sich auf den ersten 10 km nur warm gefahren. Sehr angenehm.
Dann schertern die Fahrer mit dem "Astralkörper von Astra" aus und machten Tempo. Udo und ich gleich hinterher. Bei einem kurzen Blick über die Schulter stellte ich fest, dass einige Fahrer der großen Gruppe mitgegangen sind. In der Reihe hinter uns fuhren Malik und Christian, die ich auch schon beim Blau-Weiß-Training gesehen habe. Jetzt wurde ein schnelleres Tempo gefahren.Die Straßen waren trocken und der Himmel sah nicht so aus als könnte wir Glück haben und trocken in das Ziel gelangen. Auf diesem Streckenabschnitt konnte ich noch die Landschaft genießen und es wurde viel gequatscht und gelacht.
In der ersten Verpflegung habe ich meinen Stempel geholt, kurz eine Kleinigkeit gegessen und getrunken. Dann habe ich aufgepasst, dass ich mit Udo, den Astra-Fahrern, Malik und Christian wieder in einer Gruppe starte.
Ab jetzt verstummten die Gespräche etwas und es wurde dichter am Hinterrad gefahren. Die Astra-Fahrer zogen das Tempo an. Es hatte sich nach der ersten Verpflegung eine sehr große Gruppe gebildet und es wurden bei hohem Tempo noch einige Fahrer und Gruppen aufgesammelt.
Diese RTF hat ein sehr flaches Profil, was mir zu gute kommt, denn ich bin nicht einmal an einer Steigung aus der Gruppe gefallen. Ich konnte mit dem Sog der Gruppe immer die Steigungen hoch drücken. Das machte viel Spaß.
In der zweiten Verpflegung erfuhren wir, das wir die zweite Gruppe waren die in dieser Kontrolle eintraf und die erste Gruppe lediglich zwei Minuten voraus war. Sind wir hier in einem Rennen? Ich habe in aller Gemütlichkeit ein Rosinenbrot, ein Riegel und ein paar Becher Instand verputzt.Dann fing es an zu schütten. Udo, Malik, Christin und ich entschieden uns in diesem Moment für die 86 km lange Strecke. Gleich nach der Verpflegung teilte sich die Strecke. Jetzt fuhren wir nur noch mit wenigen anderen Fahrern gemeinsam in einer Gruppe. Malik macht auf den nächsten 20 Kilometern im Wind und Regen die Führungsarbeit. Die anderen ergaben sich dem aufspritzendem Wasser um im Windschatten zu bleiben. Jetzt wollten wir nur noch ankommen.
Kurz vor dem Ziel kam mir die Blau-Weiß-Gruppe entgegen. Die waren nach der 45-km-Runde schon auf dem Weg zurück nach Buchholz. Es schienen alle zusammen zu bleiben. Das fand ich klasse!
Im Ziel quatschten wir noch bei einem Kaffee und Kuchen. Die Drei wollen mich nächste Woche in der Blau-Weiß-Verpflegung in Kampen besuchen. Dort werde ich wieder als Helfer die Brote schmieren.
Auf dem Rückweg mit meinem Auto sah ich kurz vor Buchholz noch die Blau-Weiß-Gruppe. Die schienen also auch heile wieder in Buchholz angekommen zu sein.
Es hatte sich gelohnt los zu fahren. Die RTF war von den Buxtehudern vorbildlich organisiert und ich hatte wieder meinen Spaß.
85 km - 31,5 km/h - 2555 kcal.
2:42 h Fahrtzeit - 2:58 h Gesamtzeit
max. Puls 170 S/min - durchschn. Puls 138 S/min
Meine Bilder von der heutigen RTF
Donnerstag, April 30, 2009
Sonnige Abendtour
Heute Abend hat es endlich geklappt. Pünktlich um 18:00 Uhr war ich am Treffpunkt um zu einer Rennradtrainingsrunde zu starten.
Es trafen ca. 12 weitere Fahrer von Blau-Weiß und Team-Mainplan ein. Ein kunterbunte Truppe mit den unterschiedlichsten Trikots. So unterschiedlich wie die Triots war auch das Leistungsvermögen der Fahrer.
Nachdem wir uns durch den chaotischen Verkehr in Buchholz gekämpft haben fuhren wir in Richtung Bendestorf und weiter über Ohlendorf in unsere schöne Heide.
An den Steigungen fielen Michael und ich regelmäig aus der Gruppe. Lars, Erhard und Jens haben uns immer wieder zurück geholt zur Gruppe. Ich musste mich nicht einmal im Wind in die Gruppe zurückkämpfen. Wirklich klasse.
Kay und Sven sind immer wieder, für ein gutes Schwellentraining, vorausgesprintet. Sie warteten nach ihrer Attake auf uns.
66 km - 2:18 h - 29 km/h - 1910 Kal.
max Puls 172 S/min - durchschn. Puls 140 S/min
Es trafen ca. 12 weitere Fahrer von Blau-Weiß und Team-Mainplan ein. Ein kunterbunte Truppe mit den unterschiedlichsten Trikots. So unterschiedlich wie die Triots war auch das Leistungsvermögen der Fahrer.
Nachdem wir uns durch den chaotischen Verkehr in Buchholz gekämpft haben fuhren wir in Richtung Bendestorf und weiter über Ohlendorf in unsere schöne Heide.
An den Steigungen fielen Michael und ich regelmäig aus der Gruppe. Lars, Erhard und Jens haben uns immer wieder zurück geholt zur Gruppe. Ich musste mich nicht einmal im Wind in die Gruppe zurückkämpfen. Wirklich klasse.
Kay und Sven sind immer wieder, für ein gutes Schwellentraining, vorausgesprintet. Sie warteten nach ihrer Attake auf uns.
66 km - 2:18 h - 29 km/h - 1910 Kal.
max Puls 172 S/min - durchschn. Puls 140 S/min
Dienstag, April 28, 2009
Meine neue Werkstatt
Seit Jahren bin ich einer Werkstatt immer treu geblieben. Die ganzen Jahre habe ich meine Teile und die Werkstatt-Dienstleistungen immer in dieser einen Werkstatt abgerufen. In der letzten Zeit wurde die Beratung und die Werkstattleistung immer schlechter. Trotzdem bin ich immer wieder in diese eine Werkstatt gelaufen und habe meine Bikes dort reparieren lassen.
Am Montag musste nun endlich nach der 153-km-Tour vom Sonntag und den vielen Winterfahrten die Kette erneuert werden. In meiner Stammwerkstatt war man nicht in der Lage von Montag auf Dienstag die Kette zu wechseln. Da habe ich mein Bike wieder eingepackt und bin mal in die Werkstatt von "Fahrradschloß" in Holm-Seppensen gefahren. Diese Werkstatt ist der Sponsor vom Team-Mainplan.
Dort war es nun überhaupt kein Problem mein Fahrrad bis Dienstag zu reparieren. Gleich im ersten Gespräch wurde die Kompetenz des Mechanikers deutlich, denn es wurde nicht nur die Kette sondern auch gleich die Ultegra-Kassette gewechselt. Inbegriffen war dann noch eine sehr kompetente Beratung über die unterschiedlichen Übersetzungen die möglich sind. Es wurde dann eine andere Übersetzung montiert.
Am heutigen Nachmittag konnte ich pünktlich das Rennrad abholen. Bei der Montage der Kassette und der Kette wurde das Bike anständig gereinigt. Auch die Züge wurden gängig gemacht und die verschließenen hinteren Bremsbeläge wurden ersetzt. Das Rennrad blitzte und der Antrieb war vollständig sauber.
Für diesen guten Service habe ich lediglich 157 € bezahlt. Die Werkstatt wird mich wieder sehen.
Am Montag musste nun endlich nach der 153-km-Tour vom Sonntag und den vielen Winterfahrten die Kette erneuert werden. In meiner Stammwerkstatt war man nicht in der Lage von Montag auf Dienstag die Kette zu wechseln. Da habe ich mein Bike wieder eingepackt und bin mal in die Werkstatt von "Fahrradschloß" in Holm-Seppensen gefahren. Diese Werkstatt ist der Sponsor vom Team-Mainplan.
Dort war es nun überhaupt kein Problem mein Fahrrad bis Dienstag zu reparieren. Gleich im ersten Gespräch wurde die Kompetenz des Mechanikers deutlich, denn es wurde nicht nur die Kette sondern auch gleich die Ultegra-Kassette gewechselt. Inbegriffen war dann noch eine sehr kompetente Beratung über die unterschiedlichen Übersetzungen die möglich sind. Es wurde dann eine andere Übersetzung montiert.
Am heutigen Nachmittag konnte ich pünktlich das Rennrad abholen. Bei der Montage der Kassette und der Kette wurde das Bike anständig gereinigt. Auch die Züge wurden gängig gemacht und die verschließenen hinteren Bremsbeläge wurden ersetzt. Das Rennrad blitzte und der Antrieb war vollständig sauber.
Für diesen guten Service habe ich lediglich 157 € bezahlt. Die Werkstatt wird mich wieder sehen.
Sonntag, April 26, 2009
Rudi-Bode-RTF 2009
Die ganze Woche hatte ich beruflich keine Zeit mich auf mein Rennrad zu schwingen. Nun war ich ganz heiß auf die Rudi-Bode-RTF vom RV Endspurt Hamburg. Diese Veranstaltung gehört mit zu den schönsten RTF´s in unserer Gegend. Wahrscheinlich liegt das an den wenigen Höhenmetern was mir natürlich sehr zu gute kommt. Die Organisation und die ausgesuchte Strecke tat ihr übriges.
Ich holte Udo ab und um 8:30 Uhr standen wir schon vor der Anmeldung. Die Sonne sollte heute 14 Stunden scheinen und mit 15 Grad hatten wir kurz vor dem Start eine deutlich höhere Temperatur als in der Vorwoche in Harburg. Die klimatischen Bedingungen waren also optimal.
Das Foto mit Udo und Helm ist übrigens keine Fotomontage. Er setzte tatsächlich für diese RTF einen Helm auf und behielt diesen 157 Kilometer auf dem Kopf.
Es waren heute wenige Fahrer aus dem Forum und von Team-Mainplan am Start. Ich denke die starteten alle beim Jedermannrennen in Göttingen. Manfred aus Celle, Janibal und Mad.mat traf ich noch vor dem Start.
Mit den "RG Blau Weiß Buchholz" Fahrern Udo, Bernd, Michael und Roman startete ich in einer Gruppe. Wolfgang vom Cycle-team war auch mit dabei. Wir hatten uns vorgenommen möglichst lange zusammen zu bleiben.
Die ersten Kilometer verbrachten wir im "Schlafwagen" der Betriebssportgruppe "Otto Versand Hamburg". Das war sehr angenehm, denn ich kam kaum über einen Pulsschlag von 135 S/min hinaus. Lange hielt unsere Gruppe nicht zusammen, denn Udo fuhr bei Kilometer 12 eine "Attacke" um auf die vorausfahrende Gruppe der "Störtebiker" auf zu schließen. Michael, Wolfgang und Bernd waren am Hinterrad von Udo. Roman und ich verpassten den Anschluss.
Roman und mir gelang über viele Kilometer nicht der vollständige Anschluss an die neue Gruppe. Ich war mit Pulsschlägen von 160 S/min und Roman sogar bei 180 S/min unterwegs. Erst als zwei schnellere Fahrer mir ausreichend Windschatten spendeten konnte ich mit viel Kraft wieder aufschließen. Roman habe ich dabei verloren.
Nach 29 Kilometern und einigem Gegenwind an der Elbe erreichten wir die erste Kontrolle in HH-Altengamme. Die Atempause kam mir sehr recht.
Nach ein paar weiteren Kilometern ließen wir uns wieder von den Störtebikern überholen und reihten uns in die Gruppe ein. Das Tempo war hoch aber ich konnte in dieser Gruppe gut mithalten. Bis in Geesthacht der Elbhang kam. An dieser Steigung flog ich hinten raus und musste die verbleibenden Kilometer bis zur Kontrolle in Gülzow allein im Wind fahren. In der Kontrolle fand ich zu Udo, Michael, Bernd und Wolfgang zurück.
Hier entschied ich mich gemeinsam mit Michael und Udo auf die 153 Kilometer lange Strecke zu gehen. Kaum auf die Strecke abgebogen machten Udo und Michael Tempo. Mit viel Mühe konnte ich mithalten. Fast die gesamten 30 Kilometer der Schleife, bis zurück in die Verpflegung in Gülzow, warteten wir darauf von den Störtbikern überholt zu werden. Dafür fuhren wir aber zu schnell.
Das Interessante an dieser Schleife waren für mich die Orte die wir durchfuhren. In Gülzow hatte mein Onkel Peter eine Schlachterei. In Lütau sind mein Opa Richard und mein Vater geboren. Viele Osterfeste und andere Feiertage habe ich in Lütau bei meinen Großeltern verbracht. Mit meinem Opa war ich Schafe hüten und Heu machen in dieser Gegend.
Bei Kilometer 97 trafen wir wieder in Gülzow ein. Die Störtebiker trafen kurz nach uns ein. Ich nutzte das volle Programm dieser Verpflegung. Einen Stempel für die Punkte, zur Toilette und die Aufnahme von Getränken und Kalorien waren unbedingt erforderlich.
Wieder starteten wir vor den Störtebikern um uns später einsammeln zu lassen. Jetzt kamen wir nicht so richtig voran und wir wurden schnell wieder in die größere Gruppe aufgenommen. Irgendwo bei einem Abzweig sahen wir eine Unfallstelle und kurz später kam uns ein schneller Rettungswagen entgegen. Leider fuhr einer der Störtebiker in das sehr unebene Bankett. Der Platten des vorderen Laufrades ließ die Gruppe wieder zerfallen. So war ich mit Udo und Michael alleine unterwegs und das war sehr anstrengend.
In HH-Altengamme nahmen wir in der Verpflegung ein paar Getränke auf und fuhren weiter.
An der Elbe hatten wir jetzt schönen Schiebewind. Trotzdem konnte ich das Tempo von 34 - 35 km/h von Udo und Michael nicht mithalten. Sie waren so nett und senkten es auf 31 km/h und mein Puls beruhigte sich schnell wieder. Die letzten 20 Kilometer fuhren wir dann wieder im Pulk mit den Störtebikern.
Die Störtebiker hatten heute einer der gleichmäßigsten Fahrten einer Gruppe die ich je bei einer RTF erleben durfte. Es wurde ein sehr gleichmäßiges Tempo gefahren und alle hielten ihre Spur.
Im Ziel angekommen waren nicht mehr viele Fahrer zu sehen. Ich traf noch einmal Janibal mit seiner Sonnenblume im Helm. Sein Foto von mir will ich gar nicht sehen. Da hatte ich gerade den Helm abgenommen und war völlig fertig.
Udo wollte nicht mit mir zurück sondern fuhr mit Erhard mit dem Rad nach Hause. Damit wird er sicherlich eine Gesamtkilometerleistung von ca. 190 Kilometern erreichen. Erhard, der sogar den Hinweg mit dem Fahrrad absolviert hat, wird eine Kilometerleistung von annähernd 230 Kilometern auf dem Tacho haben. Das sind respektable Leistungen.
Ich holte meine 4 Punkte ab, verdrückte noch einen Kuchen und einen Kaffee. Kurz nach 16:00 Uhr war ich wieder zu Hause.
Die Entscheidung trotz Startplatz in Göttingen hier zu starten hat sich auf jedenfall gelohnt. Erst recht als ich am Abend erfuhr, dass wir einen weiteren Verletzten im Team-Mainplan haben. Rüdiger (Das Phantom) hat sich in Göttingen bei einer 70-km/h-Abfahrt (siehe 2:20 min) ein Schlüsselbeintrümmerbruch zugezogen. Da war ich hier in Hamburg und Schleswig-Holstein sehr gut aufgehoben!
157 Kilometer - 4718 Kilokalorien - 30,5 km/h
Fahrtzeit 5:15 Stunden - Gesamtzeit 5:35 Stunden
durchschn. Puls 141 S/min - max. Puls 194 S/min (???)
Diashow meiner Bilder
Ich holte Udo ab und um 8:30 Uhr standen wir schon vor der Anmeldung. Die Sonne sollte heute 14 Stunden scheinen und mit 15 Grad hatten wir kurz vor dem Start eine deutlich höhere Temperatur als in der Vorwoche in Harburg. Die klimatischen Bedingungen waren also optimal.
Das Foto mit Udo und Helm ist übrigens keine Fotomontage. Er setzte tatsächlich für diese RTF einen Helm auf und behielt diesen 157 Kilometer auf dem Kopf.Es waren heute wenige Fahrer aus dem Forum und von Team-Mainplan am Start. Ich denke die starteten alle beim Jedermannrennen in Göttingen. Manfred aus Celle, Janibal und Mad.mat traf ich noch vor dem Start.
Mit den "RG Blau Weiß Buchholz" Fahrern Udo, Bernd, Michael und Roman startete ich in einer Gruppe. Wolfgang vom Cycle-team war auch mit dabei. Wir hatten uns vorgenommen möglichst lange zusammen zu bleiben.
Die ersten Kilometer verbrachten wir im "Schlafwagen" der Betriebssportgruppe "Otto Versand Hamburg". Das war sehr angenehm, denn ich kam kaum über einen Pulsschlag von 135 S/min hinaus. Lange hielt unsere Gruppe nicht zusammen, denn Udo fuhr bei Kilometer 12 eine "Attacke" um auf die vorausfahrende Gruppe der "Störtebiker" auf zu schließen. Michael, Wolfgang und Bernd waren am Hinterrad von Udo. Roman und ich verpassten den Anschluss. Roman und mir gelang über viele Kilometer nicht der vollständige Anschluss an die neue Gruppe. Ich war mit Pulsschlägen von 160 S/min und Roman sogar bei 180 S/min unterwegs. Erst als zwei schnellere Fahrer mir ausreichend Windschatten spendeten konnte ich mit viel Kraft wieder aufschließen. Roman habe ich dabei verloren.
Nach 29 Kilometern und einigem Gegenwind an der Elbe erreichten wir die erste Kontrolle in HH-Altengamme. Die Atempause kam mir sehr recht.
Nach ein paar weiteren Kilometern ließen wir uns wieder von den Störtebikern überholen und reihten uns in die Gruppe ein. Das Tempo war hoch aber ich konnte in dieser Gruppe gut mithalten. Bis in Geesthacht der Elbhang kam. An dieser Steigung flog ich hinten raus und musste die verbleibenden Kilometer bis zur Kontrolle in Gülzow allein im Wind fahren. In der Kontrolle fand ich zu Udo, Michael, Bernd und Wolfgang zurück.
Hier entschied ich mich gemeinsam mit Michael und Udo auf die 153 Kilometer lange Strecke zu gehen. Kaum auf die Strecke abgebogen machten Udo und Michael Tempo. Mit viel Mühe konnte ich mithalten. Fast die gesamten 30 Kilometer der Schleife, bis zurück in die Verpflegung in Gülzow, warteten wir darauf von den Störtbikern überholt zu werden. Dafür fuhren wir aber zu schnell.
Das Interessante an dieser Schleife waren für mich die Orte die wir durchfuhren. In Gülzow hatte mein Onkel Peter eine Schlachterei. In Lütau sind mein Opa Richard und mein Vater geboren. Viele Osterfeste und andere Feiertage habe ich in Lütau bei meinen Großeltern verbracht. Mit meinem Opa war ich Schafe hüten und Heu machen in dieser Gegend.
Bei Kilometer 97 trafen wir wieder in Gülzow ein. Die Störtebiker trafen kurz nach uns ein. Ich nutzte das volle Programm dieser Verpflegung. Einen Stempel für die Punkte, zur Toilette und die Aufnahme von Getränken und Kalorien waren unbedingt erforderlich.
Wieder starteten wir vor den Störtebikern um uns später einsammeln zu lassen. Jetzt kamen wir nicht so richtig voran und wir wurden schnell wieder in die größere Gruppe aufgenommen. Irgendwo bei einem Abzweig sahen wir eine Unfallstelle und kurz später kam uns ein schneller Rettungswagen entgegen. Leider fuhr einer der Störtebiker in das sehr unebene Bankett. Der Platten des vorderen Laufrades ließ die Gruppe wieder zerfallen. So war ich mit Udo und Michael alleine unterwegs und das war sehr anstrengend.
In HH-Altengamme nahmen wir in der Verpflegung ein paar Getränke auf und fuhren weiter.
An der Elbe hatten wir jetzt schönen Schiebewind. Trotzdem konnte ich das Tempo von 34 - 35 km/h von Udo und Michael nicht mithalten. Sie waren so nett und senkten es auf 31 km/h und mein Puls beruhigte sich schnell wieder. Die letzten 20 Kilometer fuhren wir dann wieder im Pulk mit den Störtebikern.
Die Störtebiker hatten heute einer der gleichmäßigsten Fahrten einer Gruppe die ich je bei einer RTF erleben durfte. Es wurde ein sehr gleichmäßiges Tempo gefahren und alle hielten ihre Spur.
Im Ziel angekommen waren nicht mehr viele Fahrer zu sehen. Ich traf noch einmal Janibal mit seiner Sonnenblume im Helm. Sein Foto von mir will ich gar nicht sehen. Da hatte ich gerade den Helm abgenommen und war völlig fertig.Udo wollte nicht mit mir zurück sondern fuhr mit Erhard mit dem Rad nach Hause. Damit wird er sicherlich eine Gesamtkilometerleistung von ca. 190 Kilometern erreichen. Erhard, der sogar den Hinweg mit dem Fahrrad absolviert hat, wird eine Kilometerleistung von annähernd 230 Kilometern auf dem Tacho haben. Das sind respektable Leistungen.
Ich holte meine 4 Punkte ab, verdrückte noch einen Kuchen und einen Kaffee. Kurz nach 16:00 Uhr war ich wieder zu Hause.
Die Entscheidung trotz Startplatz in Göttingen hier zu starten hat sich auf jedenfall gelohnt. Erst recht als ich am Abend erfuhr, dass wir einen weiteren Verletzten im Team-Mainplan haben. Rüdiger (Das Phantom) hat sich in Göttingen bei einer 70-km/h-Abfahrt (siehe 2:20 min) ein Schlüsselbeintrümmerbruch zugezogen. Da war ich hier in Hamburg und Schleswig-Holstein sehr gut aufgehoben!
157 Kilometer - 4718 Kilokalorien - 30,5 km/h
Fahrtzeit 5:15 Stunden - Gesamtzeit 5:35 Stunden
durchschn. Puls 141 S/min - max. Puls 194 S/min (???)
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Sonntag, April 19, 2009
RTF Elbe-Classic 2009
In Neuwiedenthal startete heute die erste RTF dieses Jahres. Die kurze Anfahrt war schnell bewältigt und um 8:20 fand ich ganz in der Nähe der Anmeldung einen Parkplatz.Vor und in der Anmeldung herrschte großer Andrang. Ich traf sehr viele Fahrer von Team-Mainplan, Blau-Weiß Buchholz und natürlich viele Fahrer aus Helmuts-Forum. Für das Team-Mainplan gingen heute 14 Fahrer und Fahrerinnen an den Start. Im bunten sehr auffälligen Trikot waren Dieter, Svend, Sven, Michael, Thomas Hü., Thomas Hä., Dirk, Stefan, Kay, Ilona, Daniela und Kathrin mit dabei.
Helmut war überall quatschend und fotografierend unterwegs. So wie man ihn eben kennt. Später im Ziel habe ich erfahren, dass er nicht weit gekommen ist. An der ersten Steigung hat er sich das Schaltwerk abgerissen.
Thomas übergab mir meine Wertungskarte die er in der Woche bei Stefan abgeholt hatte. Die schnellsten Fahrer vom Team-Mainplan standen in der ersten Startreihe und ich hoffe Hans hat den Weg dort hin noch gefunden. Der Rest des Teams stellte sich in den hinteren Startblöcken auf.
Die Kleidung der Fahrer war heute extrem unterschiedlich. Von kompletter Winterbekleidung, Regenbekleidung über Dirks kurz/kurz-Outfit war alles vertreten. Das sehr sonnige und trockene Wetter verleitete einige Fahrer sich nicht ausreichend warm zu kleiden. 5 Grad kurz vor dem Start ist eben noch kein Sommerwetter. Ich selber hätte gern, trotz Wintertrikot und Überschuhe, mehr an gehabt.
Ich startet mit Thomas, Dirk, und Robert. Einen Pulk später starteten Daniela, Kathrin und Roman. Wie jedes Jahr mussten als erstes die Rampen des Ehestorfer Heuweges bewältigt werden. In den steilsten Abschnitten war ich auf dem kleinen Kettenblatt und dem ersten Gang unterwegs. Dirk dauerte das alles zu lange und er ist mit seiner hervorragenden Mallorca-Kondition abgedüst. Thomas und Robert warteten oben am Berg auf mich.Nach meiner gestrigen Tour und dem Muskelkater mit dem ich heute Morgen aufwachte, hatte ich kaum Druck auf dem Pedal. Es fiel mir heute schwer Tempo auf zu nehmen. Auf den Streckenabschnitten mit viel Wind suchte ich mir möglichst einen Pulk der mich gut zog. Thomas sorgte für einigen zusätzlichen Windschatten.
Die erste Verpflegung erreichten wir nach 28 km in Buchholz meinem Heimatort. Beim Fahrradcenter-Buchholz wurde mit einer Vielzahl unterschiedlicher Brote, Obst, und Getränken für Nachschub gesorgt. Die Toiletten waren für die Fahrerinnen geöffnet. Kleine Defekte wurden vom Fahrradcenter sofort behoben und fehlende Teile konnten gekauft werden. Ein seltener Service auf einer RTF.
Die langen Steigungen bis in die zweite Verpflegung in Grauen machten mir sehr zu schaffen. Thomas war sehr geduldig mit mir. In Grauen traf ich Thali und dem schloß ich mich an und verkürzte auf die 78 km lange Strecke.
Ohne Thali und seinem Kumpel wäre ich auf den Windpassagen am Deich verzweifelt. Der Wind kam heute eigentlich immer nur von vorne. Aber auf diesem Streckenabschnitt, kurz vor dem Ziel, ist es immer besonders anstrengend. Hier wurde ich von einigen Team-Mainplan-Fahrern innerhalb eines großen Pulks der RG-Uni-Hamburg überholt. Sie hatten nur schon 30 km mehr auf dem Tacho.Im Ziel sah ich als erstes Kay. Er hatte das Ziel zusammen mit vier weiteren Fahrern als erstes erreicht. Ein tolle Leistung. Er wartete auf seine Frau Daniela und traf so alle anderen Team-Mainplan-Fahrer die sich zum Quatschen versammelten.
Nachdem ich mir meine 2 Punkte abgeholt hatte, habe ich mit Thali und Harald noch einen Kaffee getrunken. Die Organisation und die Verpflegung der HRG war wieder vorbildlich.
86 km - 480 hm - 2975 kcal
3:16 Std. Fahrtzeit - 3:48 Std. Gesamtzeit
max Puls 176 S/min - durschn. Puls 138 S/min
Bericht von Kay
Bericht von Daniela
Berichte im Forum
Diashow meiner Bilder
Diashow von Thomas
Samstag, April 18, 2009
Rennrad-Tour mit viel Sonne
Seit Ostermontag bin ich nicht mehr gefahren. Heute musste der Schweinehund besiegt werden. Das Wetter lieferte mit Trockenheit und durchgehendem Sonnenschein beste Vorraussetungen dazu.
Wie zu erwarten war fand sich eine größere Gruppe Fahrer von Blau-Weiß und Team-Mainplan am Treffpunkt ein. Jens führte die Gruppe wieder zu einer seiner legendären Touren an, die mit einer Vielzahl von Wirtschaftswegen gespickt war auf denen wir kaum auf Autoverkehr stießen. Wo es so wirklich längs ging weiß ich auch nicht, ich nahm aber unter anderem Buxtehude wahr.
Auch waren Teile der der Strecke der morgigen RTF enthalten. So mussten wir uns den Ehestorfer Heuweg hoch quälen. Das wird dann morgen früh wiederholt.
Zum Schluß nahmen die Höhenmeter der eigentlich flachen Tour zu und wir fuhren nicht mehr als Gruppe. Wahrscheinlich sind vorausfahrende Fahrer einen anderen Weg gefahren.
Ich freue mich schon auf die morgige RTF.
84 Kilometer - 2:59 Stunden - 28,5 km/h
320 hm - 2604 Kilokalorien
max. Puls 170 S/min - durchschn. Puls 141 S/min
Wie zu erwarten war fand sich eine größere Gruppe Fahrer von Blau-Weiß und Team-Mainplan am Treffpunkt ein. Jens führte die Gruppe wieder zu einer seiner legendären Touren an, die mit einer Vielzahl von Wirtschaftswegen gespickt war auf denen wir kaum auf Autoverkehr stießen. Wo es so wirklich längs ging weiß ich auch nicht, ich nahm aber unter anderem Buxtehude wahr.
Auch waren Teile der der Strecke der morgigen RTF enthalten. So mussten wir uns den Ehestorfer Heuweg hoch quälen. Das wird dann morgen früh wiederholt.
Zum Schluß nahmen die Höhenmeter der eigentlich flachen Tour zu und wir fuhren nicht mehr als Gruppe. Wahrscheinlich sind vorausfahrende Fahrer einen anderen Weg gefahren.
Ich freue mich schon auf die morgige RTF.
84 Kilometer - 2:59 Stunden - 28,5 km/h
320 hm - 2604 Kilokalorien
max. Puls 170 S/min - durchschn. Puls 141 S/min
Mittwoch, April 15, 2009
Alles gut!
Vielen Dank für Eure Emails und Telefonate.
Ich bin nicht suizidgefährdet und benötige ich keine Antidepressiva.
Alles gut!
Ich werde auch nicht der Schach-Gruppe von Blau-Weiß beitreten. Das Rennrad lebt noch und wurde nicht Bjarne-Riess-mäßig in den Graben geworfen.
Alles gut!
Nur werde ich in Zukunft keine Jedermannrennen mit auch nur einem Hügel fahren! In Berlin und Hamburg bin ich natürlich dabei.
Auch gut!
Mein Kapitän Thomas, vom Team-Mainplan, hat mich heute morgen so rund gemacht, dass ich mich nicht so hängen lassen soll und ich mal Dampf aufnehmen sollte. Das ist ein Kapitän! Es wurde gleich eine Wette verfasst: Wer bis zum 01.06.2009 prozentual mehr Gewicht abnimmt wird vom anderen einschließlich Familie zum Essen eingeladen (nicht MacD, klar!) Mein Ausgangsgewicht beträgt 110,5 kg und das von Thomas 89,5 kg. Mal schauen was geht. Ich werde berichten
Ich bin nicht suizidgefährdet und benötige ich keine Antidepressiva.
Alles gut!
Ich werde auch nicht der Schach-Gruppe von Blau-Weiß beitreten. Das Rennrad lebt noch und wurde nicht Bjarne-Riess-mäßig in den Graben geworfen.
Alles gut!
Nur werde ich in Zukunft keine Jedermannrennen mit auch nur einem Hügel fahren! In Berlin und Hamburg bin ich natürlich dabei.
Auch gut!
Mein Kapitän Thomas, vom Team-Mainplan, hat mich heute morgen so rund gemacht, dass ich mich nicht so hängen lassen soll und ich mal Dampf aufnehmen sollte. Das ist ein Kapitän! Es wurde gleich eine Wette verfasst: Wer bis zum 01.06.2009 prozentual mehr Gewicht abnimmt wird vom anderen einschließlich Familie zum Essen eingeladen (nicht MacD, klar!) Mein Ausgangsgewicht beträgt 110,5 kg und das von Thomas 89,5 kg. Mal schauen was geht. Ich werde berichten
Dienstag, April 14, 2009
"Rund um Köln" ist nichts für meine Gewichtsklasse
Ostermontag und der Wecker klingelt um 3:15 Uhr morgens. Meine Familie hatte mich am Abend vorher schon für völlig bekloppt erklärt. Also habe ich leise die Klamotten angezogen, einen Kaffee aus der unglaublich lauten Espressomaschine gezogen und schnell die Ausrüstung in das Auto verstaut. Thomas kam zu mir, Kay und Svend habe ich abgeholt. Svend war sehr schnell hellwach wie er beobachtete wie ich die Bikes, in meiner eigenen Art als Messebauer, mit Kabelbinder auf dem Fahrradträger sicherte. "Kein Kabelbinder an den Lack meines Canyon-Karbonrades, jetzt fehlt ja nur noch Gaffer Tape!" Nachdem ich Svends Bike ohne weitere Hilfsmittel befestigt hatte ging es um 4:15 los.
Trotz ewig langer Baustellen auf der A1 kamen wir um 7:30 Uhr, pünktlich zur Öffnung der Startnummernausgabe, auf dem Messegelände an. Meine Startnummer wies mir den Startblock B zu und das war mir eigentlich viel zu weit vorne. Kay und Svend durften sich ganz vorne einreihen.
Es waren noch 15 Kilometer zum Einrollen bis in den Startblock. Dabei stießen wir auf Hajo. Angekommen stellte ich dann fest, dass ich ganz hinten im letzten Startblock (immer noch B) stehe. Das konnte nichts gutes bedeuten. Neben und vor mir waren ausschließlich gertenschlanke, sehnige, braungebrannte, beinrasierte und eingeölte Heißsporne. Ich bin mir sicher, das nur Svend und ich ein dreistelliges Gewicht mit nach Köln gebracht haben. Hier war ich definitiv verkehrt.
Nach dem Start wurde gleich ein hohes Tempo aufgenommen. Der einzige Fahrer mit erhöhten Pulsschlag war wohl ich.
Vielleicht hätte ich mir nicht erst Sonntag vor dem Rennen das Höhenprofil dieser Strecke anschauen sollen. Das Ziel mein Gewicht auf unter 100 kg zu verringern ist mir, mit meinem derzeitigen Lebendgewicht von 110,5 kg, auch nicht gelungen. So erhielt ich bereits an der zweiten (von acht!) Steigung ein Zeichen des Schlußfahrzeug (Besenwagen), dass ich aus dem Rennen ausgeschieden bin. Mein Tacho zeigte noch einen Schnitt von 30,5 km/h an. Es war mir aber klar, dass ich das Ziel dieses Rennens nicht innerhalb der Limits erreichen würde. Den Platz im Besenwagen habe ich dankend abgelehnt.
Es waren nur 30 Kilometer von den geplanten 112 km und ich durfte eine Durchschlageübung auf dem Rennrad zurück zum Messegelände durchführen. Ich durfte die Strecke des Rennens nicht weiter fahren und auch die Strecke nicht in entgegengesetzter Richtung befahren. Nur gut, dass ich immer das Messegelände jeder Stadt wiederfinde. Insgesamt hatte ich 80 Kilometer und ein bisschen Langeweile auf dem Messegelände hinter mir.
Um 14:30 starteten wir wieder in Richtung Heimat.
In Zukunft werde ich mich auf keinen weiteren Jedermann-Rennen blamieren.(Nachträgliche Ergänzung: Okay in Berlin und Hamburg bin ich dabei!) RTF´s, CTF´s und die Trainingsfahrten mit dem Team-Mainplan sind anstrengend genug.
Die Ergebnisse aus dem Cycling Cup:
* Kay Petersen 373. Platz (AK 146.) 3:15,53
* Sven Andersen 589. Platz (AK 240.) 3:29,29
* Thomas Hänisch 730. Platz (AK 245.) 3:46,57
Trotz ewig langer Baustellen auf der A1 kamen wir um 7:30 Uhr, pünktlich zur Öffnung der Startnummernausgabe, auf dem Messegelände an. Meine Startnummer wies mir den Startblock B zu und das war mir eigentlich viel zu weit vorne. Kay und Svend durften sich ganz vorne einreihen.
Es waren noch 15 Kilometer zum Einrollen bis in den Startblock. Dabei stießen wir auf Hajo. Angekommen stellte ich dann fest, dass ich ganz hinten im letzten Startblock (immer noch B) stehe. Das konnte nichts gutes bedeuten. Neben und vor mir waren ausschließlich gertenschlanke, sehnige, braungebrannte, beinrasierte und eingeölte Heißsporne. Ich bin mir sicher, das nur Svend und ich ein dreistelliges Gewicht mit nach Köln gebracht haben. Hier war ich definitiv verkehrt.
Nach dem Start wurde gleich ein hohes Tempo aufgenommen. Der einzige Fahrer mit erhöhten Pulsschlag war wohl ich.
Vielleicht hätte ich mir nicht erst Sonntag vor dem Rennen das Höhenprofil dieser Strecke anschauen sollen. Das Ziel mein Gewicht auf unter 100 kg zu verringern ist mir, mit meinem derzeitigen Lebendgewicht von 110,5 kg, auch nicht gelungen. So erhielt ich bereits an der zweiten (von acht!) Steigung ein Zeichen des Schlußfahrzeug (Besenwagen), dass ich aus dem Rennen ausgeschieden bin. Mein Tacho zeigte noch einen Schnitt von 30,5 km/h an. Es war mir aber klar, dass ich das Ziel dieses Rennens nicht innerhalb der Limits erreichen würde. Den Platz im Besenwagen habe ich dankend abgelehnt.
Es waren nur 30 Kilometer von den geplanten 112 km und ich durfte eine Durchschlageübung auf dem Rennrad zurück zum Messegelände durchführen. Ich durfte die Strecke des Rennens nicht weiter fahren und auch die Strecke nicht in entgegengesetzter Richtung befahren. Nur gut, dass ich immer das Messegelände jeder Stadt wiederfinde. Insgesamt hatte ich 80 Kilometer und ein bisschen Langeweile auf dem Messegelände hinter mir.
Um 14:30 starteten wir wieder in Richtung Heimat.
In Zukunft werde ich mich auf keinen weiteren Jedermann-Rennen blamieren.(Nachträgliche Ergänzung: Okay in Berlin und Hamburg bin ich dabei!) RTF´s, CTF´s und die Trainingsfahrten mit dem Team-Mainplan sind anstrengend genug.
Die Ergebnisse aus dem Cycling Cup:
* Kay Petersen 373. Platz (AK 146.) 3:15,53
* Sven Andersen 589. Platz (AK 240.) 3:29,29
* Thomas Hänisch 730. Platz (AK 245.) 3:46,57
Freitag, April 10, 2009
Die 25er-Gruppe lebt!
Es wurde in Richtung Klecken gestartet um dann in Richtung Elbe weiter zu fahren. Noch in Buchholz stellte ich fest, dass meine mangelnde Pflege meiner Ausrüstung sich wieder bemerkbar machte. Eine Schraube vom Cleats am Schuh war weg und das Einklicken in die Pedale war schwierig bis unmöglich. Es fühlt sich komisch an, wenn man nicht mit dem rechten Bein ziehen kann. Auch der Wiegeschritt, ohne feste Verbindung zum Pedal, musste erst einmal geübt werden.
Das Tempo war heute ganz angenehm und das Fahren in der Gruppe dafür um so chaotischer. Nicht alle Manöver im Pulk habe ich heute begriffen und ich hatte es schwer mich im Pulk zurecht zu finden. Das muss ich in Köln besser hin bekommen.
Irgendwo hinter Laßrönne trennte sich der große Pulk. Die Schnellen wollten heute die Tour nicht zu kurz ausfallen lassen und überquerten die Elbe in Richtung Schleswig Holstein. Ich wollte es heute nicht übertreiben und entschied mich für die kürzere und langsamere Gruppe in Richtung Winsen.
Bei dem Tempo konnte Thomas mal wieder schöne Bilder von der Asufahrt schießen. Die in diesem Post verlinkten Bilder sind von Thomas.
Es gab sogar Berg- und Ortschildsprints. Kathrin schlich sich von hinten an, verweilte im Windschatten und schoß im richtigen Moment vor um die Punkte zu kassieren. Mit mir kann man es ja machen.
In Buchholz fuhren wir direkt in die Eisdiele um die verlorenen Kalorien schnell wieder auf zu füllen. Es lohnt sich immer ein paar Euro in der Satteltasche zu haben. Die Rückfahrt von Winsen nach Buchholz war ganz im Sinne von Dirks 25er-Gruppe. Das Tempo, die Pausen und die Kommunikation stimmte.
78 Kilometer - 2:49 Stunden
28 km/h - 1954 Kilokalorien
max. Puls 161 S/min. - durchschn. Puls 126 S/min
Kays Bericht von der schnelleren Gruppe
Meine Bilder von der Tour
Die Bilder von Thomas
Die Bilder von Kay
Freitag, April 03, 2009
Rücken verkühlt
Das war dann doch entweder zu kalt oder nicht richtig gekleidet. Am Donnerstag habe ich mir meinen Rücken verkühlt. Wenn ich den jetzt schone und ein wenig wärme kann ich vielleicht doch noch in Köln starten.
Donnerstag, April 02, 2009
Donnerstag-Rennrad-Tour
Und auch heute habe ich es geschafft. Ich traf um 18:00 Uhr am Treffpunkt Kay, Stefan, Erhard, Lars, Udo und Michael.
Wir starteten über Holm Seppensen in Richtung Inzmühlen, Wesel, Undeloh, Hanstedt, Quarrendorf, Brakel, Asendorf, Dierkshausen, Schierhorn, Holm Seppensen und zurück nach Buchholz.
Und endlich hatten wir 15 Grad Celsius mir einigem Sonnenschein. Eine sehr angenehme Rennradtour.
59 Kilometer - 2:04 Stunden
Schnitt 28,5 km/h - 1594 Kilokalorien
max. Puls 166 S/min - durchschn. Puls 131 S/min
Wir starteten über Holm Seppensen in Richtung Inzmühlen, Wesel, Undeloh, Hanstedt, Quarrendorf, Brakel, Asendorf, Dierkshausen, Schierhorn, Holm Seppensen und zurück nach Buchholz.
Und endlich hatten wir 15 Grad Celsius mir einigem Sonnenschein. Eine sehr angenehme Rennradtour.
59 Kilometer - 2:04 Stunden
Schnitt 28,5 km/h - 1594 Kilokalorien
max. Puls 166 S/min - durchschn. Puls 131 S/min
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